App-Special: IPutThe, mjam.at (inkl. Gewinnspiel), LiLi und iHealth [Podcast]

Wie angekündigt werden sich die Specials im Podcast etwas häufen. Diesmal hol ich ein paar Apps aus dem Hut. Konkret ein IPutThe (ein Twitter-Spielchen), mjam.at (essen bestellen), LiLi (Fahrplanauskunft für Linz und iHealt (Blutdruck messen mit iPhone und iPad).

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Ganze Ordner auf das iPad kopieren

Ich hab jetzt auch eins, ein iPad. Jetzt mag es für viele reichen ein bisschen zu mailen und im Netz zu surfen, nur ich bin halt nicht „viele“. Eine Anforderung die ich an das Gerät stelle ist, dass ich zumindest meine wichtigsten Daten (Präsentationen, Projektunterlagen, …) bei mir habe. In meinem Fall etwa 12 Gigabyte, also kein Problem für mein 32GB Modell. Ich habe lange gesucht und relativ wenig im Netz dazu gefunden. Also hier ein Lösungsweg für euch.

Für mich völlig unverständlich, bietet Apple keinen direkten Zugriff auf den Speicher des Geräts, also ist man auf Zusatzsoftware angewiesen um ein ordentlichen Dateisystem am iPad nutzen zu können. Nach einiger Recherche kam ich auf die App „Good Reader“. Kosten: erschschwingliche € 0,79. Die Software bietet einerseits die Möglichkeit über iTunes einzelne Dateien auf das iPad zu übertragen, was meine Anforderungen noch nicht erfüllt. Interessanter wird es schon, über den Browser die IP-Adresse des iPads einzugeben und so Daten via Netzwerk ans Apple Tablet zu übertragen.

Was aber wenn man ganze Ordner aufs iPad bringen will?

Ganze Ordner bringt man dann aufs iPad wenn man das Gerät als Netzwerkordner am Rechner einrichtet. Das mag zwar etwas dauern – in meinem Fall über zehn Stunden, für die angesprochenen 12 Gigabyte, aber dafür funktioniert auch mein Synchronisationsprogramm und ich kann Notebook, Standrechner, Backup-Platte und iPad auf gleichem Stand halten, ohne ständig daran denken zu müssen neue Daten per Hand zu übertragen.

Wie man das iPad einbindet ist von den Good Reader Anbietern hier ganz gut erklärt:

 

Good Reader ist wie der Name schon sagt ein Reader, aber zum ordentlichen Bearbeiten von Dateien ist das iPad meiner Auffassung nach sowieso nicht geeignet. Vielmehr geht es mir darum in Meetings und Terminen auf Aufzeichnungen zugreifen zu können und ein mobiles Gerät mit langer Akkulaufzeit zu haben, das erfüllt das Gerät – bei allen Einschränkungen die das iPad sonst so bietet. Wahrscheinlich werde ich in einem der nächsten Beiträge näher darauf eingehen.

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Padmania – die Alternativen zum iPad

Jetzt ist es auch im deutschsprachigen Raum erhältlich, das iPad, also der beste Zeitpunkt sich über performantere, günstigere Alternativen Gedanken zu machen. Einen Nachteil haben sie alle: sie sind nicht auf dem Markt und hypen nicht wie das Produkt des anbissenen Apfel.

Eine kleine Auswahl

Asus EP 121
Das besondere an dem Tablet, das es sowohl mit Windows 7 als auch mit Android geben soll ist die Docking Station die das Tablet auf den ersten Blick wie ein Netbook aussehen lässt. Ein nettes Feature. Insgesamt scheint die Ausstattung komplett: 12 Zoll Display, CULV Intel Core 2 Duo Prozessor, Flash kompatibel, Preis irgendwo zwischen € 300,– und € 400,–. Der Markteintritt ist allerdings erst fürs das erste Quartal 2011 geplant. Nähere Infos auf basicthinking.de

Hier ein Video zum Tablet

MSI Wind Pad

Aus dem selben Haus kommt das MSI Wind Pad, das auch mit Windows 7 daher kommt und gerade auf der Computex vorgestellt wird. Ich schließe mich Digirati an Windows 7 sieht nicht nach dem Tablet OS der Zukunft aus.

Auch hier ein Video

WeTab

Das neofonie-Team sind wohl die Loser wenn es darum geht in den Markt zu treten. Erfolgreich hat man es geschafft einen Hype in blankes entsetzen der eigenen Community zu verwandeln. Verschobene Roll-out Termine, abstürzende Prototypen, leere Versprechungen und ein offensichtlich nicht ausgereiftes System haben aus der ehemaligen Hoffnung, ein Lehrbeispiel dafür gemacht wie man es nicht macht. Ich persönlich bin vom WeTab mittlerweile abgekommen und warte auf professionellere Hersteller. Ausschlaggebend für mein “Nein” zum WeTab war dieser Beitrag.

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iPad Killer WePad?

Der 12. April wird ein spannender Tag für mich, das WePad wird präsentiert. In der Namensnennung zwar etwas stumpf angelehnt an das iPad, aber nach Durchsicht der Spezifikationen eine gute Alternative zum Apple Produkt.
Gleich vorweg, das WePad kann Flash und es hat einen SD-Karten Slot, zwei ganz wesentliche Merkmale warum das Gerät für mich gegenüber dem schicken Apple Produkt zu bevorzugen ist. Zwar ist die Akkulaufzeit mit angegebenen knapp sechs Stunden deutlich geringer als beim gehypten Gegner, der deutsche Hersteller Neofonie hat bringt trotzdem ein Gerät auf den Markt, dass objektiv betrachtet dem iPad vorzuziehen ist.

Die Vorteile des WePads

Im Gegensatz zum iPad verfügt das WePad über eine eingebaute Webcam, ist mittels SD-Karte in seiner Speicherkapazität erweiterbar, verfügt über USB-Port und wird aller Voraussicht nach günstiger zu haben sein als sein Konkurrent. Mit einem offenen System für Verlage, die ihre Print-Produkte einfach auf einen Tablet-PC übersetzen und mit digitalen Inhalten anreichern können setzt man sich immens ab und hat wertvollen Argumentationsspielraum gegen den amerikanischen Mitbewerb. Nicht zu vergessen WePad User werden über mehrere „Stores“ an Applikationen kommen, das Linux-basierte Gerät schluckt sowohl Android Apps, als auch die Applikationen aus dem hauseigenen Store und kann mit Adobe Air umgehen.

Wo ist das WePad hinten?

Im direkten Vergleich mit dem iPad bringt das WePad knapp 100 Gramm mehr auf die Waage und bleibt auch in der Akkuleistung hinten. Die gehypte Aufmerksamkeit wird der deutsche Hersteller wohl ebenfalls nicht generieren können.
Nichts desto trotz bin ich, einen anständigen Preis und entsprechend schnelle Lieferung vorausgesetzt, davon überzeugt in den nächsten Monaten ein WePad mein eigen nennen zu dürfen.
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Wer ersetzt mir Block und Bleistift?

Das iPad und dessen Präsentation ist in aller Munde, allerdings kann das Tablet nicht ganz so viel wie ich eigentlich erwartet hätte. Im Hype um das iPhone XXL fehlt mir aber die ehrliche Alternative zu Block und Bleistift.

Konkret wünsche ich mir ein Gerät in dem ich handschriftliche Notizen erfassen kann, meine Termine, Kontakte, Dokumente gespeichert sind und eventuell noch das eine oder andere Video und meine Musik wiedergegeben wird. Wenn das Teil dann noch, völlig selbstverständlich, mobilen Internetzugang bietet, für Präsentationen einsetzbar ist und in etwas so viel Platz wie ein durchschnittliches Notizbuch benötigt hab ich wohl meinen Ersatz für meine Moleskine Notizbücher gefunden.

Tablet PC’s

Jetzt kann natürlich der Ruf nach den Tablett PCs kommen, völlig richtig, nur welcher Durschnittsuser kauft sich ein Tablet das mehr kostet als ein gut ausgestattetes Notebook um Notizen, Kontakte und Daten zu verwalten. Das iPad wird sicher den Grundstein legen was die Entwicklung solcher Devices angeht, aber auch die Vorschau auf Dinge die da kommen mögen stimmen mich derzeit noch nicht sonderlich fröhlich. Denn auch die HP Variante, basierend auf Windows 7 lässt zumindest in der Vorschau nichts von der Möglichkeit von handschriftlichen Notizen erahnen.

Warum sind mir Notizen mit dem Stift so wichtig?

Ganz einfach: in Besprechungen notiere ich oft Dinge die mir im ersten Moment als gar nicht so wichtig erscheinen oder verbinde Textstellen über Pfeile, Sternchen oder was auch immer miteinander. Mit einer Tastatur fehlt mir diese Freiheit und beim Notieren in einem Text-Dokument bin ich auf Vorgaben beschränkt und mit der Maus zeichnen ist ein Graus. . Und seien wir uns ehrlich, es liegt im Wesen von Touchdevices, dass man nicht mehr auf festgelegte Zeilen festgenagelt ist.

Der Stift-Einfahrer

Da ich ja gerne neue Dinge ausprobiere, habe ich natürlich auch Geräte ausprobiert die Notizen auf den Computer übertragen, für Rund € 70,– erhält man dann einen Stift mit Empfänger der an das Blatt geheftet wird und die Daten später per USB auf den Rechner überträgt. Problem: Wenn der Empfänger verrutscht sind die digitalen Notizen ebenfalls verrückt und dann kann ich gleich die ganze Seite mittels Kopierer einscannen. Zumindest für mich im täglichen Einsatz kaum brauchbar.

Auch wenn jetzt ich jetzt Gefahr laufe mir einen Ruf als Windows Werbeträger einzuhandeln und die „pfui-gack“ Kritiker auf den Plan rufe. Diese Studie über ein mögliches Produkt gefällt mir dann doch schon ganz gut und würde in etwa das erfüllen was ich mir zum Geburtstag wünschen würde.

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Tampons vs. Tablet Mac

Gestern war es also soweit, das lang erwartete Mac Tablet  ”iPad” wurde präsentiert. Die Meinungen sind geteilt, die Fans jubeln und sprechen von einer Sensation, die Kritiker haben nicht ganz unrecht wenn sie die technischen Schwächen hervorheben. Ziemlich sicher dürfte mal wieder sein, dass sich das Teil wieder großartig verkaufen wird.

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