Seit März liegt die zweite Auflage des Social Media Marketing Buchs Follow me! von Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour bei mir auf dem Tisch. Nachdem ich Anne jetzt für den Podcast vorm Mikro hatte, habe ich endlich genauer ins Buch geschaut.

Gleich vorweg, der Podcast mit Anne Grabs wird am 29.05. hier auf dem Blog online gehen. Wie bereits erwähnt, ist Follow me! mittlerweile in der zweiten Auflage verfügbar und gegenüber der ersten Auflage nochmals um gut 50 Seiten gewachsen.

Für wen?

Das Buch hat sich ja mittlerweile zum Standardwerk entwickelt, wenn es darum geht einen Einstieg ins Social Media Marketing zu bieten. EinsteigerInnen werden sich mit dem Buch gut zerechtfinden, vor allem die Hinweise der Rechtsexperten und herausgestellte Marketing-Tipps geben eine schöne Praxisorientierung. Aber auf fortgeschrittene User finden hier durchaus den einen oder anderen Tipp. Mir persönlich gefällt, dass ich mit dem Buch eine Sammlung über praktisch alle Themen des Social Media Marketings zur Verfügung habe, die eine Denkhilfe bei der Konzeption neuer Kundenwünsche darstellt. Neben der Vorstellung einer Vielzahl an Plattformen, werden auch Themen wie Social Commerce und Crowdsourcing behandelt. Auch für einen Ausblick in die Zukunft des Social Media Marketings findet sich Platz.

 

Aktualität

Eine Frage die ich Anne auch im Interview gestellt habe, was die Frage nach der Gewährleistung der Aktualität. Es liegt in der Natur der Sache, dass ein Buch über Social Media nie 100% Aktualität bieten kann, zu schnell verändert sich der Markt. Trotzdem muss man den beiden Autoren Respekt zollen. Die Facebook-Timeline die ja zum Erscheinungstermin des Buchs eingeführt wurde ist inhaltlich bereits erfasst. Um ständige Aktualität ihrer Inhalte zu gewährleisten gibt es auch einen passenden Blog zum Buch, der mit ständig aktualisierten Inhalten aufwartet. Zu finden ist das Ganze hier http://www.social-media-marketing-buch.com/.

 

Fazit

Als Grundlagen-Buch bietet Follow me! einen großartigen Einstieg ins Social Media Marketing. Aus persönlicher Sicht (aber da bin ich natürlich vorbelastet) könnte der Podcast-Teil etwas länger sein, aber dazu scheint podcasting (noch) zu sehr Nischenthema zu sein.