Seit gestern ist es auch in Österreich erhältlich und ich hab mir das neue iPad mal zu Gemüte geführt. Nachdem ich vom iPad 1 auf das iPad 3 (bei mir heißt das so, egal was Apple dazu sagt) umgestiegen bin, ist da schon eine heftige Verbesserung zu spüren.

Ich war einigermaßen überrascht, als ich in einem Einkaufszentrum in der Linzer Peripherie, aber auch nicht das geringste Problem hatte, mein Exemplar einen Tag nach Verkaufsstart zu bekommen.

 Mein Weapon of Choice:

  • 32 GB
  • 4G
  • schwarz

Der erste Eindruck

Wie von Apple gewohnt ist alles schön verpackt und suggeriert ein wertiges Produkt. Ein Eindruck der sich ja auch recht rasch bestätigt, nämlich genau dann wenn der Deckel hochgehoben wurde. In der Packung selbst ist nicht viel, das Gerät, der Dock-USB Connector, ein Netzteil und das Briefchen mit der Sim-Nadel und den obligaten Apple-Stickern (mittlerweile habe ich da schon eine beachtliche Sammlung zusammen gebracht). Die Neugierde nach dem Display ist natürlich Thema #1 und zumindest ich wurde nicht enttäuscht – das Ding scharf wie nix. Die Einrichtung geht flott von der Hand, anstöpseln ans Notebook, Backup einspielen und in meinem Fall ca. 10 bis 15 Minuten später ist eigentlich wieder alles wie es vorher war.

 

Das erste Rumspielen

Was gleich mal massiv nervt, ist dass Passwörter für E-Mails (in meinem Fall doch 6 Accounts), iCloud, … alle wieder eingegeben werden müssen. Hootsuite verweigerte mir gleich den Dienst, nach Neuinstallation lief dann aber alles pippifein. In den letzten Tagen mehrten sich ja die Meldungen über einen Gelbstich im Display, das kann ich zumindest mit meinem Gerät nicht nachvollziehen (zum Glück!). Augenscheinlich wird die Weiterentwicklung des Tablets wenn man iPad 1 und iPad 3 nebeneinander liegen hat – zumal ich ja 2 ident bespielte Produkte vor mir liegen hatte, von der Schärfe des Displays begonnen, bis zur Schnelligkeit hat sich dann doch einiges getan in den letzten beiden Jahren (im Vergleich mit dem iPad 2 sieht das ja bekanntermaßen etwas traugiger aus).

Siri ist ja leider nicht an Board, dafür eine Diktierfunktion (die allerdings unter Allgemein – Tastatur erst eingeschaltet werden musste), diese funktioniert eigentlich ganz gut, wobei das Wort „iPad“ versteht das Ding leider nicht. Hier ein kleiner Test:

das ist ein erster Test der Diktatfunktion auf dem neuen erkennt wir sind gespannt was dabei herauskommt aber bisher hat das Ganze einigermaßen gut funktioniert

Das Wort „erkennt“ hätte eigentlich iPad heißen sollen. Ich bin mir sicher, dass Apple da nachbessern wird.

Nachdem auch die Kamera ein Novum ist (zumindest in meiner Nutzung) durfte auch das obligate Testfoto nicht fehlen, und ich muss sagen für das Schnappschussbild bei der nächsten Konferenz tuts das allemal, wenn ich ordentliche Fotos brauche habe ich ohnehin die Systemkamera mit.

Hier ein Testbild (natürlich runterskaliert)

Fazit

Die ersten paar Stunden mit dem iPad 3 haben auf jeden Fall Spaß gemacht, übermäßig warm wäre es noch nicht geworden und schneller als das iPad 1 ist es auch. Für mich hat sich der Kauf gelohnt, ob die bessere Kamera und das Display ein Grund gewesen wären vom iPad2 umzusteigen wage ich allerdings zu bezweifeln.

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