Feedrückblick #5 2012

Die Woche ist praktisch schon wieder vorbei, höchste Zeit, dass wir uns wieder den Highlights der letzten Woche widmen. Die Top Themen dieser Woche:

  • Was macht einen erfolgreichen Blogger aus?
  • Wie halte ich meine Onlinereputation im Auge?
  • SEO mit Google – alle hecheln Google+ hinterher
  • und: Kommt die neue Timeline am 29.02. auch für Seiten?
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Feedrückblick #4 2012

Und schon wieder eine Woche vorbei, was wie immer bedeutet es ist Zeit für einen Feedrückblick. Diesmal schaue ich mir das Wachstum von Facebook an, hab ein paar Tooltipps dabei und hab eine zentrale Verwaltung für mehrere Cloud-Speicher entdeckt.

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Feedrückblick #3 2012

Schönen Sonntag wünsche ich. Hier die wöchentlichen Lesetipps, allesamt handverlesen. Heute unter anderen als Themen dabei: SEO mit Google+, der Abwärtstrend der deutschen Social Networks oder der weitere Aufwärtstrend von mobile Internet.

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Feedrückblick #2 2012

Mahlzeit, zum zweiten Feedrückblick des Jahres. Heute auf dem reichlich gedeckten Social Media Tisch: Ausreden zu Social Media, fotografieren mit dem Smartphone oder Markting-Ideen mit der neuen Facebook Timeline.

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Feedrückblick #1 2012

Der Silvesterball der Alternativlosigkeit hat dafür gesorgt, dass mein Tag heute erst um 17:00 begonnen hat. Trotzdem noch “just in time” der erste Feedrückblick des Jahres wie gewohnt am Sonntag. Dieser Rückblick steht ganz im Zeichen der Optimierung von Texten, Blogs und Plugins. Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!

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Sponsored Post: iVori im Test

TheAngryTeddy.com nimmt sich ja auch das eine odere andere Gadget vor, so zumindest die Idee hinter dem Blog. Megagadgets.de hat mir eine originelle Smartphonehalterung zugeschickt um sie zu testen. Ein solides Teil mit Retro-Charme für Leute die zu viel Geld übrig haben.

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Poken: Hype vorbei, bevor er anfängt?

Ich besitze jetzt seit einiger Zeit einen Poken. Der grüne Alien-Schlüsselanhänger hat sich mittlerweile etwas abgenutzt und hat bisher relativ wenig zum Austausch von Kontaktdaten beigetragen. Als wir damals für subtext.at die Dinger testen durften war ich noch davon überzeugt, dass Poken schwer einschlagen wird. Nicht ganz ein halbes Jahr später bin ich davon nicht mehr so ganz überzeugt.

poken
Alle Personen deren Kontaktdaten ich über den Schlüsselanhänger bekommen habe, kannte ich schon vorher und auch die Profile bei Xing, Facebook und Co. hatte ich schon längst gespeichert. Zu Beginn waren wir noch relativ motiviert die Menschen in unserer Umgebung auf die Teile aufmerksam zu machen, die Motivation flachte mit der Zeit aber immer mehr ab. Daran konnte auch das Punktesystem für die ständige Nutzung der elektronischen Visitenkarte, auf poken.com nichts ändern, die Vorteile waren mir nie ganz klar – da sie eigentlich darauf abzielten mit den Poken zu handeln und das war etwas, was mich als User, nicht wirklich interessiert.

Auch als der Poken-Pulse, das Businessmodell mit zusätzlicher USB-Speicherfunktion, auf den Markt kam habe zumindest ich persönlich nichts davon bemerkt, dass es zu einem neuen Schub kam, was die Verbreitung angeht. Ich halte den Poken nach wie vor für ein nettes Social Media Spielzeug, aber wenn es nur verschwindend wenige Leute gibt die es nutzen bringt’s relativ wenig.

schnell & einfach zur eigenen Homepage

Der Umstand, dass Poken offenkundig nicht funktioniert, hat meiner Meinung nach mehrere Gründe:

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Das Handy

Sobald ich ein Handy besitze hab ich meine Kontakte dort, in meinem Fall dreifach synchronisiert über Notebook, Standrechner und Gmail, da ist ein Mehrwert von Poken nur schwer zu generieren.

Die Visitenkarte

Die klassische Visitenkarte tauscht sich schöner aus, ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich gelackte Geschäftsleute schrill leuchtende Schlüsselanhänger entgegen halten um in Kontakt zu bleiben. Da hat die geprägte Visitenkarte deutlich mehr Understatement.

QR-Codes & Co.

Es gibt jede Menge schnellere Möglichkeiten Kontaktdaten zu erfassen. QR Codes werden hoffentlich auch in unseren Breiten bald ihren Siegeszug antreten, sobald das geschehen ist reicht ein Foto eines solchen Codes und ich habe alle relevanten Daten gespeichert. Auf der anderen Seite kann ich mir vom Smartphone auch die Visitenkarte mittels OCR erfassen lassen und speichern, und was spricht eigentlich gegen den guten alten Zettel und Stift, oder die Freundschaftsanfrage via Facebook?

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