Social Media Workshop für EinsteigerInnen

Am 01. Juli werde ich, für die BRANDS AND FRIENDS Markenmanagement GmbH,  im Linzer Ars Electronica Center einen Workshop für Social Media EinsteigerInnen halten. Ziel der des Workshops wird es sein, neugierigen EinsteigerInnen jenseits der 30 bei den ersten Schritten mit Facebook, Twitter und Xing zur Seite zu stehen.

Ich würde mich über Empfehlungen freuen.

Weitere Infos auf www.brandsandfriends.at
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Blogstorms – die Macht von Blogs

Wie immer der Hinweis: verfasst für WasIstSocialMedia.de

Die meinungsbildende Macht von sozialen Netzwerken und Blogs ist mittlerweile vielfach dokumentiert. Benehmen sich Unternehmen daneben kann es schnell passieren, dass ein Posting in einem Blog unzählige Folgepostings in weiteren Blogs nach sich zieht und damit ein sogenannter „Blogstorm“ entsteht.

Jeder kann die Meinung über eine Marke beeinflussen

Je einfacher es wird einen eigenen Blog zu betreiben, desto mehr Menschen betreiben einen Blog und werden somit zu Meinungsbildnern. War es früher Journalisten und Medien vorbehalten Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so steht dies heute (theoretisch) jedem Otto-Normal-Verbraucher offen. Jeder unfreundliche Servicemitarbeiter, jedes falsche Marketingversprechen und jeder Fehler in der Unternehmenskommunikation kann dazu führen, dass ein verärgerter Kunde seinem Ärger im Rahmen eines Beitrags online Luft macht. Galt in den „guten alten“ offline-Zeiten noch, dass ein negatives Kundenerlebnis bis zu achtmal weitererzählt hat sich diese Zahl heute um ein vielfaches potenziert.

Viele Unternehmen versuchen derartige Negativ-Postings mittels Anwälten zu unterbinden, was in vielen Fällen nach hinten losgeht. Denn Blogger sind eine eingeschworene Gruppe und wissen um den Einfluss ihrer Blogs die, eine entsprechende Verbreitung und gutes Google-Ranking, vorausgesetzt auch die Berichterstattung in konventionellen Medien beeinflussen können.

JAKO und der Reinfall

Der mittelständische Sportartikelhersteller JAKO musste dies an der eigenen Marke erfahren. Nachdem gegen ein negatives Blogposting vorgegangen wurde und nach dessen Löschung der Text noch immer im Speicher eines RSS-Dienstes aufgetaucht war, ging das Unternehmen juristisch scharf vor. Dies führte dazu, dass sich unzählige Blogger mit der Causa auseinandersetzen und schlussendlich auch große Tageszeitungen darüber berichteten. Der Schaden an der eigenen Reputation war immens.

Blogger als Botschafterder Marke

Blogger-Relationship-Kampagnen können aber auch dazu führen Marken und Produkte mit Hilfe von Bloggern positiv zu vermarkten und so die Vernetzung positiv zu nutzen. So nutzten die Vermarkter des „Neat-Scanner“ Blogger als Botschafter des Produkts und ließen diese über das Produkt schreiben. In einem zweiten Durchgang wurden drei Blogs diese Scanner für Verlosungen zur Verfügung gestellt – Bedingung für die Verlosung: entweder einen Blogbeitrag über das Produkt schreiben, oder mögliche Einsatzgebiete des Scanners unter der Artikelbeschreibung posten. Das Ergebnis waren Einträge auf über 80 weiteren Blogs und mehr als 1000 Kommentare.

schnell & einfach zur eigenen Homepage

Einige Grundregeln der Markenkommunikation im Zusammenhang mit Blogs

  • Authentische und ehrliche Kommunikation
  • Negative Postings offen aufnehmen und freundlich kommentieren
  • Verbesserungspotential als Chance begreifen
  • bezahlten Content in Fremdblogs als Werbung kennzeichnen
  • Die Chancen suchen und nicht vor der Entwicklung verstecken – gesprochen wird über die Marke auch, wenn Sie nicht
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SEOkomm wird zur Konferenz

Als ich am 26.02. nach Salzburg fuhr um am ersten SEOkomm Stammtisch teilzunehmen, hatte ich offen gestanden keine Erwartungen an die Veranstaltung, zumal “Search Engine Optimization” nicht mein Thema ist.. Doch schon beim Eintreffen war klar: Stammtisch ist das hier keiner, dazu sind zu viele Leute da. Auch den Veranstaltern Oliver Hauser und Hans Peter Traunig war das klar und noch am selben Abend stellten Sie klar, dass es eine Wiederholung geben wird.

Nun haben Sie ihr Versprechen eingelöst und das umfangreicher als erwartet – aus der Idee eines Stammtischs ist eine Konferenz geworden. Im November wird die 1. SEO Konferenz in Österreich stattfinden. TheAngryTeddy.com wünscht der Veranstaltung viel Erfolg.

SEOkomm, die 1. österreichische SEO Konferenz

am 17.11.-18.11.2010 in Salzburg

Das Programm:
Die Veranstaltung umfasst die folgenden einzeln buchbaren Teilveranstaltungen:

- Mittwoch, 17.11.2010: Halbtages-Seminar “Link Building” von Christoph C. Cemper.
- Donnerstag, 18.11.2010: Die eigentliche SEO Konferenz.
- Donnerstag, 18.11.2010 Abend: Den Ausklang bildet die anschließende Party “SEOkomm 2gether”.

Die Agenda zur Konferenz wird in den nächsten Wochen finalisiert und veröffentlicht.

Die Registrierung:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Registrierung für die 3 Veranstaltungen startet auf http://SEOkomm.at/in den nächsten Tagen.
Der Start der Registrierung und die Preise werden per Twitter und auf der Facebook Seite zur SEOkomm bekanntgegeben:
http://twitter.com/seokomm
http://www.facebook.com/SEOkomm

Referenten:
- Christoph C. Cemper
- Marcus Tandler aka Mediadonis
- Jens Fauldrath
- Ralph Tegtmeier aka fantomaster
- Evert Veldhuijzen
- Dominik Wojcik aka Böserseo
- Pelle Boese aka Mobile SEO
- Marco Janck aka Seonaut
- Oliver Hauser
- David Reisner aka Bergmensch
- Ulf Weihbold
- Ortwin Oberhauser

Details unter http://SEOkomm.at/

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Was ist Crowdsourcing?

Once again: verfasst für WasIstSocialMedia.de

Crowdsourcing funktioniert frei nach dem Motto: „Viele wissen mehr, als einer allein“. Viele Personen die nicht oder nur gering bezahlt sind, beschäftigen sich mit der Lösung von Problemen und profitieren somit von den Lösungen anderer. Die Masse bringt so in kurzer Zeit qualitativ hochwertige Lösungen zustande, die die Einzelperson, allein schon aus dem Fehlen der Ressourcen, heraus nicht liefern hätte können.

Crowdsourcing ist keine exotische Arbeitstechnik die fernab des Alltags stattfindet. Das wohl bekannteste Projekt, die auf dem Wissen viele basiert ist Wikipedia. Fast ausschließlich von den Usern geschriebene Artikel und Beiträge zu allen Themen bilden so eine Wissensdatenbank, die trotz aller Kritik an Wikipedia, bisher keine Konkurrenz gefunden hat. Andere Beispiele sind offene Content-Management Systeme wie WordPressoder Joomla!, die umfangreichen Erweiterungen werden nicht von einem zentralen Unternehmen entwickelt, sondern kommen aus der Community heraus. Nicht zuletzt bedienen sich der App-Store von Apple und der Android Market einer umfangreichen Community von App-Entwicklern.

Crowdsourcing als Geschäftsidee

Natürlich haben auch viele Unternehmen bereits erkannt, dass Crowdsourcing ein relevanter Faktor sein kann. So lässt der T-Shirt Vertriebspreadshirt.com beispielsweise T-Shirts von seinen Usern entwerfen und bietet ihnen dafür ein Provision.

Tchibo hat mit „Tchibo Ideas“ einen anderen Zugang gefunden. Jede Woche steht für die Besucher der Website die „Aufgabe des Monats“ und die „Lösung des Monats“ zur Wahl. So generiert die Masse einerseits Produktideen und vermittelt Tchibo welche Produkte nachgefragt sind, andererseits bietet die Community auch gleich die Lösung für die teils ungewöhnlichen Anfragen. Als Belohnung für besonders gute Ideen bzw. Lösungen warten Geldpreise im Bereich von € 1.000 bis € 2.000. Für die Unternehmen somit auch noch ein gutes Geschäft im Vergleich zur Anstellung von Professionalsten.

Langfristig wird Crowdsourcing zwar nicht die Arbeit von Profis ersetzen, nicht zuletzt aufgrund oft fehlendem Detailwissen, aber sie kann gute Ansätze und Ideen liefern die zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung führen können.

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Workshops zum Nachlesen

Oliver Lukesch hat mittlerweile zum zweiten mal seinen Blog-Workshop “Papier hat keine Freunde” gehalten. Da ich weiß, dass dort fundierte Inhalte vermittelt werden möchte ich den Workshop den Lesern des Angry Teddy nicht vorenthalten. In seinem eigens eingerichteten Workshopblog sind die Basics rund ums bloggen zusammengefasst.

Zu finden ist der Blog unter: http://papierhatkeinefreunde.wordpress.com/

Außerdem durfte ich im Rahmen des junQ.at Journalismus Workshops neben Jürgen Affenzeller, gemeinsam mit Christoph Thorwartl einen Input zum Thema Online-Recherche, Onlinetexte und Interviews halten. Die Workshopunterlagen dazu sind ebenfalls online zu finden und zwar hier: http://www.junq.at/component/content/article/1-junq/103-junqat-journalismus-workshop

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Empfehlungsmarketing 2.0

Verfasst für WasIstSocialMedia.de

Social Media leben vom Austausch der User. Was seit jeher üblich ist: Freunden ein tolles Restaurant zu empfehlen, oder auf das gute Service eines Dienstleisters aufmerksam zu machen wird mit Hilfe des Internets auf eine höhere Stufe gestellt. Plattformen wie Qype oder Kununu sind der Inbegriff von Empfehlungsmarketing 2.0.

Längst gehört es zum Standard-Reportoire von Usern, sich vor der Buchung einer Urlaubsreise über Hotel und Reiseveranstalter zu informieren. Massenmedien berichten mit nahezu wöchtentlicher Penetranz über diese Portale. Doch längst sind Urlaubsportale nicht mehr die einzigen Orte an denen sich Menschen gegenseitig über Preis-Leistungs-Verhältnisse informieren.

QYPE – Entdecken.Empfehlen

Die Plattform QYPE legt seinen Fokus auf Dienstleistungsangebote vor allem in Städten. Vom Pizzabäcker bis zum Optiker lässt sich so ziemlich alles bewerten. Der Zugang ist gewohnt unkompliziert, eine kurze Registrierung und die Welt als Amateur-Kritiker steht offen. Selbstverständlich lassen sich Bewertungen auch direkt über das iPhone hochladen, bzw. einfach herausfinden welches der umliegenden (durch GPS-Ortung gefundenen) Angebote von den anderen Usern am besten bewertet wurden.

KUNUNU – die Jobs, die wir lieben

Gerade der Schritt in einen neuen Job will gut überlegt sein. Wie es hinter den Türen der Firma zugeht bei der man sich gerade beworben hat, kann man auch Kununu.com herausfinden. Dort erhalten User die Möglichkeit ihre (Ex-)Arbeitgeber zu bewerten und zeichnen so ein authentisches Bild der Unternehmen bei denen sie tätig sind/waren. Für Bewerber eine nie dagewesene Informationsmöglichkeit. Für Unternehmen bietet sich plötzlich die Möglichkeit Feedback zu erhalten das durch interne Umfragen nur verfälscht wiedergegeben würde. Also eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

Für die Markenkommunikation der Zukunft bedeutet das, dass Unternehmen mehr darauf achten müssen wie über Sie im Netz gesprochen wird. Ein verärgerter, gut vernetzter Kunde kann erheblichen Schaden an der eigenen Marke anrichten. Ein positiver Umgang wiederum hat natürlich auch positive Effekte Umsatz, Reputation und Markenimage.

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Social Media Revolution – refreshed

Für mich war es von Anfang an DAS Video, in dem Fakten rund um das Wachstum von Social Media eindrucksvoll gesammelt wurden. Das blöde an rasantem Wachstum ist, dass Zahlen schnell nicht mehr stimmen. Zum Glück ist jetzt die aktualisierte Version des Videos “Is social media a fad?” erschienen. Sehens- & erzählenswert!

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