4tägiger Social Media Workshop – letzte Chance

Mich hat gestern ein Skype-Anruf ereilt dessen Inhalt ich fast nicht glauben konnte. Der Social Media Workshop am Bodenseecamp hat gerade mal drei (!!) Anmeldungen bis jetzt. Nachdem ich mir nicht vorstellen kann, dass Menschen zwischen 16 und 27 so arrogant sein können zu glauben, sie wissen schon alles über Social Media. Hier nochmal der Aufruf zum Anmelden. Die Anmeldung läuft offiziell heute Abend ab.
Der Workshopinhalt

“IF CONTENT IS KING, THEN CONVERSION IS QUEEN.”

Postings, Tweets, Likes, Retweets – die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, unterzieht sich momentan einem radikalen Wandel. Inhalte entstehen im Kollektiv, der Journalismus der Zukunft spielt sich im Netz ab, was nicht geteilt wird, gibt’s nicht. Von Barcamps, Brecht’s Radiotheorie und Blogosphären – eine Einführung in die Grundlagen der sozialen Kommunikation und die ernsten Implikationen hinter der Spielwiese Web 2.0.

“RIGHT HERE, RIGHT NOW!”

Theorie, saftig und kurz:

- Von Brecht zur Blogosphäre: Einführung in die Grundlagen der sozialen Kommunikation
- Von RSS-Feeds zu SEO: Einführung in Grundbegriffe des Internets
- Vom Internet-Manifest zu Creative Commons: Einführung in die Grundlagen des Publizierens im Web

schnell & einfach zur eigenen Homepage

Praxis, kiloweise:

2play_TakeIT_gif_468x60

- Blogging: Die wichtigsten Tools und Mechanismen
- Twitter: Die Welt in 140 Zeichen
- Facebook: Fancommunities und Promotion
- Cross-Media-Publishing: Vernetzen wos nur geht
- Vorstellung wichtiger Werkzeuge zur Arbeit in sozialen Netzwerken
- Vorstellung der wichtigsten sozialen Netzwerke und Portale, Einführung in deren effiziente Handhabung

Mitbringen: Nach Möglichkeit eigener Laptop und Smartphone

REFERENTEN

Oliver Lukesch, 23, macht irgendwas mit Medien und steht dazu. Neben seinem Studium der zeitbasierten und interaktiven Medien an der Kunstuniversität Linz arbeitet er als freier Journalist, Grafiker und Webdesigner. Oliver Lukesch ist Mitgründer und ehemaliger Chefredakteur des Online-Magazins http://subtext.atsowie Vorstandsmitglied und Netzbeauftragter des Österreichischen Medienverbands.

Daniel Friesenecker, 27, ist Vorsitzender von junQ.at und Herausgeber dessen Online-Magazins subtext.at. Hauptberuflich arbeitet der Linzer als Social Media Consultant bei der BRANDS AND FRIENDS Markenmanagement GmbH, außerdem bloggt er für WasIstSocialMedia.de, ist als Ambassador bei digitalks.at gelistet und unterhält den Social Media Blog TheAngryTeddy.com.

>> zur Anmeldung

mehr

Was ist ein Social Media Newsroom?

verfasst für WasIstSocialMedia.de

Social Media Newsrooms sind die logische Konsequenz draus, dass bei regelmäßiger Bespielung mehrerer Social Media Kanäle leicht ein Gefühl von Chaos und Unordnung auftreten kann. Die Aufgabe der Social Media Newsrooms ist einfach und übersichtlich die Aktivitäten eines Unternehmens auf einer übersichtlichen Seite zu sammeln und vielleicht sogar die Möglichkeit zur Diskussion zu bieten.

Mittlweile ist es relativ einfach geworden die Inhalte von Social Media Diensten auf der eigenen Website anzuzeigen. Warum also nicht die Fotos der letzen Firmenveranstaltung auf Flickr hochladen und auch auf der eigenen Website anzeigen. Oder die Präsentationen für die letzte Fachtagung auf Scribd zur Verfügung stellen und gleichzeitig im Social Media Newsroom als zusätzlichen Service für die eigenen Besucher bieten.

Jeder Medientyp hat seine Plattform

Die Möglichkeiten sind mittlerweile nahezu unbegrenzt, für jeden Medientyp gibt es eine eigene Plattform. Youtube für Videos, Scribd für Dokumente, Flickr für Fotos, und, und, und … Auch vor dem Hintergrund an möglichst vielen Orten im Netz gefunden zu werden und damit das Suchmaschinenranking der eigenen Website zu verbessern oder Interessierte so auf die eigene Website zu verweisen, macht es Sinn diese Dienste zu verknüpfen.

Warum ein Foto, wenn eine Bilderstrecke geht?

Gerade in der PR-Arbeit ist es unerlässlich möglicht viele Informationen auf möglichst unkomplizierte Weise zur Verfügung zu stellen. Warum sich also darauf beschränken das ewig gleiche Foto für die Presseaussendung zur Verfügung zu stellen, wenn man Journalisten auch auf einfachstem Wege ganze Bildstrecken zur eigenen Auswahl überlassen kann. Nicht zuletzt kann man interessierten Website-Besuchern die Möglichkeit geben zu Unternehmensfragen Kommentare abzugeben, was Journalisten wiederum Recherchemöglichkeiten gibt und somit Arbeit abnimmt, was wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Berichterstattung steigern.

Ein besonders gelungenes Beispiel eines aufgeräumten Social Media Newsrooms findet sich auf maiak.info

mehr

Eine Lobhymne auf die Nikon D90

Neben den vielen Aktivitäten im Netz schnappe ich mir ab und zu auch meine Kamera und versuche ein paar nette Fotos zustande zu kriegen. Wie es sich für einen web-affinen Menschen gehört landen diese Fotos auf flickr. Seit kurzem nutze ich dazu mein neues Spielzeug, eine Nikon D90.

Vorweg ich bin kein professioneller Fotograf, sondern ein ambitionierter Hobby-User und da hat es schon einige Zeit in Anspruch genommen bis ich mich durchringen konnte mich von meiner Olympus E-510 zu trennen. Knapp € 1.000 für ein unregelmäßiges Hobby wollen überlegt sein, sind aber auch Anreiz die Kamera öfter auszupacken. Ich möchte mich gar nicht mit den technischen Details aufhalten, dazu gibt es mehr als genug Material im Netz. Vielmehr will ich mich den Kleinigkeiten widmen die mir den Fotoalltag leichter machen und mich restlos davon überzeugt haben mit der Nikon die richtige Wahl getroffen zu haben.

Das Gewicht

Ich besitze bereits eine kompakte Digitalkamera die ich locker in jede Hosetasche bekomme. Wenn ich mit der „ordentlichen“ Kamera ausrücke möchte ich „etwas in der Hand“ haben. Die D90 liegt gut in der Hand ist für mein Gefühl nicht zu schwer, aber ich merke die Kamera deutlich.

Das Autofokus Hilfslicht

An der Olympus hat mich der Stroboskop-Blitz immer genervt, und noch viel wichtiger die Leute die ich fotografiert habe. Das kleine Hilfslicht an der D90 wirft einen Lichtstrahl aus, der nicht zu sehr blendet und ausreichend Licht liefert, das ist weniger nervig und hilft auch beim Fokussieren deutlich mehr als ständige Lichtblitze.

Das Menü

Jetzt mag es auch daran liegen, dass ich bereits eine Spiegelreflexkamera benutzt habe. Mit dem Menü der D90 kam ich aber auf Anhieb klar und das Bedienkonzept hat mich von Anfang an überzeugt.
Zum Abschluss, nein ich bekomme nichts von Nikon für diesen Beitrag, ich möchte lediglich einem guten Produkt entsprechenden Raum geben – ganz im Sinne des Teilen von Erfahrungen im Netz.
Ein letzter Tipp am Rande, etwa € 120,– für ein Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv sind eine gute Investition in schöne Bilder auch bei wenig Licht.

Hier ein paar Beispielbilder

mehr
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien