App-Special: IPutThe, mjam.at (inkl. Gewinnspiel), LiLi und iHealth [Podcast]

Wie angekündigt werden sich die Specials im Podcast etwas häufen. Diesmal hol ich ein paar Apps aus dem Hut. Konkret ein IPutThe (ein Twitter-Spielchen), mjam.at (essen bestellen), LiLi (Fahrplanauskunft für Linz und iHealt (Blutdruck messen mit iPhone und iPad).

mehr

Thomas Wegerer:
“In Detailfragen kommt man an einem Profi-Webentwickler nicht vorbei”

Endlich wieder eine Interview-Episode des TheAngryTeddy.com Podcasts. Diesmal zu Gast, der Webentwickler Thomas Wegerer. Wir haben uns über Trends in der Webentwicklung, für Smartphones optimierte Websites und sinnfreie Apps unterhalten.

mehr

Tweetdeck für Android ist da

Ich habe lange darauf gewartet, dass Tweetdeck endlich auch für Android verfügbar ist. Schon seit einiger Zeit ist die Multi-Account-Software, meine “weapon of choice” was Twitter und PC angeht. Nun auch auf meinem HTC Magic.

Nach ersten Tests fühlt sich die Software ganz gut an, aber ich möchte nicht zu voreilig mit definitiven Schlüssen sein. Zum neugierig machen hier ein Video:

mehr

Ganze Ordner auf das iPad kopieren

Ich hab jetzt auch eins, ein iPad. Jetzt mag es für viele reichen ein bisschen zu mailen und im Netz zu surfen, nur ich bin halt nicht „viele“. Eine Anforderung die ich an das Gerät stelle ist, dass ich zumindest meine wichtigsten Daten (Präsentationen, Projektunterlagen, …) bei mir habe. In meinem Fall etwa 12 Gigabyte, also kein Problem für mein 32GB Modell. Ich habe lange gesucht und relativ wenig im Netz dazu gefunden. Also hier ein Lösungsweg für euch.

Für mich völlig unverständlich, bietet Apple keinen direkten Zugriff auf den Speicher des Geräts, also ist man auf Zusatzsoftware angewiesen um ein ordentlichen Dateisystem am iPad nutzen zu können. Nach einiger Recherche kam ich auf die App „Good Reader“. Kosten: erschschwingliche € 0,79. Die Software bietet einerseits die Möglichkeit über iTunes einzelne Dateien auf das iPad zu übertragen, was meine Anforderungen noch nicht erfüllt. Interessanter wird es schon, über den Browser die IP-Adresse des iPads einzugeben und so Daten via Netzwerk ans Apple Tablet zu übertragen.

Was aber wenn man ganze Ordner aufs iPad bringen will?

Ganze Ordner bringt man dann aufs iPad wenn man das Gerät als Netzwerkordner am Rechner einrichtet. Das mag zwar etwas dauern – in meinem Fall über zehn Stunden, für die angesprochenen 12 Gigabyte, aber dafür funktioniert auch mein Synchronisationsprogramm und ich kann Notebook, Standrechner, Backup-Platte und iPad auf gleichem Stand halten, ohne ständig daran denken zu müssen neue Daten per Hand zu übertragen.

Wie man das iPad einbindet ist von den Good Reader Anbietern hier ganz gut erklärt:

2play_TakeIT_gif_468x60

 

Good Reader ist wie der Name schon sagt ein Reader, aber zum ordentlichen Bearbeiten von Dateien ist das iPad meiner Auffassung nach sowieso nicht geeignet. Vielmehr geht es mir darum in Meetings und Terminen auf Aufzeichnungen zugreifen zu können und ein mobiles Gerät mit langer Akkulaufzeit zu haben, das erfüllt das Gerät – bei allen Einschränkungen die das iPad sonst so bietet. Wahrscheinlich werde ich in einem der nächsten Beiträge näher darauf eingehen.

mehr

Facebooks digitale Filzläuse

Nach der Quiz-Manie auf Facebook (ich erinnere mich an Perlen wie: Welcher Tequilla bist du?), tut sich nun ein neuer, nicht weniger nerviger, Trend auf Facebook auf. Mit Anwendungen wie Superpowers und Co. können „Freunde“ sinnlose Messages auf die Pinnwände ihrer Kontakte posten.

In den letzten Tagen war ich immer wieder damit konfrontiert, dass ich Benachrichtigungen darüber erhalte, dass mir jemand ein Bild eines dämlich dreinschauenden Kätzchens geschickt hat oder mir jemand ein Lächeln geschickt hat. So nett das auch gemeint sein mag, so wenig glaube ich daran, dass die betreffenden Personen diese Nachrichten auch ernst meinen. Was mich darauf bringt? Ich habe praktisch keinen Kontakt mit den Sendern und so ziemlich jeder Kontakt der betreffenden Filzläuse-Verursacher hat eine ähnliche Message auf dessen Pinnwand. Liebe Filzlauszüchter: wenn ihr wirklich nett sein wollt ruft einfach an (meine Handynummer ist auf facebook hinterlegt) oder schreibt eine Nachricht, das ist ehrlicher und nervt weniger!

Doch was tun wenn der Angriff der digitalen Filzläuse überhand nimmt? Die Radikalkur wäre natürlich, die „Freundschaft“ mit dem Versender zu beenden, doch wer will das schon? Schließlich sind die meisten von uns darum bemüht ein gut gepflegtes und breites Netzwerk aufzubauen. Zum Glück gibt es die Funktion des blockens die das weitere Veröffentlichen des ungezieferverursachten Contents unterbindet und so die eigene Pinnwand frei hält. Ein Weg den ich für mich als Standardumgang mit derartigen Postings definiert habe.

Nun ist es ja nichts Neues, dass der Großteil der Menschen nicht sonderlich vorsichtig mit Themen wie Datenschutz umgeht und im Internet Dinge verbreitet die dem Nachbarn nicht erzählt werden würden. Dieses Phänomen setzt sich hier offensichtlich fort. Oder würdest du fünfmal in zehn Minuten bei deinem Nachbarn anläuten um ihm ein doofes Katzenbild zu zeigen? Exklusiv ist es jedenfalls nicht: google.at liefert für die Wortkette „Katze lustig Bild“ nämlich 781.000 Suchergebnisse.

mehr
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien