HÖRBAR
MACHER
Damit die Guten nicht die Leisen bleiben.
Ich bin keine Agentur. Ich bin kein Tonstudio. Ich hör dir zu. Dann hört dir dein Markt zu.
Podcast, Video und Strategie für Kliniken und Sozialverbände, für Industrie und Familienbetriebe, für Menschen in Vertrauensberufen. Alle mit einem Thema, das zu wichtig für einen Werbespot ist. Aus einer Hand, im TeddyLab in Linz.
Ihr seid richtig gut. Nur weiß es keiner.
Drei Sätze, die ich in Erstgesprächen fast wörtlich immer wieder höre. Wenn einer davon sitzt, reden wir über dasselbe.
Ihr tut wichtige Arbeit. Nur sieht sie keiner.
Pflegedirektion, Sozialverband, Klinik. Drinnen läuft Arbeit, die ein ganzes Land braucht. Draußen bleiben die Bewerbungen aus, weil niemand weiß, wie es bei euch wirklich zugeht.
Euer Thema ist zu groß für einen Spot.
Pflege. Nachfolge. Werkstoffphysik. Kindeswohl. Nichts davon lässt sich in dreißig Sekunden erklären. Also wird es gar nicht erzählt.
Ihr postet. Es passiert nichts.
Alles hängt einzeln in der Luft. Was fehlt, ist nicht mehr Output. Es ist ein Ort, an dem die richtigen Leute euch regelmäßig erwarten.
Das ist kein Content-Problem. Das ist ein Vertrauensproblem. Und Vertrauen entsteht nicht, wenn du lauter wirst. Es entsteht, wenn die richtigen Menschen dir zuhören.
Vier Bausteine, ein Ansprechpartner.
Ob Recruiting, Vertrauen in eine Institution oder interne Kommunikation: Ein Corporate Podcast in Österreich braucht mehr als ein Mikrofon. Das sind die vier Bausteine, aus denen sich dein eigenes Medium zusammensetzt.
Strategie
PodCanvas®-Workshop: warum, für wen, in welcher Form, in welchem Rhythmus. Das Fundament, bevor überhaupt ein Mikrofon läuft. Auch ohne Produktionsvertrag.
Produktion
Podcast und Video im TeddyLab oder mobil bei dir vor Ort. Ich sitze bei der Aufnahme mit im Raum, als Regisseur und als der, der dir die Nervosität nimmt.
Marketing
Shownotes, Social-Clips, LinkedIn-Posts aus jeder Folge. Aus einem Gespräch wird ein ganzer Monat Content.
Verbreitung
Technische Einrichtung, Einreichung bei Spotify & Co, laufende Betreuung. Damit dein Format nicht nach Folge drei stirbt. Und alles gehört dir, auch wenn wir aufhören.
Du redest 45 Minuten im Monat. Den Rest übernehme ich.
Aus dem Gespräch werden Podcast-Episoden, Video-Clips und Texte. Das ist Handwerk. Der Teil, um den es eigentlich geht, ist der andere: Nach dem dritten Mal fällt dir auf, dass du klarer denkst über dein eigenes Thema. Nach dem zehnten Mal merken es die anderen.
Wir arbeiten dabei mit dem PodCanvas®. Vier Fragen, die vor jeder Technikentscheidung geklärt sein müssen: warum, für wen, in welcher Form, in welchem Rhythmus.
Bewerber hören rein und sagen: „Da will ich arbeiten." Kunden kommen ins Erstgespräch, ohne dass du dich noch erklären musst.
Alle Pakete und Preise →
Was in den ersten acht Wochen passiert.
Wir klären, ob es passt
Potenzial-Check oder 15 Minuten am Telefon, kostenlos. Wenn ein eigenes Medium für dein Ziel keinen Sinn macht, sag ich dir das genauso direkt.
Wir reden über dein Geschäft
Vier Stunden im Studio. Nicht über Podcasts. Welche Bewerber kommen nicht. Welche Kunden fragen dreimal nach. Am Ende steht auf einer Seite, wofür das Ganze gut sein soll.
Du sitzt vor dem Mikrofon
Und weißt nicht, wohin mit den Händen. Das ist normal. Nach zwanzig Minuten ist es weg. Dann kommt das Gespräch, wegen dem wir hier sind.
Die dritte Folge ist draußen
Die Zahlen sind noch unspektakulär. Aber dir fällt auf, dass du in Kundengesprächen anders redest als vorher. Klarer. Weil du es dreimal laut gesagt hast.
Jemand sagt es dir
„Ich hab Ihre Folge über die Nachfolge gehört." Und du merkst, dass du nicht mehr erklären musst, wer du bist.
Drei Formate. Drei Gründe, warum jemand zuhört.
Was alle gemeinsam haben: ein Thema, das zu komplex für einen Werbespot war, und jemanden, der bereit war, sich damit vor ein Mikrofon zu setzen.
Kinder- und Jugendhilfe Oberösterreich
Wenn die Kinder- und Jugendhilfe selbst erzählt, was sie tut.
Ein Thema, über das draußen fast nur geredet wird, wenn etwas schiefgegangen ist. Im Podcast „Platz da!?" reden die, die es tragen: Mitarbeiterinnen, Jugendliche, Eltern, Pflegefamilien. Kein Imagefilm könnte das leisten, weil kein Imagefilm einer Pflegemutter zuhört.
Öffentliche Akzeptanz entsteht nicht durch eine Pressemitteilung. Sie entsteht, wenn man die Menschen hört.
Reinhören bei „Platz da!?" →Wintersteiger
Wenn 1.200 Menschen plötzlich wissen, wer die anderen sind.
Ein Industrieunternehmen wollte verstehen, wie sich die eigene Organisation von innen anfühlt. Die Kantinenmitarbeiterin. Die Teilzeit-Mutter im Vertrieb. Der Compliance-Verantwortliche, der immer als Spielverderber gilt. Erste Staffel gemeinsam entwickelt und produziert, dann Übergabe an die interne Produktion. Heute läuft das Format eigenständig im Intranet.
Ein Podcast, der Silos aufgebrochen hat, ohne ein einziges Meeting dafür anzusetzen.
DHL Express Österreich
Wenn der CEO aufhört zu verkaufen und anfängt zu sprechen.
Kein Pitch-Deck. Ein CEO-Podcast für Schlüsselkunden, in dem der Geschäftsführer Wirtschaftspersönlichkeiten zu echten Gesprächen einlud, über Märkte, Verantwortung und Führung. Die letzte Episode trug den Titel „Wann ist es Zeit für einen CEO zu gehen?", aufgenommen kurz vor dem Ausscheiden des Gastgebers selbst.
Kein Format baut Vertrauen schneller als ein Gespräch, das sich die unbequeme Frage traut.
Daniel Friesenecker.
Linz, Posthof, 2009. Ich halte Alfred Dorfer ein Mikrofon hin, und meine Hand zittert wie ein Presslufthammer. Seitdem halte ich Mikrofone. Ruhiger inzwischen.
Über tausend Episoden seit 2006. European Podcast Award. Ein Buch, das auf Amazon in seiner Kategorie auf Platz eins stand. Vor allem aber: zwanzig Jahre Menschen gegenübersitzen, die vorher gesagt haben, sie hätten nichts zu erzählen.
Podcasting war nie mein einziger Job. Ich habe ein Entwicklerteam geleitet, in einer Agentur Kommunikationsstrategien für Unternehmen gebaut, als Bereichsleiter den Online-Vertrieb einer Handelsgruppe von null aufgebaut und eine eigene E-Commerce-Beratung gegründet. Ich habe Budgets verteidigt, Förderanträge geschrieben und Projekte durch drei Freigabestufen getragen.
Ich hab auf der anderen Seite des Tisches gesessen. Deshalb weiß ich, wie ein Projekt intern seine Fürsprecher verliert. Und wie man das verhindert.
Ich arbeite mit drei bis vier Klienten gleichzeitig. Das ist Absicht, keine Kapazitätsgrenze. Tiefe geht nur so. Mehr über mich
Für wen das nichts ist.
Ich sag lieber vorher, mit wem es nicht funktioniert. Das spart uns beiden ein Gespräch.
Wir passen nicht zusammen
- Du willst über Nacht bekannt werden. Vertrauen braucht Monate. Wer dir was anderes verspricht, lügt.
- Du suchst die billigste Schnittlösung. Die gibt es ab 200 Euro pro Folge, und sie ist ihr Geld wert. Nur ist sie was anderes als das hier.
- Du weißt noch nicht, warum. Dann mach die Strategie-Diagnose. Oder gar nichts. Beides ist besser, als 3.000 Euro in ein Format zu stecken, das nach Folge vier stirbt.
- Dein Thema braucht keine Erklärung. Wenn dein Produkt in dreißig Sekunden verstanden ist, nimm einen Werbespot. Der ist günstiger.
Wir passen zusammen
- Dein Thema ist zu komplex oder zu heikel für einen Spot. Pflege, Nachfolge, Therapie, Werkstoffphysik, Kindeswohl.
- Eine erkennbare Person trägt die Verantwortung dafür, wie ihr wahrgenommen werdet. Geschäftsführung, Chefärztin, Direktor. Oder du selbst.
- Du bist bereit, das über Monate zu machen. Nicht einmal, sondern regelmäßig.
- Du willst nicht klingen wie eine Agentur. Du willst klingen wie du.
Echt. Nicht normal.
„Zuerst erschien uns das Podcast-Projekt sehr groß und fast unüberwindbar. Mit Daniel hat sich das alles rasch gelöst und entspannt. Wir haben viel mehr bekommen, als wir erwartet hätten."
„Ich habe das in Österreich immer vermisst. Das ist der Ort für alle Menschen, die ernstzunehmende Podcasts aufnehmen wollen."
„Von Anfang weg fühlt man sich gut abgeholt. Man spürt in jeder Phase, dass er ein absoluter Experte ist, und egal mit welcher Frage man kommt, gemeinsam kommt man bestimmt auf eine Lösung."
Hör rein, statt weiterzulesen.
Ehrlich gesagt
Gespräche mit Menschen, die Verantwortung tragen. Über das, was man sonst nur backstage sagt. Jeden Donnerstag, im Wechsel Interview und Solofolge. Wer eine Folge hört, weiß nach zehn Minuten, wie sich ein Gespräch mit mir anfühlt.
Du trägst Verantwortung für etwas, das draußen keiner richtig versteht? Vielleicht sitzt du als Nächstes hier.
Reinhören →
Hörbar Echt!
Amazon Platz 1 in PR und Kommunikation. Wir ertrinken in glattgebügeltem Marketing und verdursten nach Echtheit. Die Bedienungsanleitung für Mut am Mikrofon.
Zum Buch →
Impulse und Analysen
Warum Firmen-Podcasts bei Folge drei sterben. Was Narrowcasting im Mittelstand bringt. Kein Ratgeber-Brei, sondern das, was ich in Projekten tatsächlich sehe.
Zum Blog →Fragen, die vorher kommen.
Was ist ein Corporate Podcast und wofür brauche ich einen?
Das eigene Medium eines Unternehmens oder einer Institution, meist als Interview- oder Solo-Format. Er wirkt für drei Zwecke: Recruiting, weil Bewerber hören, wie es bei euch wirklich zugeht. Vertrauen bei komplexen oder heiklen Themen. Und interne Kommunikation zwischen Teams, die sich sonst nie zu Wort kommen.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab, vom Erstgespräch bis zur ersten Folge?
Erst der Potenzial-Check oder ein 15-minütiges Erstgespräch, kostenlos. Dann Woche 1: der Strategie-Workshop im TeddyLab. Woche 3: die erste Aufnahme. Woche 8: die dritte Folge ist draußen.
Was kostet ein eigenes Podcast- oder Video-Format?
Kommt darauf an, ob du strategische Begleitung, volle Produktion oder beides brauchst. Alle Pakete und Preise stehen transparent auf der Zusammenarbeit-Seite, von der Strategie-Diagnose um 350 Euro bis zum monatlichen Retainer.
Wie komme ich wieder raus, wenn es nicht passt?
Das ist die Frage, die du jeder Agentur stellen solltest. Bei mir: Nach einer kurzen Startphase sind alle Retainer monatlich kündbar, jeweils zum Monatsletzten. Aufnahmen, Schnittprojekte, Hosting und Rechte gehören dir von Anfang an. Du kannst jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen dazuholen. Du bleibst, weil du willst, nicht weil du musst.
Was passiert, wenn du ausfällst?
Post-Produktion und Veröffentlichung laufen über mein festes Partnernetz weiter, das seit Jahren mit mir arbeitet. Strategie und Aufnahme werden verschoben, nie ersetzt. Das ist der Deal: Du bekommst mich, nicht einen Junior mit meinem Namen auf der Signatur.
Bist du eine Podcast-Agentur?
Nein, bewusst nicht. Wenn du gerade „Podcast Agentur Österreich" gegoogelt hast: eine Agentur verwaltet Kampagnen. Ich baue dir dein eigenes Medium und sitze dir dabei selbst gegenüber.
Bekannt aus
Schluss mit „man müsste mal".
Fünf Fragen, drei Minuten. Danach weißt du, ob sich ein eigenes Medium für dich rechnet. Wenn nicht, sag ich das auch.
Potenzial-Check starten → Lieber direkt reden? 15 Minuten Erstgespräch buchenEhrlich gesagt
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Passt ein eigenes Medium zu deinem Business?
5 Fragen. 3 Minuten. Sofort-Ergebnis. Kostenlos.
Der Potenzial-Check zeigt dir, welcher Podcast-Ansatz zu deinem Geschäftsmodell passt — und ob sich der Aufwand für dich überhaupt lohnt.

