Was ist ein Stream

Mal wieder ein Beitrag den ich ursprünglich für WasIstSocialMedia.de verfasst habe.

Streamen bezeichnet nichts anderes als die Übertragung von Daten. Im Bezug auf Social Media spricht man sowohl von Audio- als auch Videostreams, also Übertragungen (meist in Echtzeit) von Audio- und/oder Videosignalen. Damit ist jeder User in der Lage seine eigenen TV- bzw. Radioinhalte im Internet, in Echtzeit zu veröffentlichen.

kaum Ausrüstung notwendig

Die wahrscheinlich populärsten Inhalte zu streamen sind Videoinhalte. Mit relativ wenig Ausrüstung (Computer, Webcam und Mikrophon) lassen sich bereits Sendungen gestalten. Will man professioneller agieren, sind Videokameras mit optischem Zoom und Webcamfunktion, sowie höherwertige Mikrophone zu empfehlen. Eine ordentliche Internetverbindung schadet ebenfalls nicht, da doch erhebliche Datenmengen über den digitalen Äther gehen.

2play_TakeIT_gif_468x60

UStream – You’re on!

Sofern man keine eigene Plattform zum Verbreiten seiner Inhalte aufbauen möchte, gibt es eine Unzahl an Plattformen über die man kostenlose Streaming Channels einrichten kann. Von diesen Plattformen bekommt man dann eine eindeutige URL, die quasi die Entsprechung der Kanalbelegung am guten alten TV-Gerät sind. Ich persönlich bevorzuge UStream, der US-Dienst, bietet neben der Möglichkeit kostenlos zu streamen auch die Möglichkeit seine Sendungen online zu speichern und so zu konservieren. User die nicht live zusehen konnten, haben dadurch die Möglichkeit die Sendungen nachzusehen.

Außerdem bietet die kostenlose Software UStream-Producer komfortable Möglichkeiten um eine Stream einzurichten und rechnet nebenbei auch noch die Datenmenge runter was der Stabilität der Übertragungen gut tut. Zudem bietet UStream zahlreiche Verknüpfungen mit anderen Social Media Plattformen.

qik – Streamen mit dem Handy

Auch Smartphones können mittlerweile streamen. Eine der beliebtesten Apps dafür ist qik. Einfach die Software starten und der Stream geht online. Auf Wunsch wird dies auch gleich via Twitter oder Facebook an das eigene Netzwerk weitergegeben. Aber Achtung: wer keine Flatrate am Handy hat, sollte seine verbrauchtes Datenvolumen regelmäßig überprüfen sonst könnte es teuer werden.

mehr

Gegenkommentar: Die Facebook Kluft

Seit ich mich professionell mit Social Media auseinandersetze gerate ich, natürlicherweise immer wieder in Gespräche rund um die Sinnhaftigkeit von Facebook, Twitter und Co. In diesen Gesprächen versuche ich immer möglichst einfach zu erklären, dass es sich lediglich um neue Kanäle der Kommunikation handelt, die kein Bedrohungsszenario darstellen sondern neue Wege eröffnen. Ein besonders krasses Beispiel zu dieser Angstdebatte habe ich etwa einem Monat in der Financial Times gefunden.
Lucy Kellaway lässt sich in Ihrem Kommentar „Die Facebook Kluft“ eindringlich darüber aus, dass für über 40 jährige der Zug abgefahren ist und sich die Betroffenen nun bei Plattformen anmelden müssen, bei denen Sie gar nicht dabei sein wollen. Dabei begeht sie einige ganz grundliegende Denkfehler – ich gehe davon aus, dass die Redakteurin ganz bewusst polarisieren will.
„Nichts, so scheint mir, trennt die Jungen von den nicht mehr ganz so Jungen wie soziale Netzwerke.“
Zugegebnermaßen stehen wir derzeit vor einer Entwicklung die in unserem System nicht vorgesehen ist. Bis dato hat immer gegolten: die „Jungen“ werden von den „Alten“ gelehrt, frei nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Was Social Media angeht, sind die „Alten“ nun darauf angewiesen von den „Digital Natives“, also jenen Menschen die mit Computern und Internet groß geworden sind, zu lernen. Das dreht die bisher geltenden Regeln und schafft Unsicherheit und diese Unsicherheit lässt sich am einfachsten mit Ablehnung kompensieren und verschafft ein bisschen Luft, löst aber letztendlich nicht das Problem der Unsicherheit. Die Lösung wird darin liegen einen offenen Zugang zum Thema zu erschließen und freudig neues zu lernen, wer mauert wird zum Analphabeten der Zukunft.
„Wenn’s sein muss, kommt meine Generation auch mit Twitter zurecht. Der Kurznachrichtendienst ist nur eine Art von Angeberei, und protzen können wir genauso gut wie alle, die ein oder zwei Jahrzehnte nach uns geboren sind.“
Ganz offensichtlich hat sich Kellaway noch nie, vielleicht aus der oben diagnostizierten Unsicherheit heraus, mit Twitter beschäftigt. Twitter funktioniert nun mal nur, wenn man sich austauscht, also kommuniziert – Angeber werden nicht rezipiert und nutzen Twitter irgendwann nicht mehr. Einfacherweise lässt Sie dabei außen vor, dass der Dienst Möglichkeiten der Informationsweitergabe an eine breite Maße in Echtzeit erschließt, die in dieser Form für Einzelpersonen noch niemals möglich waren. Egal ob es dabei um die Wahlen im Iran geht oder eine Twitterwall eine direkte Verbindung zwischen Publikum und Referenten herstellen.
„Wenn wir uns mit mehreren Freunden gleichzeitig befassen müssen, drehen wir durch.“
Ein Kommentator direkt beim Artikel auf Financial Times gibt es meiner Meinung nach ganz richtig wieder. Auch Personen jenseits der 40 waren schon einmal auf einer Feier, ganz physisch, mit mehr als einer Person im Gespräch und haben sich dort mit mehreren Freunden gleichzeitig beschäftigt. Jeder Mensch mit einem einigermaßen gesunden Sozialverhalten ist in der Lage das zu tun ohne durchzudrehen. Dies einfach auf Facebook zu übersetzen ist zu einfach gegriffen, der Dienst funktioniert als Plattform für die Dinge die man über sich preisgeben möchte. Will ich nichts, oder nur wenig preisgeben, kann ich die Informationen so einschränken und individualisieren, dass nur meine „wirklichen“ Freunde mit mir zu tun haben. Bin ich offener, gestalte ich mein Profil offener. Eine kurze Auseinandersetzung und das Lesen von Tutorials zu Facebook stellen das auch für EinsteigerInnen klar.
„Dagegen ist der Gedanke gänzlich unverständlich, dass Kommunikation zu einer willkürlich in den Raum geworfenen Mitteilung an 500 “Freunde” über das am Abend zuvor Erlebte wird.“
Eine Statusmeldung auf Facebook ersetzt niemanden, und davon bin ich überzeugt, die sozialen Kontakte, die Statusmeldung öffnet lediglich einen neuen Kanal. Ich kann verstehen, dass Menschen in der Mitte ihres Lebens darauf anders regieren und diesbezüglich vorsichtiger sind, als junge Menschen, die eine gewisse Öffentlichkeit im Netz als normal empfinden. Nicht alles war dort zu lesen ist, ist interessant, vieles derb, das meiste schnell wieder vergessen. Die Kunst liegt darin die Perlen zu filtern und in einen halböffentlichen Austausch zu bringen, gerade diese Halböffentlichkeit bietet durch neue Inputs die Möglichkeit den eigenen Horizont zu erweitern. Während man in der 1:1 Kommunikation mit den immer selben Leuten den eigenen Sud umrührt und letztendlich auf der Stelle tritt.
„Ich habe meine Kinder gebeten, mir Facebook zu erklären, bin aber genauso schlau wie vorher. Sie können es nicht erklären, weil sie meine Fragen nicht verstehen. Das Ausmaß meiner Verwirrung gibt für sie hinten und vorn keine Sinn.“
Ich kenne Kellaways Kinder nicht, ich kenne auch die didaktischen Fähigkeiten ihrer Kinder nicht, wundere mich aber schon warum Menschen wie diese Redakteurin davon ausgehen, dass jedeR „Digital Native“ gleich gut geeignet ist Fragen zu beantworten. Wohlgemerkt befinde ich mich damit im Tal der Spekulation und vielleicht sind ihre Kinder auch höchstgradig geeignet, aber der Zugang an sich ist mir nicht unbekannt. Geht es, vor allem in Unternehmen, darum dass sich jemand um Social Media kümmert, wird meist jemand im Alter zwischen 20 und 30 gewählt ohne zu hinterfragen wie tief das Wissen rund um den Einsatz von Social Media geht. Letztendlich entwickelt sich hier nichts anderes wie ein weiteres Klischee, genau wie alle Österreicher schifahren können, alle Asiaten Kampfsportler sind und, und, und. Aber auch diesbezüglich wird es eine natürlich Auslese geben und nicht mehr jeder, der einen Facebook-Account hat, ein Social Media Experte sein.
„Eine Freundin meiner Tochter klagte vor Kurzem, sie könne ihrem Großvater nicht zum Geburtstag gratulieren, weil er nicht auf Facebook ist. Den Telefonhörer in die Hand zu nehmen, geschweige denn, eine Geburtstagskarte zu kaufen kam ihr nicht in den Sinn. Wollen wir also künftig noch Geburtstagskarten erhalten – oder uns mit Personen unter 40 unterhalten -, müssen wir Mitglied auf Facebook werden, ob wir es nun verstehen oder nicht.“
Meine Lieblingsstelle im Artikel. Hier wird im mit einem massiv überspitzen Beispiel versucht ein Angstszenario aufzubauen, dass schlichtweg nicht stimmt. Niemand wird behaupten, dass junge Menschen zu wenig telefonieren, viele Eltern klagen über die hohen Rechnungen ihrer Stammhalter. Die Technologie ist längst noch nicht überholt. Sollte das Beispiel tatsächlich so passiert sein, was ich in Zweifel ziehe, sollte sich die betreffende Mutter ob der Intelligenz ihres Kindes sorgen machen. Es stimmt, Facebook ist ein extrem wachsendes Netzwerk, aber noch lange nicht der einzige Kommunikationskanal. Ich kann mich zurückerinnern, dass ich mit 15 Jahren um die Erlaubnis ein Wertkartenhandy kaufen zu dürfen, mit meinen Eltern kämpfen musste. Damals verstand niemand wozu ein Jugendlicher ein solches Statussymbol braucht, heute ist es Standard. So sehr sich meine Eltern damals gewehrt haben, mittlerweile haben sie nicht einmal mehr einen Festnetzanschluss, und genau diese Entwicklung werden die neuen Kommunikationskanäle auch nehmen, egal ob Angstbeißer versuchen sich aufzulehnen oder nicht.
.
Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
(Victor Hugo)

mehr

Was ist ein RSS-Feed?

Leider bin ich derzeit stark mit verschiedenen anderen Projekten ausgelastet – daher erneut ein Artikel der für WasIstSocialMedia.de geschrieben wurde. Ich gelobe Besserung sobald wieder mehr Zeit für exclusive Angry Teddy Beiträge bleibt.

RSS ist eine Abkürzung und steht für „really simple syndication“, diese Umschreibung verspricht auf keinen Fall zu viel. Sobald neue Beiträge auf einer Website veröffentlich werden, werden diese dem RSS-Feed hinzugefügt; der Feed ist somit der Live-Ticker einer Website. Mittels RSS-Feeds lassen sich Inhalte von Websites und Blogs einfach abonnieren aber auch auf verschiedene Kanäle aufteilen.

Anwendungsbeispiel

Ein Beispiel dazu: Der Blog Ihres Unternehmens beziehungsweise Ihre Unternehmenswebsite verfügen über einen RSS-Feed. Dieser RSS-Feed verfügt über eine eindeutige Adresse. Da Sie mittlerweile voll auf den Social Media Zug aufgesprungen sind verfügen Sie über eine Facebook-Fanpage und einen Twitter-Account, hier lassen sich die Feeds sehr einfach einbinden. Durch das Einbinden der Feeds werden Neuigkeiten Ihrer Website nun automatisch auch auf getweetet und auf Facebook gepostet. Sie sparen sich somit die manuelle Eingabe auf verschiedenen Kanälen. Durch die Vielzahl an Social Media Plattformen, die ihrerseits wieder RSS-Feeds anbieten lassen sich einzelne Plattformen sehr einfach vernetzen. Dabei ist aber darauf zu achten, dass ein und derselbe Beitrag nicht plötzlich derart multipliziert wird, dass Sie eine Informationsflut produzieren, die nicht mehr rezipiert wird. Dienste wie Feedburner liefern zudem Auswertungen über die Popularität Ihrer Feeds.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit sich gezielt über neue Inhalte einzelner Websites informieren zu lassen. Hier kommen sogenannte RSS-Feed-Reader zum Einsatz. Zwei Tipps dazu:

Online-Reader

Google bietet mit seinem Google Reader eine einfache und kostenlose Möglichkeit sich mittels Webdienst auf dem Laufenden zu halten.

Lokal installierter Reader

Für alle jene die Software auf Ihrem Rechner mehr trauen als Webdiensten, sei FeedReader empfohlen. Die kostenfreie Software sammelt ähnlich wie ein Mail-Client alle Informationen aus abonnierten Feeds.

Feed Tipp, natürlich besteht auf die Möglichkeit die News von WasIstSocialMedia.de via Feed zu abonnieren, unsere Feed-Adresse lautet: http://wasistsocialmedia.de/feed/

mehr

Was ist ein Blog?

Verfasst für WasIstSocialMedia.de
Über 200.000.000 Blogs werden, Schätzungen zufolge, weltweit betrieben, täglich kommen etwa 70.000 neue hinzu. Doch was ist ein Blog eigentlich genau? Wikipedia sagt dazu: „Ein Blog oder auch Weblog engl.], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.“

Demokratisierung der Kommunikation

Blogs tragen ganz wesentlich zur Demokratisierung der Kommunikation im Netz bei. Aus gewöhnlichen Usern werden Produzenten von Neuigkeiten und sie werden zu Meinungsbildnern. In Blogs werden praktisch alle Themen behandelt, es wird über Produkte rezensiert, Meinungen publiziert, persönliche Erlebnisse verarbeitet, oder beispielsweise auch Fotos präsentiert. Der Phantasie der User ist keine Grenze gesetzt. Auch die Qualität der Blogs ist sehr unterschiedlich, von journalistisch hochwertigen Blogs bis hin zu irrelevanten Exemplaren ist alles dabei. Ganz wichtig ist dabei zu beachten, dass Blogger nicht zwingend journalistisch arbeiten und dadurch die Grenzen zwischen professioneller Aufbereitung von Recherche und einem „Hobby“ verschwimmen.
Die sogenannte Blogosphäre (= Gesamtheit aller Blogs) reagiert sehr schnell, auf negatives Vorgehen gegen einzelne Blogger. Das mussten auch Unternehmen wie Jack Wolfskin oder JAKO schmerzlich lernen. Blogs leben von gegenseitigem Austausch und ständiger Diskussion.

Bloggen ist einfach

Jeder kann einen Blog betreiben und das ganz einfach, selbst ohne technische Vorkenntnisse. Plattformen wieWordPress.com oder Blogger.com ermöglichen nach Registrierung einen kostenlosen Zugang zu einem eigenen Blog. Diese Systeme sind zu sehr weiten Teilen individualisierbar und lassen sich auch im Leistungsumfang und Aussehen anpassen.
Wer sich nicht auf einen Webdienst verlassen will kann auch auf seinem eigenen Webspace ein Blog-CMS (CMS = Content Management System) installieren. Diese stehen ebenfalls kostenlos zur Verfügung und werden ständig weiterentwickelt. Hier sind sicherlich TypePad und WordPress als ausgereifteste Systeme zu nennen. Anmerkung am Rande, auch WasIstSocialMedia.de setzt auf WordPress. Die Installation bedarf lediglich geringer Grundkenntnisse, WordPress wirbt diesbezüglich mit der „5-Minuten-Installation“.
mehr

Eine Lobhymne auf die Nikon D90

Neben den vielen Aktivitäten im Netz schnappe ich mir ab und zu auch meine Kamera und versuche ein paar nette Fotos zustande zu kriegen. Wie es sich für einen web-affinen Menschen gehört landen diese Fotos auf flickr. Seit kurzem nutze ich dazu mein neues Spielzeug, eine Nikon D90.

Vorweg ich bin kein professioneller Fotograf, sondern ein ambitionierter Hobby-User und da hat es schon einige Zeit in Anspruch genommen bis ich mich durchringen konnte mich von meiner Olympus E-510 zu trennen. Knapp € 1.000 für ein unregelmäßiges Hobby wollen überlegt sein, sind aber auch Anreiz die Kamera öfter auszupacken. Ich möchte mich gar nicht mit den technischen Details aufhalten, dazu gibt es mehr als genug Material im Netz. Vielmehr will ich mich den Kleinigkeiten widmen die mir den Fotoalltag leichter machen und mich restlos davon überzeugt haben mit der Nikon die richtige Wahl getroffen zu haben.

Das Gewicht

Ich besitze bereits eine kompakte Digitalkamera die ich locker in jede Hosetasche bekomme. Wenn ich mit der „ordentlichen“ Kamera ausrücke möchte ich „etwas in der Hand“ haben. Die D90 liegt gut in der Hand ist für mein Gefühl nicht zu schwer, aber ich merke die Kamera deutlich.

Das Autofokus Hilfslicht

An der Olympus hat mich der Stroboskop-Blitz immer genervt, und noch viel wichtiger die Leute die ich fotografiert habe. Das kleine Hilfslicht an der D90 wirft einen Lichtstrahl aus, der nicht zu sehr blendet und ausreichend Licht liefert, das ist weniger nervig und hilft auch beim Fokussieren deutlich mehr als ständige Lichtblitze.

Das Menü

Jetzt mag es auch daran liegen, dass ich bereits eine Spiegelreflexkamera benutzt habe. Mit dem Menü der D90 kam ich aber auf Anhieb klar und das Bedienkonzept hat mich von Anfang an überzeugt.
Zum Abschluss, nein ich bekomme nichts von Nikon für diesen Beitrag, ich möchte lediglich einem guten Produkt entsprechenden Raum geben – ganz im Sinne des Teilen von Erfahrungen im Netz.
Ein letzter Tipp am Rande, etwa € 120,– für ein Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv sind eine gute Investition in schöne Bilder auch bei wenig Licht.

Hier ein paar Beispielbilder

mehr

Des Teddys liebste Blogs

In diesem Beitrag möchte ich den Blick auf andere Blogs werfen die mir immer wieder gute Ansätze und Wissen liefern. Warum also nicht mit euch teilen?

Thomas Hutters Social Media Blog

Der Schweizer bloggt in regelmäßiger Konsequenz zum Thema Social Media. Vor allem Facebook steht dabei im Visier seiner Beobachtungen. Egal ob Warnungen vor schädlichen Applikationen oder Hinweise auf sinnvolle Tools für den Dienst, hier werden Interessierte sicher fündig.

Medienlotse

Seit kurzem darf ich mit mit Jan C. Rode aka Medienlotse den Redaktionsplan bei WasIstSocialMedia.de teilen. Auf seinem Blog hinterfragt der Blogger aktuelle Entwicklungen und trägt Informationen aus allen Bereichen des Internets zusammen. Immer wieder findet man hier wahre Perlen und wirklichen News Value rund um das Thema Kommunikation.

Brouhaha

Unternehmen oder Kommunen hauen mal wieder extrem daneben wenn es darum geht auf Social Media Meldungen über sie zu reagieren, dann ist das Team von Brouhaha auf dem Plan. Sehr differenziert setzen sich „Podpimp“  und „Luebue“  mit den Fehlschlägen, den sogenannten „Brouhahas“ in ca. 30 minütigen Podcasts auseinander. Ein Fixpunkt meiner iTunes Abos

Facebookmarketing.de

News um Facebook, regelmäßig erscheinende Whitepapers das ist es was man auf facebookmarketing.de findet. Die monatlich ausgewerteten Nutzerzahlen Facebooks für den deutschsprachigen Raum sind mir mittlerweile ein liebgewordener Service geworden.
mehr

Der Teddy bloggt fremd

In Zukunft werden in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen  Beiträge von mir auch auf der Plattform WasIstSocialMedia.de erscheinen. Die Kooperation mit der Plattform ergab sich, wie schon früher in diesem Blog angedeutet über die zugehörige Facebook-Gruppe.

Ein erster Artikel mit dem Titel “Was ist Twitter?” ging heute online.

mehr
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien