Podcast abonnieren

Abonniere auf iTunes
Abonniere auf Stitcher
Abonniere auf Android
Abonniere auf Spotify

„Ich verlasse mich lieber auf mein Bauchgefühl, als auf veraltete Marktanalysen.“ – Paul Lanzerstorfer [+ Buchverlosung] | TAT0238

„Ich verlasse mich lieber auf mein Bauchgefühl, als auf veraltete Marktanalysen.“ – Paul Lanzerstorfer [+ Buchverlosung] | TAT0238

Show Notes

„Über dem Rauschen – Wie Content Menschen und Marken verbindet“, so der Buchtitel von Paul Lanzerstorfers neuem Buch.

Im Podcast haben wir uns über die Puzzlesteine erfolgreicher Social Media und Content Marketing Strategien unterhalten. Außerdem lässt uns Paul wissen, welche Rolle das Bauchgefühl im Zusammenhang mit Erfolg im Social Web spielt.

 

Gewinnspiel

Unter allen die bis zum 14.07.2021, 12:00 eine Bewertung für den Podcast auf iTunes oder für TheAngryTeddy.com auf Google hinterlassen und mir einen Screenshot davon an [email protected] schicken verlose ich ein Exemplar von „Über dem rauschen – Wie Content Menschen und Marken verbindet“.
iTunes: http://itunes.theangryteddy.at
Google: http://google-review.theangryteddy.at

Ausgelost wird nach dem Zufallsprinzip. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Versand erfolgt nur nach Österreich und Deutschland.

automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Im ständigen Wettbewerb um Aufmerksamkeit darf deine Marke nicht im Rauschen versinken.
Hinten auf sein neues Buch über dem Rauschen wie Content Menschen und Marken verbindet, drauf geschrieben.
Das habe ich zum Anlass genommen, um mit ihm drüber zu sprechen, wie baue ich denn jetzt eine ordentliche Social Media Strategie auf
was äh erfährt man auch so ein bisschen über die Unternehmen, wenn man da draußen in Workshops ist und nicht zuletzt äh was sind denn jetzt die konkreten Schritte und Handlungsanweisungen, die uns der Paul geben werde.

[0:36] Wie Angry Teddy dot com, Podcast für Social Media, Onlinemarketing und E-Commerce.

[0:46] Music.

[0:53] Hallo und servus. Zu dieser Ausgabe des Digital Success Podcast.

[1:00] Freut mich, dass du dabei bist.
Ein kleiner Hinweis zu diesem Podcast gibt’s ein kleines Gewinnspiel und zwar hat der Paul Lanzersdorfer eines seiner Bücher.
Zur Verfügung gestellt und ich habe mir gedacht, ich mach’s äh Podcast exklusiv.
Ähm hinterlasst mir doch bitte eine Bewertung äh für diesen Podcast gern auf Google oder auf iTunes.
Links findest du in den zu dieser Ausgabe.
Und wenn du mir ein Foto von deiner Bewertung an hallo at die dot com schickst, äh dann bist du dabei bei der Verlosung des Buchs.
Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Ein Stück gibt’s zu gewinnen äh und äh versenden tue ich’s innerhalb von Österreich und Deutschland.

[1:47] Ähm ein zweites Thema habe ich noch. Äh die treuen Hörer kennen noch die Podcast-Patenschaften, die ich da vor einigen Jahren angeboten habe.

[1:57] Und nachdem ich in dem Podcast mittlerweile wirklich viel Zeit investiere.
Ist es soweit, dass ich auch äh die Möglichkeit anbiete, im Podcast hier zu werben.
Das Ganze findest findest du auf Punkt com ganz oben äh.
Rechts findest du dann einen Punkt, der heißt Podcast Media Daten, da sind alle Platzierungen drinnen, alle Infos, dies rund um den Podcast gibt.
Um eben dann zu werben. Und das soll natürlich dafür sorgen, dass ich diesen Podcast hier.
Nochmal ein Stück weit auf andere Beine stellen kann und würde mich eben freuen, wenn sie in der Community da Leute gibt, die sich für dieses Format interessieren.
Dot COM, Social Media Podcast. Ja, hallo, Paul, schönen guten Morgen. Servus. Hallo, guten Morgen, Daniel. Servus.

[2:48] Einmal im Jahr haben wir unser Date zum zum Podcast. So schaut’s aus. Diesmal ähm haben wir ja einen sehr guten Grund. Einerseits äh
du hast ein Buch geschrieben, das äh dieser Tage erschienen ist, beziehungsweise erscheint. Wir werden sehen, wann der Podcast dann tatsächlich auch so kommt ähm und anlässlich meines zehnjährigen Podcastjubiläums äh freut’s mich natürlich dann auch so altgediente Gäste immer wieder dabei
Und du hast ja äh im letzten Jahr sehr intensiv mit dem Thema Content, Marken, Unternehmen beschäftigt und.
Wirklich einmal ganz banal gefragt, wo zwickt’s denn bei den Unternehmen, wenn’s um die Themen geht?

[3:30] Ähm ich glaube, dass gar nicht so stark zwickt. Ich glaube, dass überall der Content da ist, dort wo äh wo man ein bissel Hilfe braucht
wo man ein bissel Hilfe braucht, ist bei der Strategie, ist ja das Ganze mal ähm aufeinanderebene anzuschauen, ähm einmal in
in gelenkte Bahnen äh bringen und äh ja diese diese Schienen zu legen, auf die das Ganze dann fordert. Mhm.

[4:00] Ähm jetzt hast ja du ähm den nicht nur den Versuch, sondern meiner Meinung nach äh gut gelungen äh dir den ganzen Prozess angeschaut. So eine Strategieentwicklung. Und äh,
ohne dass man jetzt in die Überschriften und ins Inhaltsverzeichnis äh müssen. Und da Punkt für Punkt durchgängern. Ähm wo san denn so äh manche Dinge bei so einer Strategieentwicklung und das erlebe ja ich auch mit meinen Kunden
gehen schneller und andere sind Zeitfresser und es geht einfach äh oft auch Zeit drauf, die gar nicht notwendig war.
So so Dinge, wo du sagst, Leute, vielleicht ein bissel weniger auf das schauen, äh da gibt es andere Dinge, die euch strategisch viel mehr bringen, äh aber nur, weil man’s heute gehört haben, wir müssen uns sehr intensiv mit Punkt ABC auseinandersetzen, damals.
Ja, ich
meiner Wahrnehmung ist es am häufigsten bei die Kanäle. Und äh das ist a komplett klar, weil dies ist das, mit dem man täglich
in Berührung kommt. Äh vor allem, weil man nicht ganz stark im Marketing oder im im Content-Marketing drinnen ist, dann äh ist selber auf Facebook mal selber auf WhatsApp. Man man hört irgendwo
oder das verwendet haben, hey, das muss ich auch machen. Und ähm das ist oft der Ausgangspunkt für Leute. Das war schon, das war aber schon.

[5:22] Die überhaupt mit Online-Marketing in Berührung bin, das war Ende der Zweitausender mit Website so, dass die Leute gesagt haben, ich brauche eine Website
Damals hat man noch eine Homepage gesagt. Äh und dann waren wir nachgefragt, ja warum brauchst du’s? Dann ist meistens äh hm
naja, die andere Firma hat’s a. Und dann zehn Jahre später war dasselbe mit äh mit Social Media. Hey, ich muss auf Mais besser oder oder ich muss auf Facebook sein. Und dann hat’s dasselbe nochmal gegeben mit Apps und ähm.
Das passiert aber immer wieder und jetzt war’s dann äh am Anfang von Joghurt Klapphaus äh Thema, wo jeder gesagt hat, boah, was müssen wir denn jetzt mit Klapphaus machen? Wir müssen unbedingt drauf und dann werden wir nachfragt
ja, eigentlich habe ich keinen Inhalt oder meine Persona ist net einmal da drauf. Ähm da da kommt man mehr von der falschen Seiten aus meiner Sicht. Also das das passiert sehr häufig.

[6:09] Mhm. Ähm
das ist ja a Argumentation, die ja in einem in unseren Breiten wahrscheinlich recht bekannten Strategiemodell im Story Circle ja auch vorkommt. Das ist ja eigentlich die in äh seine Geschichte dahinter, wenn genau diese Frage kommt, haben wir strategisch gescheitert.
Ihr habt’s jetzt a bissel ausgeräumt das Ganze, äh habt’s dem auch äh einen einen neuen Namen gegeben und habt das äh auch
ja, ein bisschen besser fassbar gemacht. Also, ich kenne das ja selber, wenn man diesen Story Circle irgendwie auf eine Wand wirft, äh dann äh werden die Augen einmal groß und die Backen dick bei die Leute, die das irgendwie sehen. Ähm.
Und das wäre ja auch so ein Prozess, wie so a so a Contentstrategie entwickelt. Äh was hat’s damit auf sich? Erzähl mal. Ähm
also zuerst einmal vielen Dank, dass du sagst, dass das äh dass das besser fassbar ist. Ähm wir haben mitm Mirko, also ich kenne Mirko persönlich und äh verstehe mich recht gut mit ihrem.
Der ist ja ziemlich ziemlich gescheit, was das Ganze betrifft
der das Content-Teel hat für uns einfach ein bissel besser passt, wie wir an die Sache generell herangegangen sind, wie wir unsere Workshops aufgebaut haben. Und ähm bei uns, also
In Content Week steht in der Mitte die Chorstory. Ähm und da greifen wir, weil’s einem, weil’s ein super, simples und leicht erklärbares Modell ist von Simonsinnig äh auf den Circle zurück.

[7:31] Aber den gesamten Golden Zirkel, der steht in der Mitte. Und dann ähm kommen die Stories und jede Story musst in die Kursstory einzahlen.
Und mein Beispiel, das ich dann immer in die Workshops bringe, ist, wenn ich nicht kein Katzenfutter verkaufe, ist das,
Escate Content äh vielleicht nicht passend zu meiner Core-Story. Und ich solle deswegen net machen. Und dann äh stelle ich mir die Frage, ähm ist diese Story, die bringen für welche Person, das ist die relevant?
Und wann ich da keine Persona finde, für das Relevant ist, dann ist dann brauche ich den Content nicht veröffentlichen
Das sind dann die klassischen Postings, hey, äh wir haben ein Vorstandsmitglied ähm und äh
das müssen wir jetzt unbedingt auf Facebook oder auf Instagram ähm äh und und leider haben wir kein Foto gekriegt. Das ist ein reines Text-Posting und warum hat denn das überhaupt kein Geld?
Das ist so ein Klassiker, der der Termin immer wieder unterkommt, äh wo man’s einfach
nur Content für sich selber macht und seine Personen beschäftigt. Dann kommt eben, in welchem Format kann ich den Content am besten erzählen? Also wir machen jetzt ein Interview ähm
dann keiner einen viel Micro Content noch herausziehen, aber das, das ist zum Beispiel, was äh ein Format, wie wie,
Inhalte gut umbringen kann, vor allem sehr komplexer und umfangreicher. Und erst dann kommt der Kanal.

[8:48] Erst dann äh waren die nämlich weiß, okay, wir haben das Format Interview, ähm wir machen jetzt ein reines Audio Interview, das heißt, das werden wir mal äh das wird auf jeden Fall als Podcast veröffentlichen
weil man das Video auch noch aufzeichnen würden, kommt das auf YouTube stehen, Sequenzen raus, Kanye auf Facebook da, äh kein Instagram äh mit Instagram, TV und so weiter.

[9:08] Du kennst es eben mit verschiedenen Content in verschiedene Orten verwenden. Äh die sind dann die Kanäle. Und dann kann ich mir noch Gedanken machen, wie die einzelnen Orten ausspülen, ob ich das alles organisch ausspiele
oder OB äh abonne machen, wie zum Beispiel Newsletter oder ob es äh Paid-Ausspüle, ja. Ähm.
Ich mag da bissel ein bissel zurück äh gehen an an die Stelle äh der Personas. Ich habe da so ein Erlebnis gehabt, das ist mittlerweile doch ein paar Jahre aus, äh aber das man nach wie vor im Kopf geblieben ist, äh in einem Workshop, wir haben Personas entwickelt
ähm und mein mein Setting ist dann üblicherweise, ich mag mich aus dem Marketing, bin ausm Vertrieb und idealerweise noch jemanden, der.
Ich sage immer, beim Telefon abhebt und weiß, was die Kunden wirklich für ein Problem haben. Ja. Und ähm.

[9:57] Irgendwann ist da, ich glaube es war sogar der Vertriebschef äh bissel unruhig geworden und habe mich dann recht direkt gefragt, na ja ist das nicht alles kein Fashut Leserei, was wir da machen,
was, was tust dust du in so einer Situation? Was was ist dein Argument, dass die Person es dann trotzdem vielleicht Sinn machen? Ähm Kaffeesuchtleserei wär’s dann
Wenn du und ich äh uns hinsetzen würden, ohne mit die Leute, die du jetzt aufgezählt hast
Dann wär’s tatsächlich reine Kaffeesuchtleserei, weil wir mit den Kunden in Kontakt sind und nicht nur Kunden, sondern auch mit den Mitarbeitern, mit den Partnern, mit alle Ansprechpersonen an der Marken.
Ähm also,
das ist um alles gegen mein Hauptargument gegen das Cafe. Ähm dann steckt aber nur eine zweite Ebene dahinter und dies ist, dass auf Annahmen passiert oder oder Erfahrungen auf Bauchgefühl. Und da ist man Herangehensweise, ähm
ich fange lieber mit Bauchgefühl an und habe einen Ausgangspunkt als dass ich sage, so jetzt mache ich ja Marktforschung, die dauert ein Jahr und dann habe ich Ergebnisse, die ein Jahr alt sind und vielleicht nimmer gönnen,
Mhm. Ähm weil er mit dem Bauchgefühl anfangen mit oder mit Bauchgefühl ist auch wieder falsch, sondern mit der Erfahrung anfangen,
sehr stabile, in meiner Form meistens sehr, sehr stabile Basis, auf die ich aufbauen kann und dann gerne die Persona in in meine Maßnahmen eh immer besser kennen.

[11:18] Ähm.
Geh mal bitte in die Praxis und vielleicht auch wirklich ähm äh so ein bisschen äh was, was man sich aus diesem Podcast herausziehen kann, ähm um auch ein bisschen Lust aufs Buch zu machen. Ähm wir haben auch ein Vorgespräch drüber gesprochen
ihr habt das immer am Ende eines Kapitels dann a so die Überführung in die Praxis oder wie kann ich das in einen Workshop einsetzen. Und das Wort ist tatsächlich äh ein Thema, das mi auch immer wieder trifft, weil natürlich
tun wir am Anfang Ziele definieren und wir brauchen Kennzahlen. Und ich habe das, was ich da äh im im Buch gelesen habe, wie du das Thema Kennzahlen in einem Workshop überführen würdest für extreme, sag das, wie’s ist.
Und
Erzähl doch mal, wie kommst du an Kennzahlen mit einem Team, das ja üblicherweise, wenn man am Team sagt, so und jetzt definieren, ähm dann bricht ja net unbedingt Freude aus in dem Moment.
Wie führst du Team Store heran? Ähm ich fange net mit den an, sondern ganz allgemein mit die Ziele
und lass im ersten Schritt komplett offen. Ich rede einfach ähm sag hey was was.
Ich habe die Ziele und da kommen dann schon voll interessante ähm Inputs.
Schreibe ich dann immer ganz viel mit, vor allem, wann er sehr heterogene Gruppe ist. Also, du hast das vorher gesagt und das das möchte ich auch nochmal erwähnen, das finde ich enorm wichtig, dass die Gruppe, die einen Workshop macht, die die äh Kommunikationsstrategie ausarbeitet, dass das eher heterogen ist.

[12:46] Weil da können wir dann unterschiedlichste Sachen.
Und dann habe ich ähm äh haben wir äh bei bei Media äh das Modell entwickelt mit die vier Felder, die ziemlich.
Ziemlich einfach und praktisch finde zum erklären und zwar haben wir auf der XAC, also wenn ich.

[13:04] Ich fange jetzt noch gar nicht mit dem Modell an, ganz allgemein, weil ich an Ziele denke, kommen immer zwoa Orten von Ziele, außer finanzielle Ziele und das andere ist ein Branding-Ziele oder Markenziele.

[13:13] Mhm. Und ähm dies ergibt dann im Modell die X äh die X-Sachse auf der linken Seiten sind bei uns die finanziellen Ziele auf der rechten Seiten, die
Markenziele. Und dann ist es so, dass jedes Unternehmen, jede Marke durchlauft immer zwoa Phasen abwechselnd, das ist Wachstum und Optimierung, Wachstum und Optimierung, Wachstum und Optimierung.
Mhm. Warne nur wachsen würde, dann würde mir das Ganze äh Trainer, weil ich weil ich meinen Prozess nicht optimiere
und wann ich nur optimiert, dann dann werde ich nie größer werden, dann werde ich vielleicht da nie ins Positive kämen, dann habe ich zwar ein perfekt optimierten Prozess, aber ich habe noch einen Kunden oder so
Äh und das ist ein extrem hohes Risiko, dass ich da damit eingehe. So und das ist dann, das bildet unser Y-Achse. Oben ist Wachstum, unten ist Optimierung. Und dann habe ich vier Felder äh finanzielles Wachstum ist Performance
finanzielle Optimierung ist Automatisierung. Ähm,
Marken äh Wachstum ist äh Bekanntheit, also äh ja, eine Markenbekanntheit und und Branding-Optimierung ist äh Markenbindung Kundenbindung.

[14:17] Mhm. Und dort, wenn ich das Modell dann herzhacke, ähm habe ich dann meistens sehr viel nickende Köpfe und
da komme ich dann erstmal. Und jedes, für jedes dieser vier Felder habe ich einmal eine ganz übergeordnete ganz banale Kennzeiche. Ich nehme jetzt nur ein Beispiel, also bei bei Performance sage ich immer,
Was kosten wir und was bringt’s mir? Mhm. Und das in Neudeutsch oder Passwort oder was auch immer, halt Return on Investment.

[14:44] Und das ist für jeden verständlich, egal, wer da drinnen sitzt. Ah, wann das jetzt jemand ist, der da einen Empfang sitzt und nur die Telefonate entgegennimmt, aber der sagt, okay passt, wie viel versteckt meine Wünsche,
Und ähm und dann gehe ich auf äh dann dann erzähle ich ein bisschen was für das sonst nur so gibt
Ähm und lass dann jeden einfach aufn auf vier Zettel für sich selber schreiben, okay, wo ich hier kenne, sollen san, mir persönlich wichtig, auf welche Würde schauen. Und die diskutieren wir dann in der Gruppe.
Und deinst dann auch sogar in dieses Modell ein und dann hat man sofort einen Blick, ah okay, unser Schwerpunkt ist.

[15:21] Dort und da und das dann verglichen mit dem, was man am Anfang offen gekriegt haben, da habe ich dann meistens nix in die Köpfe. Also ich halte’s den Zugang für extrem.
Praxisnah und infrrag gut umsetzbar, äh nämlich weil wir gern so in unserer Onlinemarketing Blase und unserem Sprecher und unseren äh Abkürzungen und so weiter drinnen san. Äh und.
Heute immer wieder erlebt, wenn da a Herlacher, Erlain dabei sitzt. Mhm.
Die haben keine Ahnung, über was da gar wird äh und äh wollen halt irgendwie sich jetzt nicht bloß stellen äh und und nachfragen. Also drum, äh aus meiner Sicht ein großartiges äh Ding, das einfach.
Weiterhelfen kann. Ähm,
du hast auch vorher einen Golden Circle schon äh angesprochen, der ja erwiesenermaßen bei mir im Podcast gefühlt so irgendwie in jeder fünften Ausgabe irgendwie vorkommt. Ähm.
Und ich hab’s ganz lustig gefunden, ich habe grad das äh mal wieder das zum gelesen und das Witzige ist, bei ihrem Kunde ist auch vor zwei natürlich net aus einer Onlinemarketing und Content Perspektive.

[16:28] Aber du bringst den golden Zirkel ja a im Bezug aufn auf den Inhalt. Äh und gehst ja dann weiter mit dieser mehrmaligen Frage nach dem Warum, die zum eigentlichen Sinn führt.
Kannst du das einmal kurz schudern äh und dann mache ich da kurz noch was nachfragen.
Eher ähm es gibt ein paar Methoden, wie man zum zum Golden Circle kommt und der Prozess ist gar nicht so einfach. Also wenn man sich’s zu einfach macht, dann kommen nämlich nur die die
sinnlehrten Wort Hülsenhauser. Und ähm ich habe versucht, ein paar Methoden,
aufzuzählen, die in die Workshops immer wieder verwenden, weil da gibt’s eine, die immer passt, sondern.

[17:12] Meistens habe ich’s mittlerweile im Gespür, was bei derer Gruppe am besten funktioniert. Manchmal ist es aber auch so, dass ich angefangen habe und gemerkt habe, okay.
Wir müssen andere Methode nehmen. Und eine davon ist die Five-Wy-Methode. Man stellt einfach äh fünf Mal ist so so reicht meistens, warum
noch. Also, was machts ihr? Keine Ahnung, wir stöhnen Batterien her. Ja, warum? Ja, damit das äh Geräte antreibt und warum er bla bla bla und dann kommt irgendwie, außer hey, wir befähigen Menschen, äh die Dinge zu machen, die es ähm
mit bloßen Händen nicht machen können. Schnell ausm Haus aus der Hüfte geschossen
ja. Ähm das Ganze führt uns ja zu einem Punkt, der ja im kompletten Widerspruch zu dem steht und das ist jetzt genau dieses dieses Nachhaken, das ja angekündigt hat
das eben kompletten Widerspruch zu dem steht, steht, was man die ganze Zeit rundum und online Vermarktung erzögert, tollen Messbarkeit und es ist alles optimierbar und so weiter. Natürlich san das auch unterschiedliche Disziplinen, das ist schon klar
aber wie erkläre ich das jetzt dem dem
bayernhorten Zahlen Menschen, äh der auf Performance, ob da auch einen Kollegen aus Österreich tatsächlich im Kopf, der da wahrscheinlich eher bissel äh weniger damit anfangen kann, dass man uns.

[18:31] Warum Gedanken machen? Wir machen uns über Personas Gedanken, wir fühlen uns überall ein, wir san äh es kriegt ja dann
fast schon einen esoterischen Touch. Äh das Ganze. Was bringt es dann letztendlich in Zahlen, warum tue ich das überhaupt? Ähm.
Ein Beispiel, das ich da gern bringe, ist äh NTV.
MTV hat vor kurzem vierzig Joahr gefeiert und da hat’s dieses Posting gegeben, MTV Music.

[19:03] Und MTV ist für mich ein super Beispiel, weil ich nur noch Zeugen und nur ähm optimiert. Weil irgendwann hat der MTV Musik zu senden und nur in der Reality Shows braucht.
Mhm. Und am Anfang war das äh sehr okay, also davon, das war nur Musikschuh und dann ist Check es gekommen und so weiter und sie haben gemerkt, boah, hey, da kriegen wir viel mehr Zuschauer und haben das dann äh umgelegt auf das und sind immer mehr davon weggekommen.
Die Leute haben sich immer mehr davon abgewandt. Also in den neunziger Jahren war MTV eine Kultmarke. Ich kann mich erinnern, ich habe einen einen Folder gehabt, also so a Matten gehabt in der Schuhe, wo ein TV drauf war und ich habe das mega cool gefunden,
Die die Marken hat so schnell und so rasant an Bedeutung verloren
dass jetzt nichts mehr wert ist. Ich glaube, es gibt’s nur irgendwo im Pay-TV, ist irgendwo in der USA dabei, aber völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Und genau das passiert, wann in nur rein auf die Zeuenschau.

[20:00] Und und das warum ähm aus die Augen verliere. Ähm.
Du hast dir jetzt ein Jahr lang mit diesem Buch auseinandergesetzt und äh jetzt äh ist es natürlich auch so, dass man selber ein bissel was lernt, wenn man so eine Burg schreibt. Also ich gehe hier jetzt einmal stark davon aus. Ich habe noch nie eins geschrieben.
Ähm,
was so dein, dein großer Aha-Effekt oder oder vielleicht das, was derzeit ein Jahr später draufschaust und sagst, vor einem Jahr habe ich das noch anders gesehen oder bin froh, dass ich das gelernt habe.
Also da möchte ich ganz kurz erzählen, wie es zu einem Buch gekommen ist. Ähm das war nämlich so.
Wir haben den Workshop, also wir sind circa zehn Jahre halten wir Workshops und äh das ist einfach immer angewachsen, immer mehr und mehr angewachsen und irgendwann einmal habe ich es dann in ein neues Design überführt.

[20:54] Dann ist aber wieder angewachsen und dann habe ich gefragt, hey Robert, wie was machst du bei dem Teil beim Workshop? Und ich habe mir seine Folien gesagt, dann habe ich das wieder einfach. Also kurz um das war ein ziemliches Kudelnudel.

[21:04] Und ich habe mich hingesetzt an und habe mir gedacht, so, hey, ich möchte das neu strukturieren, ich jetzt neig machen und net nur das Design, sondern richtig.
Von Grund auf strukturierte äh überarbeiten und das Tool, was ich dafür genommen habe, einfach, weil’s mir als Erstes eingefallen ist, war,
und ich habe Kapitel eins und habe dann geschrieben, okay, das heißt, Kennzahlen, äh Ziele und Kennzahlen, Kapitel zwei, heißt Personas und so, dann habe ich die Unterkapitel eingeführt, dann habe ich mir Notizen dazu gemacht, dann habe ich gedacht, hässlichst,
meinem Workshop und dann hat der gesagt, ja dazu, dann habe ich mir die Statistik gesucht und wie die Quellen, ha!
Bis der Fuchs jetzt machst Literaturverzeichnis.
Und dann, das war tatsächlich so, dass ich dass ich da gemerkt habe, hey, bald du schreibst gerade ein Buch, also das war nie so, dass so, ich schreibe ein Buch ähm und und das war für mich das das größte Learning, das Ganze in äh strukturierte Form zu bringen.

[21:59] Also ähm zum Beispiel ähm.

[22:03] Ich bin beim Buch schreiben dann da drauf gekommen, dass ich immer sage, äh aber Bayer Personen äh das das Wort habe ich immer in der Firma gesagt, hey, das verwenden wir nicht. Wir sagen nur Personen. Und ist immer wurscht, aber du hättest ja genauso vorher schon drum bin ich dort auf Personenscheune angestiegen
und ähm.
Und in der Persona Journey habe ich dann versucht, hey, die ganzen Maßnahmen kann man eigentlich an einer Phase relativ gut zuteilen. Das heißt net, dass in die anderen Phasen irrelevant sind,
Zum Beispiel Social-Media-Marketing willst verstärkter in die Leitphase, also Post Sale geben. Ähm spielt aber in der genauso a Rolle. Und äh.

[22:44] Also einen eigentlichen Olephasen, aber ähm mein Punkt ist, ähm ich habe versucht, das.
Komplett zu vereinfachen, sodass es auf eurer Grafik hinbringt. Und das war enormes Learning. Das war sehr schwierig.
Ich hab’s dann da eben auf Linkding gestült, solche Grafiken und habe dann Vollsuch bei Input gekriegt, manchmal ist es viel zu einfach dargestellt und.
Okay, der zweite oder dritte Ebene und was weiß ich, das wollte ich aber net. Also ich wollte immer so einfach wie möglich halten. Mhm. Und habe dabei äh akzeptiert, dass vielleicht manchmal net super korrekt auf den letzten äh Betrachtungswinkel ist.

[23:20] Okay, ähm das heißt, wenn ich mir davon ein Bild machen möchte, war’s gut, wenn ich mal gehe, äh ich glaube, man hat schon einen ganz guten Einblick bekommen, was einen erwartet
Paul vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast.

[23:36] Schauen wir, ob wir wieder ein Jahr brauchen oder ob’s schneller geht das nächste Mal. Mich freut das da warst. Danke, mir auch. Danke für die Einladung.
Dot com, Social Media Podcast. Ja, an der Stelle nochmal der Hinweis über dem Rauschen, wie Content Menschen und Marken verbindet, herausgekommen im CHM Verlag, äh.
Jetzt im Buchhandel zu haben, das heißt äh.
Schauen, wo ihr das Buch eben erwischen könnt oder beim Gewinnspiel mitmachen. Wie gesagt, äh all jene, die eine Bewertung auf
Google oder auf äh iTunes hinterlassen
und mir einen Screenshot an hallo at DENG-Teddy Punkt com schicken, haben die Chance auf eine Ausgabe des Buchs äh und alle anderen haben, glaube ich, ihren Podcast ein bisschen was mitnehmen können.
Durfte schon reinlesen ins Buch, bevor es rausgekommen ist, äh kann euch tatsächlich sagen
Es ist sehr brauchbar, es ist sehr praxisorientiert. Was mir besonders gefällt, ist natürlich die Möglichkeit, äh da auch Workshop-Elemente rauszunehmen.
Glaub, dass es ein guter, guter Überblick äh ist für alle, die sich mit dem Thema Content, Marke, Social Media Marketing auseinandersetzen. Eine kleine Bitte habe ich noch an dich.

[24:58] Wie du dir vorstellen kannst, geht dir auch einiges an Zeit in die Erstellung des Podcasts hier auf die dot com.

[25:05] Wenn du diese Arbeit unterstützen möchtest, dann gehe doch bitte auf iTunes und hinterlasse dort eine Fünf-Sterne-Bewertung oder eine Rezension.
Das begünstigt die Sichtbarkeit dieses Podcasts in den Charts und sorgt dafür, dass weitere Hörer auf diesen Podcast aufmerksam werden.
Würde mich sehr freuen, wenn du mich da ein bisschen unterstützen kannst und dir kurz ein paar Sekunden Zeit nimmst, um da die Bewertung.

[25:32] Music.

[25:39] Com podcast. Nähere Informationen auf BA Vitaly Dot com oder auf Facebook dot com Slash.

[25:48] Music.

Hol dir meinen Online Marketing Strategie Guide

abonniere meinen Newsletter und ich schenke dir das PDF

Du hast dich erfolgreich angemeldet.

Pin It on Pinterest