Diesmal ein Blick auf die unsägliche 20% Textbeschränkung in Facebook Headern und Werbebildern, der Erkenntnis, dass Marken mehr als Medium fungieren werden und Google+ als bebliebtest Netzwerk mit Potential.

 

 

 

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  • Ich bin dann mal offline: Welche Unternehmen können Social Media ignorieren?
    Wenn Sie unsere Artikel rund um das Thema Social Media lesen, werden Sie schnell feststellen, dass wir auf der Karrierebibel vom Nutzen und Potenzial dieser Kommunikationskanäle überzeugt sind. Grundsätzlich können Social Media für jedes Unternehmen Vorteile bringen – die individuell passende Strategie und Umsetzung vorausgesetzt. Doch heute wollen wir es anders angehen und stellen die Frage: Welche Unternehmen können Social Media ignorieren? Ein plattes “keine” ist als Antwort definitiv zu einfach – und wäre so auch gar nicht korrekt. Denn je nach Branche und Ausrichtung gibt es durchaus Unternehmen, die auf Social Media verzichten können. Mit gewissen Konsequenzen versteht sich.
  • Facebook: Photoshop-Vorlagen zur Kontrolle der 20% Text-Limite bei Facebook Ads
    Wie wir bereits im Artikel “Facebook: Policy-Änderungen per 15.01.2013 – was im Zusammenhang mit Ads und Seiten neu beachtet werden muss” erläutert haben, hat Facebook den Textanteil innerhalb einer Werbeanzeige (Ads, Sponsored Stories), aber auch in den Titelbildern, auf 20% beschränkt.
  • Facebook: Angebote neu mit Fangewinnungsmöglichkeiten
    Seit der Lancierung von Facebook Angebote ist bereits wieder einiges an Wasser den Rhein heruntergeflossen. Facebook Angebote zielten bis anhin einzig und alleine auf maximale Verbreitung ab.
  • Google+ bei Nutzern viel beliebter als Facebook und Twitter – noch
    Der intensiven Nutzung zum Trotz: Soziale Netzwerke sind bei ihren Nutzern alles andere als beliebt. Besonders schlecht wurde in einer US-amerikanischen Studie Facebook bewertet.
  • Gastbeitrag: Facebook-Gruppen als Lernort für die Aus- und Weiterbildung
    Seit Ende der 1990er Jahre befindet sich das Bildungswesen im Wandel. E-Learning – das Lernen mittels elektronischer Medien – gewann zunehmend an Bedeutung. Mit der Entstehung der interaktiven und kooperativen Elemente des Web 2.0 und der Social Networks kamen Anfang des neuen Jahrtausends weitere Möglichkeiten hinzu, die für die berufliche Aus- und Weiterbildung genutzt werden können. In diesem Artikel wollen wir der Frage nachgehen, inwiefern sich Facebook-Gruppen als Lernort eignen, und welche Möglichkeiten und Chancen zur Weiterbildung diese bieten.
  • Warum Marken zu Medien und Medien zu Marken werden – Blogger und Journalisten im Fokus
    RedBull tanzt wie so oft im Marketing und Medienbereich vor und zeigt wie gut es funktionieren kann, wenn PR und Marketing zusammenwachsen und die Content-Marketing-Karte offensiv gespielt wird. Mit dem eigenem “Red Bull Bulletin” Magazin und eigenem TV-Sender Namens Servus-TV sind die Österreicher inzwischen nicht nur eine bärenstarke Marke, sondern auch ein reichweitenstarker Medienplayer mit vielen angestellten Redakteuren und Journalisten.
  • Active Sourcing bei Google+
    Auch wenn ich persönlich Google+ weiterhin eher aus dem Pflichtgefühl eines Online-Marketers als aus Leidenschaft nutze, ist das Netzwerk mit inzwischen 500 Millionen registrierten und 135 Mio aktiven Mitgliedern weltweit ein stetig wachsender Talentpool signifikanter Größenordnung. In der DACH-Region zählt G+ Ende 2012 immerhin 5,5 Mio registrierte Mitglieder, und damit fast so viele wie Xing.