Seth Godin über Social Networking für Unternehmen
Einmal mehr sind es die Netzpiloten die einen ganz essentiellen Videobeitrag ausgegraben haben. Seth Godin spricht über social networking für Unternehmen. Auf jeden Fall ansehen!
mehrVideo: no acta – stop the kraken
Na dann setzen wir wieder mal ein politisches Statement. Bürgerrechte & Meinungsfreiheit sind Dinge die man schützen sollte, oder? Wenn diese Frage mit “ja” beantwortet wird, das Video schauen. Wenn nicht, dann erst recht!
Was ist WordPress?
verfasst für WasIstSocialMedia.de
Mit der unaufhörlichen Verbreitung von Blogs, wird vor allem ein CMS (=Content Management System) immer wieder genannt: WordPress. Was ist WordPress?
Das System wurde ursprünglich entwickelt um Blogs zu betreiben. Zielsetzung war es, sich rasch ändernde Inhalte einfach administrieren und veröffentlichen zu können. Darauf liegt der Fokus auch heute noch. Doch mit der Dynamisierung auch von Unternehmenswebseiten (kaum ein Unternehmen kann es sich leisten statische Informationen im Netz zu haben), wird WordPress auch für kleine bis mittelgroße Unternehmen interessant. Im Vergleich zu CMS-Systemen wie TYPO3 oder Joomla!, ist WordPress auch eine einfache Bedienbarkeit ausgelegt und schneller zu erlernen wie andere Systeme.
Einfachheit als Grundkonzept
Darin liegt wahrscheinlich auch das Geheimnis von WordPress: es ist auf Einfachheit aufgebaut, selbst technisch untalentierte User können einfach Inhalte verbreiten, fortgeschrittene User können dank einfacher Erklärungen selbst Blogs aufsetzen und dank Plugins auch die Funktionalität der Blogs erweitern. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, allzu exzessives Plugin-installieren kann die Leistung des selbst gehosteten Blogs schnell beinträchtigen und bei unsachgemäßer Wartung Sicherheitslücken öffnen – in diesem Fall ist man gut beraten sich Profis an Bord zu holen, oder sich zumindest tief in die mannigfaltig verfügbaren Foren und Fachblogs zur WordPress einzulesen.
Linktipp
- In der aktuellen Ausgabe der des Technikwürze.de Podcasts geben Frank Bültge und Vladimir Simovic (beide ausgewiesene WordPress Experten) in gut 2 ½ Stunden einen guten Einblick über den Umfang der Möglichkeiten von WordPress. >> zum Podcast
geobasierte Dienste: der neue Buzz
Nach unzähligen Gesprächen, gelesenen Blogposts und Beiträgen schließe ich mich jetzt den Social Media KollegInnen auch an: geobasierte Webdienste sind der nächste Buzz. Die beiden Kontrahenten sind Foursquare und Gowalla. Beides teste ich im Moment.
Zum Prinzip, am Beispiel von Foursquare: ich gehe in eine Bar und vollziehe über mein Handy einen „Check in“, für jeden Check in erhalte ich Punkte. Bin ich die Person mit den meisten Punkten an einem Ort werde ich der „Mayor“ (also der Bürgermeister) dieses Ortes. Detail am Rande – in den USA, wo sonst, erhalten Mayors teilweise Gratisgetränke in ihren Stammlokalen. Die Plattform bietet selbstverständlich die Möglichkeit sich mit anderen Usern zu befrienden und Anbindung zu Facebook.
Im direkten Vergleich der zwei genannten Plattformen ist Foursquare die etabliertere Plattform, was sich für mich auch darin ausdrückt, dass es eine Applikation für Android-Phones gibt und diese auch regelmäßig upgedated wird. In Österreich passiert es mir jedoch relativ oft, dass ich „Venues“ (besuchbare Orte) erst eintragen muss, dies wird natürlich mit Zusatzpunkten belohnt.
Gowalla ist vom Spielprinzip her sehr ähnlich, über den mobilen Android Device mittels optimierter Website zu bedienen, was eigentlich ganz gut funktioniert. iPhone User dürfen sich über eine Applikation freuen.
Gowalla erweitert sein Spielprinzip gegenüber Foursquare um virtuelle Gegenstände die man an Orten hinterlassen kann und von anderen Usern wieder aufgenommen werden können. Die User sind so spielerisch in Interaktion.
Derzeit gerate ich immer wieder in heiße Diskussionen wie sich solche Applikationen für die Vermarktung einsetzen lassen können. Bisher scheint aber noch niemand die zündende Idee gehabt zu haben. Diese Entwicklung wird auf jeden Fall spannend.
Mein persönliches Fazit: Foursquare ist ein nettes Spiel das zur Interaktion anregt, allerdings muss man sich wirklich angewöhnen mitzuspielen. Ob ich eine Begeisterung aufbauen kann wird man sehen, aber bei Twitter habe ich damals auch gebraucht bis ich einen Sinn erkannt habe.
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Daniel Friesenecker bloggt als TheAngryTeddy und twittert als 










