150 Millisekunden entscheiden darüber ob ein User eine Seite nützlich findet, oder nicht. Das behauptet zumindest der Klappentext von “Webdesign – das Handbuch zur Webgestaltung”. Da Buch bringt es nicht ganz auf 800 Seiten. Dementsprechend umfangreich auf die Entwicklung von Webdesign eingegangen. Um genau zu sein erhält man ein gesamtheitliches Nachschlagewerk, das von der Konzeption bis zu Gestaltungsdetails auf alle Bestandteile in der Gestaltung von Webanwendungen eingeht.

Basis für Weiterbildung und Konzeption

Vielen Dank an dieser Stelle an den Verlag, die mir auf Anfrage stets die Möglichkeit interessante Neuerscheinungen abzurufen und einen Blick in die Bücher zu werfen. Wie gewohnt stellen die Handbücher aus dem Rheinwerk-Verlag umfangreiches Wissen zur Verfügung, das für Leute wie mich insbesondere in der Vorbereitung von Seminaren und Konzepten wertvoll ist.  “Webdesign – das Handbuch zur Webgestaltung” ist als Nachschlagewerk und Schulungsunterlage für all jene geeignet die regelmäßig an Webprojekten arbeiten und eine Recherche- bzw. Inspirationsquelle suchen.

 

Umfangreiches Standardwerk

Autor Martin Hahn arbeitet sich dabei durch die Themenkomplexe

  • Prinzipien des modernen Webdesigns
  • Projektmanagement
  • Konzeption und Strategie
  • Responsive Webdesign
  • Informationsarchitektur
  • Gestaltungsgrundlagen
  • Screendesign
  • Layout und Raster
  • Farbe im Webdesign
  • Typografie
  • Bilder und Grafiken
  • Navigations- und Interaktionsdesign
  • Webdesignstile  und -trends
  • Animationen
  • Website Typen
  • und abschließend gibt es noch Tipps, Tricks und Tools zu entdecken.

Allein die obige Themensammlung dürfte eindrucksvoll klar machen, dass es sich hier wahrscheinlich weniger um eine Lektüre für den Nachttisch handelt, sondern eine solide Arbeitshilfe gegeben ist.

Unnötig zu erwähnen, dass ich das Buch weniger durchgelesen, als überblickend erfasst habe. Was dabei augenfällig ist, es wird sehr intensiv mit Screenshots, schematischen Darstellungen und Visualisierungen gearbeitet. Das gibt mir als Leser selbst beim schnellen durchblättern das Gefühl den Inhalt erfassen zu können.

 

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