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TL;DR

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8 einfache Schritte zu deinem Social Media Postingplan | TAT0229

Show Notes

Ein Plan für deine Social Media Posts gibt dir Sicherheit in der Vorbereitung und die Möglichkeit Dramaturgie über mehrere Posts hinweg aufzubauen.

Außerdem ist ein Social Media Redaktionsplan auch oft die Grundlage für die spätere Auswertung, aber auch ein Archiv an Ideen auf das du immer wieder zugreifen kannst und damit langfristig effizienter wirst.

In dieser Ausgabe erfährst du, wie du dir einen Postingplan in 8 einfachen und Schritten aufbaust.

automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Social Media Marketing hat so an sich,
ein bisschen regelmäßig Heit und die Verfolgung von Zielen gefragt ist, damit äh eben auch diese Maßnahmen.
Dabei helfen dein Business zu unterstützen. Ich zeige dir in dieser Ausgabe einen Workflow, wie du zu einem Social Media Posting Plan kommt, der einerseits am Ziel drauf bleibt, auf der anderen Seite nicht Unmengen an Zeitfrist.

[0:28] Wie Angry Teddy dot com, Podcast für Social Media, Online-Marketing und E-Commerce.

[0:38] Music.

[0:45] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des Digital Success Podcast. Hier auf die Engry Teddy dot com.

[0:53] Ein Hinweis vor allem für die oberösterreichischen beziehungsweise die österreichischen Klein- und Mittelbetriebe. Das Thema Förderungen äh ist im Moment äh recht gut ausgestattet.
Für Oberösterreichische Unternehmen gibt beispielsweise die Erfolg plus beziehungsweise die Digitalstarter einundzwanzig Förderung.
Wo wir bei Förderquoten ähm zwischen fünfzig und wie auch vierzig Prozent unterwegs sind fürs Thema Beratung und Umsetzung.
Das heißt, wenn du eine Social Media Strategie Marketingstrategien ähm Kampagnen und so weiter fahren möchtest, wären das Förderungen, die für dich interessant sind.
Österreichweit ist kein U-Digital im Moment äh eben mit Fördergeld ausgestattet. Dort geht’s einerseits darum, den Status Quoto analysieren, sowohl was die Geschäftsprozesse als auch beispielsweise.
Deine Online-Aktivitäten angeht.
Und auf der anderen Seite gibt’s dort geförderte Beratungen, da reden wir über Förderquoten. Bis zu achtzig Prozent, das heißt, das zahlt sich im Moment tatsächlich aus.
Wenn du in die Richtung eben Bedarf hast.
Wenn dich das interessiert auf die Engli dot com Slash Förderungen findest du alle Infos der verschiedenen Förderprogramme zusammengefa.

[2:18] Music.

[2:30] Dot com. Social Media Podcast.
Ja, warum solltest du jetzt also einen Postingplan erstellen, beziehungsweise dir einen Workflow dafür zulegen,
im Wesentlichen äh liegt’s natürlich auf der Hand, äh es geht darum, Planbarkeit zu bekommen. Es geht auch darum, Routinen zu entwickeln und äh über kurz oder lang
damit natürlich auch äh im Tagesgeschäft Zeit zu sparen, weil wenn du nicht ständig damit äh dich auseinandersetzen musst, was poste ich denn heute in diesen verschiedenen sozialen Netzwerken?
Da geht’s natürlich auch leichter von der Hand,
Üblicherweise sind damit ja dann auch Produktionstage zum Beispiel in Richtung äh äh Contenterstellung,
verbunden und es gibt ja auch die Möglichkeit.

[3:22] Serien beispielsweise zu fahren, beziehungsweise auch äh bestimmte Themen, die für dein Unternehmen wichtig sind.
Schon langsam aufzubauen über mehrere Posts und auch so ein bisschen Dramaturgie ins Thema zu bringen,
das große Wort Storytelling billig und der äh Stelle noch gar nicht in den Mund nehmen,
Was natürlich auch hilft für so einen äh Postingplan ist, wenn du dir vorher über deine Wunschkunden, über die Personas Gedanken gemacht hast,
und dir überlegt hast, welche Themen sind denn für die für die relevant? Damit hast du natürlich dann äh
auch hoffentlich Contents der Nähe an deinen Zielgruppen ist und die dann auch tatsächlich interessiert äh und damit Interaktionen, Kommentare, Shares Engagement im Allgemeinen. Natürlich steigen sollte.

[4:14] Außerdem äh untersehe ich auch immer wieder in unseren äh in unseren Beratungsthemen, die wir haben,
sind diese Redaktionspläne auch ein großartiges Ideenarchiv, äh weil wenn man das äh sich ein bisschen wegspeichert oder auch gern äh
in hardcopy irgendwo ablegt und da immer wieder reinschaut, wenn dann
eben wieder Themenfindung gefragt ist, meine Redaktionsplanungen gefragt sind, äh dann sind natürlich die alten Ideen nach wie vor vorhanden
und wenn ich dann beispielsweise in die neue.
Winterkampagne G oder ähm eben die Saisonthemen daher kommen, dann kann ich natürlich dann nach einiger Zeit äh zurückblicken auf die Vorjahre und schauen, was war denn da so an Ideen da.
Und das äh ist natürlich eine enorme Arbeitserleichterung.

[5:06] Außerdem sind diese Postingpläne üblicherweise auch so ein bisschen ähm die Grundlage für die späteren Auswertungen. Ich habe jetzt zum Beispiel gerade äh bei einer Steuerberatungskanzlei äh haben wir,
Jetzt drei Monate sind wir im Aufbau äh verbracht und äh damit mehr kriegen jetzt auch mehr und mehr Daten natürlich und sehen auch welche Content haben denn funktioniert?
Jetzt war natürlich schon so ein bisschen die These da,
Das Thema Steuertipps und wie kann ich Steuern sparen und wie kann ich mir das ganze Steuerthema ein bisschen leichter machen.
Dass das möglicherweise für unsere Personen und unsere Zielgruppen interessant sind. Ich hoffe, dass der.

[5:48] Der Gedanke äh bei dir jetzt äh nicht ganz fremd ist äh und du das einigermaßen nachvollziehen kannst. Tatsächlich sehen wir aber jetzt in den Auswertungen,
das Thema
Persönlichkeit zeigen, die Menschen im Unternehmen zeigen, wo es gar nicht so sehr drum geht, Tipps und Mehrwert tatsächlich für die Zielgruppe zu bringen, sondern eigentlich ist so ein bisschen Gesichtspflege ist, was da betrieben wird,
deutlich besser funktioniert, wie die tatsächlichen Serviceposts.

[6:18] Das sind einfach Erkenntnisse, die dann natürlich mit der Zeit kommen. Jetzt werden natürlich die die mehrwertigen Posts äh nicht eingestellt von einer Sekunde auf die andere. Aber die Gewichtung wird natürlich für die zukünftigen Pläne verändert.
Das heißt, wenn du äh einen Postingplan dir erstellen möchtest, dann äh,
Es gibt so ein paar Dinge, die meiner Meinung nach äh grundlegend äh einfach einmal überlegt werden müssen und zwar jedes Mal, wenn eben so ein Postingplan erstellt wird.
Und ich möchte es da aber auch keine keine Raketenwissenschaft draus machen, sondern das sehr.
Pragmatisch und sehr in der Praxis irgendwie halten und,
Der erste Schritt, den ich üblicherweise gehe äh und was auch die Grundlage ist, wenn wir in Redaktionssitzungen beisammen beisammensitzen und da auch äh um das ein bisschen einzugrenzen, Redaktionssitzung ist immer so ein großes Wort,
Das ist natürlich in Tagen wie diesen ganz oft äh ein Zoom-Call, der manchmal auch gar nicht länger wie eine halbe Stunde dauert, weil.
Das, was jetzt im Polgenden kommt, von jeder Person, die dabei ist, schon vorbereitet wird und wir dann Dinge nur noch abgleichen.

[7:36] Die einfach aus dem Tagesgeschäft kommen, wo möglicherweise auch äh Themen sich aus der Marketingplanung äh anders ergeben als ursprünglich geplant,
Das heißt, äh, das große Wort Redaktionssitzung meint in Wirklichkeit die Abstimmung der Themen und muss nicht immer eine Riesenditzung sein.

[7:53] Der erste Schritt, den wir uns natürlich setzen, äh ist, welche Ziele verfolgen wir.
Und üblicherweise äh sind das Monatsziele, äh das heißt, wir schauen uns an, was möchten wir im nächsten Monat erreichen. Die operativen Leute,
Brechen, das oft auch noch auf Wochenziele herunter,
wenn’s nach oben in der I-Hierarchie geht, sind’s dann ganz oft Quartalsziele, die da dahinter liegen. Aber grundsätzlich sagen wir mal, was wollen wir im nächsten Monat eigentlich erreichen.
Dann äh kommt der Check der bestehenden Inhalte.

[8:30] Auch da kann ich mich jetzt mit Content Allit und Co natürlich sehr lange beschäftigen ist als Grundlage für den Start einer Strategie auch sicher eine gute Idee das zu tun.
Was wir aber im Wesentlichen machen ist äh mal zu schauen, was lief denn im letzten Monat gut? Welche Posts sind gut angekommen und welche.
Waren eben äh nicht so positiv. Ähm das heißt, wir stärken die Stärken und versuchen natürlich unsere Schwächen auszumerzen.
Und äh diese Erkenntnisse äh nehmen wir natürlich rein in die nächsten Planungen.

[9:09] Der dritte Punkt ist dann äh zu überlegen, was haben wir denn so am zeitkritischen Themen im nächsten Monat? Kommen Events daher, sind wir in einer bestimmten Saison, die sich immer wieder holt.
Wo ich auch natürlich sowas wie Vorlaufzeiten nicht übersehen darf. Beispielsweise Urlaubsplanung ist immer so mein Lieblingsbeispiel,
in Zeiten vor Korona hat man einen Urlaub ja nicht zwei Wochen bevor man weggeflogen ist gebucht zumindest nicht der Großteil der Leute sondern das ist ja üblicherweise,
einige Monate vorher bevor eben dann tatsächlich diese Reise angetreten wird, aber es ist natürlich notwendig äh die die Inhalte zeitgerecht zu bringen.
Haben wir zeitlich befristete Aktionen, die wir im nächsten Monat eben äh beachten müssen oder gibt’s auch Inhalte, die so ein bisschen ein.
Ablaufdatum haben, gerade Personalthemen äh ist üblicherweise ein bisschen. Schaut ein bisschen unglücklich aus, wenn dann
der Neueintritt äh des neuen Experten in einem Beratungsunternehmen dann irgendwie erst drei Monate später thematisiert wird.
Das heißt, haben wir da Dinge, die einigermaßen zeitnah raus müssen.

[10:23] Und dann äh arbeite ich üblicherweise äh mit äh den Fragen aus dem Golden Circle vom seinen Sinnek. Das heißt, wir überlegen uns.
Welche manum Themen haben wir, das heißt welche Fragen nach unserem Warum können wir im nächsten Monat angesichts der Dinge, die wir schon erarbeitet haben.
Eben unseren Personas beantworten.
Da geht’s drum, Vertrauen aufzubauen. Das heißt, jeder und jede, die eben in diese Redaktionssitzung hineinkommt, überlegt sich diese Punkte vorab schon Stichwortartig, damit man einfach einen Pool an Themen hat, mit denen man weiterarbeiten kann.

[11:04] Das heißt, wenn wir diese Warum-Themen haben, das sind wirklich die großen Fragen, warum tun wir was, wir tun, wie machen wir die Welt besser äh,
Wo leisten wir unseren Beitrag,
wenn die fertig sind, die nächste Frage sind dann eher die Kompetenzthemen, das heißt wie tun wir die Dinge, die wir eben anbieten, wo merkt man, dass wir in den Themen, die wir tun, gut sind, äh.
Das heißt auch er so ein bisschen aus einer Verkaufsrichterperspektive bringen wir die Leute aus einer Stufe, wo sie Vertrauen aufbauen, dahin, dass sie Interesse an uns bekommen und dort sollten sie natürlich unsere Kompetenz wahrnehmen.

[11:46] Die nächste Frage ist ähm die sind dann die Massinhalte aus dem Golden Circle, das heißt welche
Angebote, welche Leistungen können wir anbieten,
da bin ich natürlich nicht so gepolt, dass wir da ständig irgendwie Sales-Posts rauslassen, aber so eine gesunde Mischung ist da durchaus erlaubt.
Und der siebte Punkt, der war da drinnen ist äh.

[12:11] Sind die Themen, die ich dann gern sozialer Schmierstoff äh nenne. All das, was Social Media einfach auch interessant macht, das heißt, es geht drum,
in der unterhaltsame Dinge hereinzubringen, solche Dinge wie dort Bürohund kommen an dieser Stelle üblicherweise auch ganz gut an,
interner, die jetzt nicht so ganz äh am äh,
Der Kompetenz äh haften, sondern wo es halt einfach drum geht, auch ein bisschen sich menschlich zu zeigen
Das heißt, aus diesen Punkten vier, fünf, äh, sechs und sieben, das heißt, die Waruminhalte, die wie Inhalte, die was Inhalte unter soziale Schmierstoff, da sollte so eine gesunde Mischung natürlich drinnen sein,
immer mit der Frage, würde das unsere Person es interessieren.
Ja und wenn ich dann diese Themensammlung beieinander hab und die geht sich tatsächlich auf äh zwei A vier Seiten
relativ leicht aus. Ähm ihr findet dazu auch ein Freebie bei mir auf der Webseite, wo ich genauso eine Vorlage eben anbiete,
planen wir das Ganze in äh Zeiten um, das heißt, wir schauen uns an, äh wann gehen die einzelnen Beiträge raus, wie kann man die auch
diese Themen Dramatur geschehen hintereinander,
legen und dann ist in Wirklichkeit die die Themenplanung als solches äh relativ pragmatisch und relativ schnell eben umgesetzt.

[13:38] Wie schon gesagt, äh das Thema Freebie äh und Redaktionsblatt findest du bei mir auf der Webseite.

[13:47] Wenn du Unterstützung brauchst zu diesem Thema ähm
ich bin auch immer wieder bei Redaktionssitzungen in Unternehmen dabei und äh bringe auch so ein bisschen den Blick von außen mit. Natürlich, je länger man da Mitarbeiter, desto mehr wird man natürlich auch Teil dieses Teams
Das heißt, wenn du da Unterstützung brauchst, gerne melden,
und natürlich auch, wenn du insgesamt strategisch Themen hast, äh, die eben in die Richtung Planung, Content, äh, Entwicklung, äh.
Messbarkeit dieser Themen hineingeht, dann würde es mich freuen, wenn du Kontakt aufnimmst.
Das war’s für diese Ausgabe, hoffe, du konntest dir den einen oder anderen Input mitnehmen. Wenn du’s komplett anders machst oder am Ende Zugänge hast, die vielleicht nochmal ein bisschen Zeit sparen,
und nochmal das Thema ein bisschen effizienter machen. Würde mich freuen, wenn du einen Kommentar hinterlässt und wir ein bisschen drüber diskutieren und auch austauschen,
was für Erfahrungen eben ihr so habt. Eine kleine Bitte habe ich noch an dich.
Wie du dir vorstellen kannst, geht ja auch einiges an Zeit in die Erstellung des Podcasts hier auf die Angriffe dot com.

[14:59] Wenn du diese Arbeit unterstützen möchtest, dann geh doch bitte auf iTunes und hinterlasse dort eine Fünf-Sterne-Bewertung oder eine Rezension.
Das begünstigt die Sichtbarkeit dieses Podcasts in den Charts und sorgt dafür, dass weitere Hörer auf diesem Podcast aufmerksam werden.
Würde mich sehr freuen, wenn du mich da ein bisschen unterstützen kannst und dir kurz ein paar Sekunden Zeit nimmst, um da die Bewertung zu.

[15:26] Music.

[15:35] Podcast Podcast. Nähere Informationen auf EA Retelly dot com oder auf Facebook dot com.

[15:43] Music.

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