Was ist los mit dem Teddy?

Mit einem gehörigen Maß an Selbstkritik muss ich zugeben, dass der “angry teddy” in den letzten Wochen nicht in der ihm gebührenden Intensität gepflegt wurde. Wie es mit dem bloggen so ist, es steht ein Mensch hinter dem Projekt und oft sind es Prioritäten die gesetzt werden müssen.

Ich freue mich über das viele positive Feedback, dass ich seit dem Launch des Teddys am 22.02. erhalten habe, es ist mir auch weiterhin ein Anliegen in regelmäßigen Abständen zu allem was im Zusammenhang mit Social Media, Gadgets und allem was sich sonst noch nie durchsetzen wird Stellung zu beziehen, derzeit sind mir aber die lächerlichen 24 Stunden die so ein Tag zu bieten hat schlichtweg zu wenig um regelmäßig, fundiert zu berichten. Trotzdem möchte ich mich rechtfertigen, warum die Intervalle der Beiträge in letzter Zeit zu wünschen übrig lässt.

Der/die Beruf(ung)

Da steht zum Ersten der Beruf als Projektmanager bei BRANDS AND FRIENDS, der dank tollem Umfeld und geistig anregender Rahmenbedingungen, mittlerweile zur Berufung geworden ist. Social Media ist in vielen Unternehmen noch nicht, und wenn doch oft nur sehr diffus, angekommen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran Unternehmen fit zu machen, damit sie auch wirklich authentisch im Netz agieren und nicht zu den nächsten unnötigen Marktschreiern werden.

Das Herzblut

Vor über zwei Jahren habe ich mich der Mitgründung der Jugendkultur- & Medienplattform junQ.at “schuldig” gemacht (zumindest ein paar paranoide vernachlässigbare Gestalten würden gerne eine Schuld sehen). Seitdem gehen in dieses Projekt etwa 20 bis 80 Stunden pro Woche. Der Erfolg gibt uns recht, wir sind die relevanteste vergleichbare Plattform in Oberösterreich und wir wachsen immer weiter. Deshalb ist es ein logischer Schritt nun auch das lang ersehnte ehrenamtliche Print-Magazin auf den Markt zu hauen. Daher wird mein Sommerurlaub zu weiten Teilen dafür aufgehen, das freie Jugenmagazin frischluft auf die Beine zu bringen. Ein neues Team, eine neues Konzept und die Vision, dass junge Menschen, sofern sie die entsprechende Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen, in der Lage sind differenziert und ansprechend zu “Anwälten” der Leser werden können – das alles steht hinter dem Engagement das mich in den nächsten Wochen und Monaten über weite Strecken begleiten wird. Unterstützung übrigens jederzeit gerne willkommen ;-)

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Das Interesse

Brave Leser meines Blogs haben es schon bemerkt, ich blogge auch für WasIstSocialMedia.de. Die Ideen von Finn Lehmann, dem Initiator des Blogs war und ist es mittelständischen Unternehmen eine Plattform zu bieten auf der sie sich in untechnischer Sprache über Social Media  zu informieren und Aufklärungarbeit zu betreiben. Eine Idee die ich gerne mit Blogbeiträgen unterstütze. Leider habe ich im Moment auch dazu nicht die Zeit, die ich gern hätte.

Die Liebe

Seit nun fast zwei Jahren gibt es auch einen besonderen Menschen in meinem Leben. Meine Lebensgefährtin, wer obiges aufmerksam gelesen hat, kann sich vorstellen, dass sie oft nicht die Zeit und Aufmerksamkeit bekommt die sie eigentlich verdienen würde. Trotzdem unterstützt sie mich in allem was ich tue und gibt mir den Rückhalt und die Unterstützung die notwendig ist um all meine Aktivitäten durchzuhalten, und das obwohl sie selbst weit über die Normalarbeitszeit beruflich eingespannt ist.

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Liebe Teddy-LeserInnen ich gelobe Besserung, aber eben erst dann wenn wieder mehr Zeit bleibt.

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Was ist eine Twitterwall

verfasst für WasIstSocialMedia.de

Twitterwalls sind im Grunde Zusammenfassungen über alle Tweets (Twitter-Nachrichten) die mit bestimmten Hashtags (Stichworten) versehen wurden. Twitterwalls werden beispielsweise  bei Veranstaltungen projiziert, sodass die virtuelle Diskussion via Twitter, der virtuelle Austausch zwischen Usern, plötzlich öffentlich in einem physischen Raum stattfindet. So haben BesucherInnen von beispielsweise Diskussionsveranstaltungen plötzlich die Möglichkeit, sind in die Diskussion einzubringen, Fragen zu stellen oder Argumente einzubringen ohne am Podium sitzen zu müssen.

Einfache Umsetzung

Umgesetzt ist eine Twitterwall relativ rasch. Als Veranstalter lege ich eine Hashtag, zB: #meinveranstaltungsname fest und kommuniziere diesen Hashtag über meine Website, Facebook, klassisch mit Aushängen vor Ort. Über Tools wie beispielsweise Twitterwallr (http://twitterwallr.com/) lasse ich dann automatisiert alle Tweets mit meinem Hashtag ausgeben. So bekomme ich einerseits einen Echtzeit-Überblick über all das was über mich gesprochen wird und mache die Twitter-User zu Mitgestaltern meiner Veranstaltung. Negative Meldungen lassen sich nämlich nicht löschen, ich muss reagieren, was letztendlich eine Auseinandersetzung mit den Wünschen meiner Besucher bedeutet. So wirkt das globale Internet plötzlich ganz lokal auf meine Veranstaltung.

Interessante Monitoringmöglichkeiten

Selbstverständlich lassen sich Twitterwalls nicht nur als Serviceinstrument einsetzen, sondern auch zum Monitoring bestimmter Themen. Interessiere ich mich beispielsweise für Socialmedia, lege ich mir eine Twitterwall an die den Hashtag #socialmedia für mich abgrast. Das Tool monitter.com erlaubt mir beispielsweise bis zu drei verschiedene Hashtags gleichzeitig im Auge zu behalten. Desktopapplikationen wir Tweetdeck bieten ebenfalls die Möglichkeit Hashtags in Echtzeit zu sammeln.

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Was ist WordPress?

verfasst für WasIstSocialMedia.de

Mit der unaufhörlichen Verbreitung von Blogs, wird vor allem ein CMS (=Content Management System) immer wieder genannt: WordPress. Was ist WordPress?

Das System wurde ursprünglich entwickelt um Blogs zu betreiben. Zielsetzung war es, sich rasch ändernde Inhalte einfach administrieren und veröffentlichen zu können. Darauf liegt der Fokus auch heute noch. Doch mit der Dynamisierung auch von Unternehmenswebseiten (kaum ein Unternehmen kann es sich leisten statische Informationen im Netz zu haben), wird WordPress auch für kleine bis mittelgroße Unternehmen interessant. Im Vergleich zu CMS-Systemen wie TYPO3 oder Joomla!, ist WordPress auch eine einfache Bedienbarkeit ausgelegt und schneller zu erlernen wie andere Systeme.

Einfachheit als Grundkonzept

Darin liegt wahrscheinlich auch das Geheimnis von WordPress: es ist auf Einfachheit aufgebaut, selbst technisch untalentierte User können einfach Inhalte verbreiten, fortgeschrittene User können dank einfacher Erklärungen selbst Blogs aufsetzen und dank Plugins auch die Funktionalität der Blogs erweitern. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, allzu exzessives Plugin-installieren kann die Leistung des selbst gehosteten Blogs schnell beinträchtigen und bei unsachgemäßer Wartung Sicherheitslücken öffnen – in diesem Fall ist man gut beraten sich Profis an Bord zu holen, oder sich zumindest tief in die mannigfaltig verfügbaren Foren und Fachblogs zur WordPress einzulesen.

Linktipp

  • In der aktuellen Ausgabe der des Technikwürze.de Podcasts geben Frank Bültge und Vladimir Simovic (beide ausgewiesene WordPress Experten) in gut 2 ½ Stunden einen guten Einblick über den Umfang der Möglichkeiten von WordPress. >> zum Podcast
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Die Social Media Marktschreier

Ich habe einen neue Kategorie Mensch entdeckt, wahrscheinlich nicht nur ich, allerdings lese ich viel zu wenig über sie: die Social Media Marktschreier, hauptsächlich bezeichnen sie sich selbst als Experten oder tun so als wären sie es. Sie rennen haufenweise da draußen herum und erzählen von der schönen neuen Social Media Welt und haben keine Ahnung welchen Schaden sie langfristig an der Interessantheit ihrer Kunden anrichten.

Meiner Meinung nach lebt Social Media von der direkten Kommunikation, das ist auch genau der Punkt, warum so viele Menschen von einem Umbruch in der Kommunkation zwischen Unternehmen und der breiten Masse sprechen. Die Konsumenten wollen mitreden und sie haben die Tools dazu (Facebook, Twitter, Qype, …). Meine speziellen Freunde, die Social Medie Marktschreier, gehen auch zu Ihren Kunden und erzählen das auch in etwa so, allerdings handeln sie nicht danach. Ganz im Gegenteil sie bauen Tools zur Automatisierung und zur Verteilung von ein und derselben Nachricht in möglichst viele Social Media Netzwerke und ihre Kunden freuen sich. „Jawohl! Drei, fünf, sieben neuen Kanäle mit nur einem Knopfdruck bedienen. Super!“, was die Kunden dabei vergessen, keinen Menschen interessiert es über sieben verschiedene Kanäle dieselbe platte Werbebotschaft zu erhalten und mit Kommunikation hat das Ganze auch nicht viel zu tun. Jetzt mag man vielleicht 5000 Fans auf Facebook haben, nur wenn 4999 die Werbeeinblendungen einfach ausschalten (und das funktioniert mit nur einem Klick) bringt das ganze automatisieren und rausdreschen von Inhalten nix. Scheiße gelaufen!

Verschiedene Kanäle brauchen unterschiedliche Betreuung

Besonders schön finde ich es auch wenn man schon sieht, dass sich oft niemand die Mühe gemacht hat die Inhalte für die entsprechende Plattform aufzubereiten. Jetzt mag ein (teil)automatisierte Übertrag von Tweets auf Facebook praktisch sein, aber kein Mensch braucht auf Facebook einen Hashtag, vice versa macht die Facebookmeldung die auch über Twitter rausgeht ohne Hashtag auch nur wenig Spaß.

Ich hoffe ich werde nicht falsch verstanden, es gibt genug Anwendungsbeispiele in denen eine Automatisierung Sinn macht, beispielsweise wenn man die letzten Flickr-Fotos auf dem eigenen Blog anzeigen lassen will, aber für die Kommunikation eines Unternehmens ist 100% Automatisierung 100% der falsche Weg, davon bin ich überzeugt.

Interessantheit und Relevanz

Jetzt gehen die Social Media Marktschreier her und versuchen ihre Botschaften mit aller Gewalt hinauszupressen, blöderweise ist es nur mäßig interessant, dass die Firma XY sagt sie ist die Beste Firma der Welt. Klick, und schon ist sind die Botschaften auf Facebook für immer ausgeblendet. Viel mehr bringt es, wenn man wirklich etwas zu sagen hat. Im Grunde ist es das alte Qualität vor Quantität Spielchen. Lieber nur die Hälfte an Fans dafür mit denen wirklich reden, als auf die bloße Anzahl an Fans zu setzen. Die qualitative hochwertigen Fans und Follower werden mich auch weiterempfehlen und bringen dem eigenen Unternehmen mittel- bis langfristig mehr, als die pure Masse an Empfängern die sowieso nicht zuhört, was da über die diversen Social Media Kanäle daherkommt.

Wie man in den Wald hineinschreit schallt es zurück

Wenn ich zurückdenke wie ich zu twittern begonnen habe könnte ich noch heute losschreien. Ich war anfangs der Überzeugung, dass ich in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Follower brauche. Falsch! Ich habe zwar in kürzester Zeit viele Follower bekommen, aber die hörten mir nicht zu, die hatten keinerlei Interesse an meinen Tweets und waren auch nicht an Austausch interessiert. Die wollten mir einfach nur ihre Botschaften reindrücken. Das war auch der Grund warum ich Twitter lange nicht wirklich begeistert genutzt habe. Erst als ich anfing mir die Personen rauszusuchen die mich wirklich interessierten, die ersten Listen zur Übersicht anlegte und aktiv Fragen stellte, Antworten gab – also ehrlich zu kommunizieren begann wurde Twitter interessant, so interessant, dass ich es heute nicht mehr missen möchte.

Also ihr Marktschreier da draußen, beginnt EHRLICH zuzuhören, oder wenn ihr das nicht wollt: hört zumindest auf euren Kunden zu schaden.

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4tägiger Social Media Workshop – letzte Chance

Mich hat gestern ein Skype-Anruf ereilt dessen Inhalt ich fast nicht glauben konnte. Der Social Media Workshop am Bodenseecamp hat gerade mal drei (!!) Anmeldungen bis jetzt. Nachdem ich mir nicht vorstellen kann, dass Menschen zwischen 16 und 27 so arrogant sein können zu glauben, sie wissen schon alles über Social Media. Hier nochmal der Aufruf zum Anmelden. Die Anmeldung läuft offiziell heute Abend ab.
Der Workshopinhalt

“IF CONTENT IS KING, THEN CONVERSION IS QUEEN.”

Postings, Tweets, Likes, Retweets – die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, unterzieht sich momentan einem radikalen Wandel. Inhalte entstehen im Kollektiv, der Journalismus der Zukunft spielt sich im Netz ab, was nicht geteilt wird, gibt’s nicht. Von Barcamps, Brecht’s Radiotheorie und Blogosphären – eine Einführung in die Grundlagen der sozialen Kommunikation und die ernsten Implikationen hinter der Spielwiese Web 2.0.

“RIGHT HERE, RIGHT NOW!”

Theorie, saftig und kurz:

- Von Brecht zur Blogosphäre: Einführung in die Grundlagen der sozialen Kommunikation
- Von RSS-Feeds zu SEO: Einführung in Grundbegriffe des Internets
- Vom Internet-Manifest zu Creative Commons: Einführung in die Grundlagen des Publizierens im Web

Praxis, kiloweise:

- Blogging: Die wichtigsten Tools und Mechanismen
- Twitter: Die Welt in 140 Zeichen
- Facebook: Fancommunities und Promotion
- Cross-Media-Publishing: Vernetzen wos nur geht
- Vorstellung wichtiger Werkzeuge zur Arbeit in sozialen Netzwerken
- Vorstellung der wichtigsten sozialen Netzwerke und Portale, Einführung in deren effiziente Handhabung

Mitbringen: Nach Möglichkeit eigener Laptop und Smartphone

REFERENTEN

Oliver Lukesch, 23, macht irgendwas mit Medien und steht dazu. Neben seinem Studium der zeitbasierten und interaktiven Medien an der Kunstuniversität Linz arbeitet er als freier Journalist, Grafiker und Webdesigner. Oliver Lukesch ist Mitgründer und ehemaliger Chefredakteur des Online-Magazins http://subtext.atsowie Vorstandsmitglied und Netzbeauftragter des Österreichischen Medienverbands.

Daniel Friesenecker, 27, ist Vorsitzender von junQ.at und Herausgeber dessen Online-Magazins subtext.at. Hauptberuflich arbeitet der Linzer als Social Media Consultant bei der BRANDS AND FRIENDS Markenmanagement GmbH, außerdem bloggt er für WasIstSocialMedia.de, ist als Ambassador bei digitalks.at gelistet und unterhält den Social Media Blog TheAngryTeddy.com.

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Was ist ein Social Media Newsroom?

verfasst für WasIstSocialMedia.de

Social Media Newsrooms sind die logische Konsequenz draus, dass bei regelmäßiger Bespielung mehrerer Social Media Kanäle leicht ein Gefühl von Chaos und Unordnung auftreten kann. Die Aufgabe der Social Media Newsrooms ist einfach und übersichtlich die Aktivitäten eines Unternehmens auf einer übersichtlichen Seite zu sammeln und vielleicht sogar die Möglichkeit zur Diskussion zu bieten.

Mittlweile ist es relativ einfach geworden die Inhalte von Social Media Diensten auf der eigenen Website anzuzeigen. Warum also nicht die Fotos der letzen Firmenveranstaltung auf Flickr hochladen und auch auf der eigenen Website anzeigen. Oder die Präsentationen für die letzte Fachtagung auf Scribd zur Verfügung stellen und gleichzeitig im Social Media Newsroom als zusätzlichen Service für die eigenen Besucher bieten.

Jeder Medientyp hat seine Plattform

Die Möglichkeiten sind mittlerweile nahezu unbegrenzt, für jeden Medientyp gibt es eine eigene Plattform. Youtube für Videos, Scribd für Dokumente, Flickr für Fotos, und, und, und … Auch vor dem Hintergrund an möglichst vielen Orten im Netz gefunden zu werden und damit das Suchmaschinenranking der eigenen Website zu verbessern oder Interessierte so auf die eigene Website zu verweisen, macht es Sinn diese Dienste zu verknüpfen.

Warum ein Foto, wenn eine Bilderstrecke geht?

Gerade in der PR-Arbeit ist es unerlässlich möglicht viele Informationen auf möglichst unkomplizierte Weise zur Verfügung zu stellen. Warum sich also darauf beschränken das ewig gleiche Foto für die Presseaussendung zur Verfügung zu stellen, wenn man Journalisten auch auf einfachstem Wege ganze Bildstrecken zur eigenen Auswahl überlassen kann. Nicht zuletzt kann man interessierten Website-Besuchern die Möglichkeit geben zu Unternehmensfragen Kommentare abzugeben, was Journalisten wiederum Recherchemöglichkeiten gibt und somit Arbeit abnimmt, was wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Berichterstattung steigern.

Ein besonders gelungenes Beispiel eines aufgeräumten Social Media Newsrooms findet sich auf maiak.info

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Die Social Media Community Linz

Mashable hat zum Social Media Day gerufen und auch in Linz fanden sich eine handvoll Social Media Victims, um den inoffiziellen Feiertag zu begehen. Im lauschigen Ambiente der Lentos Terrasse, fand ein reger Meinungs- & Erfahrungsaustausch rund ums Thema Social Media statt.

Auch wenn einige relevante Linzer BloggerInnen  und Twitter-User fehlten, zeigte sich: all zu groß ich die Gruppe der identifizierten Social Media Community, in Linz, noch nicht. Das gehört geändert, als ersten Schritt habe ich die Facebook-Seite “Social Media Community Linz” erstellt. Die Seite soll für all jene sein, die sich als Teil der Share-& Socialkultur im Netz sehen, und in einigermaßen regelmäßigen Abständen zu Offline-Meetups führen.

Die Community auf  Twitter – Hashtag #smcl

Hier ein Überblick über die Twitter-Accounts, der Teilnehmer des ersten Social Media Meetups in Linz – als offiziellen Hashtag der Linzer Community wird in Zukunft #smcl dienen (leg ich jetzt einfach mal so fest :-) )

@social_comm @Jo_Stieblehner @OliverLukesch @bfmmAT @a_kep @friesenecker @vicky_stein @chrisika @matt2314 @j_skrivanek @alfredo1982 @spezi13 @sisuteam

Zum Abschluss noch ein paar Fotos vom ersten Meetup
http://www.flickr.com/photos/siemens_vai/sets/72157624397491766/

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