“Beitrag für die #mcvie Blogparade schreiben”. Ein ToDo das seit Wochen bleischwer auf der Liste steht. Jetzt lese ich heute bei Dominik Leitner er wünscht sich unter anderem eine Podcast-Session. Selbstredend fühle ich mich angesprochen. Einerseits weil ich das Medium liebe, andererseits weil mal wieder “Boom” angesagt ist und die realistische Chance besteht ein paar Leute zum Produzieren zu bringen.

Dank Daniel Meßner, der sich den Hut aufgesetzt hat was die Vernetzung der heimischen Podcaster angeht, gibt es zwar regelmäßig Meetups, so wirklich Communityfeeling kommt (zumindest für mich in der Provinz) nicht auf. Wär also schön ein paar Leute für das Thema zu begeistern.

 

Podcasting for Dummies

Sessionmäßig fände ich eine “low-level” Einführung cool. Tontechnik kann relativ schnell umfangreich, komplex und teuer werden. Warum also nicht gemeinsam erarbeiten, wie man mit Smartphone und von mir aus einem Zusatzmikro schnell Podcasts aufnehmen kann und zweckmäßig so nachbearbeitet, dass sich das Endergebnis anhören lässt, aber nicht Stunden an Nacharbeit auslöst. Ein paar Praxiserfahrungen kann ich da allemal beisteuern.

 

Basics sind konstant

Ich hab ja in der Vergangenheit ja immer wieder Sketchnotes zu Workflow und Tools gezeichnet. Die Zeichnungen sind 2-3 Jahre als und sind weitestgehend noch immer aktuell. Podcasting hat also weit nicht so eine hohe Innovationsgeschwindigkeit wie andere Medien im Netz.


Wer sich einlesen mag. Einen relativ umfangreichen Foliensatz rund um Podcasts hab ich auf Slideshare stehen. Lange Rede, kurzer Sinn: ich schließe mich Dominik an, eine Podcast-Session wär subsi!