verfasst für WasIstSocialMedia.de

Das Social Web lebt vom Austausch und davon, dass möglichst viele Menschen neue Inhalte generieren. Es muss ja nicht immer gleich ein WordPress-Blog mit eigenem Hosting sein, um seine Texte, Fotos und Audiofiles zu publizieren. Einfache Webtools können da schon einen schönen Einstieg bilden. Hier also drei einfache Webtools zum Publizieren von Inhalten.

Posterous.com

Posterous steht im direkten Wettbewerb mit Plattformen wie Blogger und WordPress. Ein einfaches Interface ermöglicht die Veröffentlichung von Artikeln. Ursprünglich stand hinter der Plattform die Idee mittels E-Mails zu bloggen, was natürlich noch immer funktioniert. Der Ablauf ist relativ einfach, Mail an eine „geheime“ E-Mail-Adresse schicken und schon ist der Inhalt dieses Mails auf dem Posterous-Account publiziert. Gerade in Zeiten in denen Smartphones und Netbooks und Tabletbooks zu ständigen Begleitern werden, ein zukunftsträchtiges Konzept.

Soup.io

Die wahrscheinlich einfachste Möglichkeit umfangreiche Sammlungen an Inhalten zu erstellen. Das Interface ist gefällig und einfach gehalten und bietet alles was man braucht: die Möglichkeit Texte, Bilder oder Links zu posten und los geht es. Der Account ist in wenigen Minuten eingerichtet und die Menüführung erlaubt auch gleich noch Premium-Zusatzdienste nachzukaufen. Freundeslisten anzulegen und Feeds zu Fremddiensten anzulegen ist ebenfalls (genau wie bei Posterous) unkompliziert möglich. Der Dienst wurde ursprünglich entwickelt um seine Netz-Fundstücke, in die persönliche “Suppe” zu werfen.

Flavors.me

Flavors.me ist im Wesentlichen nichts anderes als eine digitale Visitenkarte. Die kostenlose Basisversion bietet schon genügen Möglichkeiten um sich von andern „Standardusern“ zu unterscheiden. Ein eigenes Portraitfoto hochladen, den Account mit Flickr, Posterous, Twitter oder einem anderen der zahlreichen unterstützten Dienste verbinden und schon ist die digitale Visitenkarte fertig.

Egal welchen der oben genannten Dienste man nutzen mag, eines haben sie gemein, mit relativ wenig Zeitaufwand kann man ansprechende und gefällige Ergebnisse produzieren, und letztendlich ist es der Inhalt der darüber entscheidet ob Ihr Account besucht wird oder nicht.