In den vergangenen zwei Wochen hatte ich das LG G3 zum Testen auf dem Tisch liegen. Das LG Schlachtschiff macht einen guten Eindruck, auch wenn ich anfangs ein derart großes Smartphone nicht gewohnt war.

Nimmt man das LG G3 aus der Schachtel hat man ein wertiges Gerät in der Hand, das trotz seines 5,5 Zoll Bildschirms recht gut in der Hand liegt. Was mich ehrlicherweise ein wenig überrascht hat, bin ich im Moment doch ein deutlich schmäleres Gerät gewohnt. Als leidenschaftlicher Bedienungsanleitungverweigerer stand ich dann tatsächlich vor einem Problem. Wie schalt ich das Ding ein? Als Gewohnheitstier erwartete ich den Schalter seitlich am Gerät, tatsächlich ist der aber auf der Rückseite, gemeinsam mit den Lautstärkereglern angebracht. Kein Nachteil wie der Praxistest beim Telefonieren gezeigt hat.

Das Gerät im Betrieb ist dank Snapdragon Prozessor pfeilschnell. Nix ruckelt, nix verzögert – wie es sein soll. Angesichts von einem Preis um die 600,– aber auch zu erwarten. Richtig Freude macht das Display. 5,5 Zoll mit 2560 x 1440 Pixel machen einfach Spaß.

Factsheet

 

  • Größe/Gewicht: 146,3 x 74,6 x 8,9 mm, 149 Gramm
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 801 (2,5 GHz Quad-Core)
  • Speicher: Erweiterung möglich, 16 GB verbaut Kamera: hinten 13 Megapixel Laser-Autofokus / vorne 2,1 Megepixel
  • Display: 5,5-Zo 2560 x 1440
  • Betriebssystem: Android 4.4.2 mit Optimus UI
  • Akku: 3.000 mAh
  • Netzwerkunterstützung: 4G / LTE / HSPA+ 21 Mbps (3G)
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth Smart Ready (Apt-X), NFC, SlimPort, A-GPS/Glonass, USB 2.0

Wer sich das Teil zulegt, dem möchte ich eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Geräts unbedingt ans Herz legen. Denn unter der Haube kommen schon einige Funktionen daher, von denen man wissen muss um sie auch einsetzen zu können.

LG G3

Das beginnt bei Dingen wie „Knock Code“ – einer neuen Art das Smartphone zu entsperren, geht mit Dingen wie „Smart Notice“ einem digitalen Assistenten am weiter  und endet bei Spielereien wie der Sprachauslösung der Kamera.

Wer sich dazu vertiefen mag, schaut am Besten drüben bei Stadt Bremerhaven auf den ausführlichen Testbericht.

Das G3 will ein ständiger Begleiter im Alltag werden, soweit nicht überraschend für ein Smartphone, ein Detail das mir ganz besonders getaugt hat, ist die Funktion Quick Remote. Damit wird das Smartphone zur Fernbedienung für den Fernseher, Kabelbox und all dem was sonst noch im Wohnzimmer rumsteht und zwar nicht via Bluetooth oder WLAN, sonder ganz klassisch via Infrarot. Ein Schritt näher an der Verbannung von Fernbedienungen.

Die Kamera versieht ihren Dienst auch recht brav. Unten ein Testfoto unter zugegebenermaßen schwierigen Bedingungen. Gegenlicht, vor dem Fenster, keine zusätzliche Lichtquelle innen. Das Ergebnis ist mit diesem Wissen zum Aufbau ganz in Ordnung würd ich sagen.

klick aufs Bild ==> Vergrößerung

Was bleibt am Ende zu sagen? Das LG G3 ist schon ein richtig nettes Smartphone, das man sich halt auch leisten wollen muss. In den letzten zwei Wochen gabs nichts, was mir besonders aufgestoßen wäre. Bis darauf, dass ich mir endlich reale Akkulaufzeiten von mehr als eineinhalb Tagen wünschen würde (was noch kein Hersteller zufriedenstellend gelöst hat), gibts ein sauberes Smartphone das zurecht als eines der Topgeräte gehandelt wird.

Disclaimer: Auch wenn ich das Gerät von LG zum Test bekommen habe, handelt es sich immer noch um meine Meinung die ich hier wiedergebe.

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