Social Media Marketing Podcast

Realtalk: Warum du an Glaubwürdigkeit verlierst wenn du für den LinkedIn Algo postest TAT0281

Realtalk: Warum du an Glaubwürdigkeit verlierst wenn du für den LinkedIn Algo postest TAT0281

Show Notes

​Bist du ein Nutzer von LinkedIn? Postest du Inhalte auf der Plattform, um für dich zu werben? Wenn ja, dann ist diese Ausgabe genau das Richtige für dich. In den letzten Jahren haben wir einen Anstieg der Nutzer von Social Media Plattformen wie LinkedIn erlebt, die versuchen, sich selbst zu vermarkten.

Aber wie viel von diesen Inhalten ist authentisch? In dieser Podcast Episode werfen wir einen kritischen Blick auf das unsinnige Verhalten von Nutzern, die versuchen, sich auf LinkedIn selbst zu vermarkten. Wir besprechen, warum du wahrscheinlich an Glaubwürdigkeit verlierst, wenn du Inhalte nur postest, um dem Algorithmus zu gefallen. Wir werden auch darüber sprechen, wie wichtig authentisches Teilen ist und warum es für den Aufbau von Vertrauen und bedeutungsvollen Verbindungen unerlässlich ist.

Wenn du also auf der Plattform etwas bewirken willst, solltest du diese Ausgabe nicht verpassen. Hier erfährst du, was wir über das unsinnige Verhalten von Nutzern denken, die versuchen, sich auf LinkedIn selbst zu vermarkten.

 
automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Ja, wer alle sind, auf LinkedIn und nutzen das Recht intensiv ähm
was soll ich sagen? In mir löst das Netzwerk mehr und mehr eine ziemliche Vertrauenskrise aus
und im heutigen Podcast möchte ich mir ja ein paar persönliche Gedanken über den Sinn und Unsinn erlauben, der da auf LinkedIn draußen so passiert.
Was das ist, was mich stört und warum ich glaube, dass wir da mal über ein paar Dinge Tacheles reden sollten, erfährst du später in dieser Sendung.

[0:59] Hallo und servus. Zu dieser Ausgabe des Triple A Podcasts fand die Angriday dot com. Freut mich sehr, dass du wieder dabei bist.
Und bevor wir reinstarten in unseren neuen Ablauf, ihr wisst ja, ich habe das Ding hier äh neu aufgestellt, neues Format entwickelt
Ein Hinweis darauf was Podcasten auch für dein Unternehmen bringen kann, nämlich vor allem auch intern.
Ich bin in den letzten Monaten habe ich mich mehr und mehr mit dem Thema internes Podcasten auseinandergesetzt
und da liegen natürlich ein paar Dinge schon auf der Hand, die es klarerweise für mich äh recht interessant machen, äh dass eben auch in Unternehmen einzusetzen.
Weil äh mit einem Podcast kann ich klarerweise Unternehmenskultur gut tragen. Ich kriege Stimmungen über das gesprochene Wort mit muss aber niemanden zwingen äh sich äh ein Video anzusehen
und die wenigsten werden große Freude damit haben, wenn im Unternehmen irgendwie halbstündige Videos herumgehen
die die Leute dann sich eben anschauen, einen Podcast nebenbei zu hören, ist natürlich gut möglich.

[2:10] Es ist günstiger wie die klassische Mitarbeiterzeitung und.
Marketer will ich das natürlich äh immer auch gewährleistet haben. Die Dinger sind am Ende messbar
und das alles miteinander macht aus meiner Sicht richtig sehen, sich mit dem Thema internes Podcasten auseinanderzusetzen
und äh das eben als.

[2:34] Kanal zu nutzen, um die eigenen Mitarbeiter auch zu bedienen, zu informieren und auch in ihrem Homeoffice zu äh erreichen
Wenn das interessant ist für dich, du weißt, ich mache sowas. Würde mich freuen, wenn wir uns über dein Projekt unterhalten.

[2:54] Ja dann kommen wir zum shoutout für diese Folge. Dieses Mal möchte ich euch den Mister Digital Sales ein bisschen vorstellen und ans Herz legen. Der Peter Huber und ich kennen uns
Ja, seit langen, langen Jahren äh.

[3:09] Ich war mal äh in einem wie viel Kursteilnehmer von ihm. Äh lustigerweise unterrichte ich mittlerweile genau.
Die Dinge, die er mir damals mitunter auch beigebracht hat
und äh ja wie’s so ist äh mittlerweile äh begegnen wir uns klarerweise äh auf Augenhöhe und er ist so der Experte fürs Thema Verkaufen im Netz für digitale Kommunikation.
Einer der strukturiertesten Menschen, äh den ich kenne und jetzt sagt man mir auch nach, dass ich es nicht ganz unstrukturiert bin, aber der der Peter ist dann schon mal noch eine andere Nummer
und der veranstaltet regelmäßig die Digital Sales Talks.
Sein nächster Digital Sales Talk. Wenn du das hier bald genug hörst, ist am sechsundzwanzigsten.

[4:00] Jenau 223 und es geht drum, Verkauf trifft Einkauf, worauf kommt es in der Zukunft an? Den Link.
Veranstaltung auf LinkedIn findest du in den Shownotes zu dieser Ausgabe und äh ich würde dir da auf jeden Fall raten, den Peter ein bisschen am Schirm zu halten, da kommt ziemlich oft, ziemlich cooles Zeug daher.
Ja was tut sich im Moment und ein Thema, das äh so
im Moment uns alle miteinander beschäftigt und nicht auslässt, ist klarerweise das ganze Thema künstliche Intelligenzen und Chati, die ja grad wieder dabei sind, auch ein.
Date vorzubereiten und äh offensichtlich mit ziemlich massiven Verbesserungen in der Performance äh des Chatbots da eben daherkommen.

[4:52] Würde jetzt natürlich auch dazu, ähm dass.
Die Lust entsteht bei den Menschen zu überprüfen, was kommt denn von einer künstlichen Intelligenz äh und was ist denn äh wirklich dem Kopf eines Menschen entsprungen und dazu kommen jetzt eben Tools auf, mit denen man solche Dinge
überprüfen kann, das heißt der Wettlauf.
Ist mittlerweile eröffnet, äh weil auszugehen ist. In Zukunft wird’s Updates geben, dann wird’s wieder ein bisschen dauern, bis diese Tools überarbeitet sind und äh.

[5:24] Mit fortschreitender Qualität, wie es wahrscheinlich auch immer herausfordernder genau solche Prüftools eben äh auf Stand zu halten
da gibt’s mit äh dem Detektor.
Und mit äh mit denen du einfach überprüfen kannst was äh kommt jetzt
möglicherweise aus äh eben einem Chatbot beziehungsweise einem aus einer künstlichen Intelligenz
indem du einfach äh hinein copy pastest, was du eben da überprüft haben möchtest und dann bekommst du einen Score, mit welcher Wahrscheinlichkeit das eben jetzt vom äh Chatschip ist
eine kleine Erwähnung sei da schon gestartet. Äh ich nutze ja
auch andere künstliche Intelligenzen, auch welche, für die man bezahlen muss und äh.
Die werden beispielsweise nicht erkannt, also da steht dann immer dabei äh sehr wahrscheinlich von einem echten Menschen verfasst, obwohl das Ding eins zu eins, so aus der Maschine kommt, das heißt, wir sind am Beginn, es sind natürlich
jetzt äh Dinge, wo wir uns orientieren müssen, aber
Solltest du das noch nicht kennen, auch dazu findest du in den Shownotes zu dieser Ausgabe die beiden Links zu den beiden angesprochenen Tools.

[6:49] Ja, kommen wir zum zum Hauptthema der des heutigen Podcasts. Und äh LinkedIn hat sich äh wie unschwer zu erkennen
für uns alle so ein bisschen mehr in den Fokus geschoben, also zumindest die Leute, die beruflich in sozialen Netzwerken unterwegs sind, äh haben den Weg zu LinkedIn, zumindest in breiten Teilen, gefunden.
Es ist auch ein großartiges Tool, ein großartiges soziales Netzwerk
man wird natürlich auch noch ein bisschen mit Reichweite belohnt, wir alle wissen, auf Facebook ist ja das mit dem organischen Dingen nicht mehr ganz so leicht, wie es mal war.
Und wir kriegen Reaktionen, wir kriegen Diskussionen, wir merken einfach, da ist jemand draußen und ich kenn’s auch von mir, das war jetzt auf Facebook
den letzten Jahren, Monaten nicht immer so. Und.

[7:44] Es scheint auch so, dass es ein bisschen weniger beliebig auf LinkedIn abläuft, also natürliche Ausnahmen bestätigen die Regel, aber irgendwie haben die Dinge, die dort so gepostet werden, ein bisschen mehr Relevanz.

[7:56] In anderen Netzwerken, zumindest wenn ich halt jetzt diesen Business äh Fokus mir mir nehme und da eben dann äh draufschaue.

[8:05] Ich habe mir ja auch für dieses Jahr so ein bisschen vorgenommen wieder mehr äh.
Mit Leuten auf Cafés zu gehen und äh auch äh im echten Leben nach Corona jetzt auch wieder äh ein bisschen präsenter zu sein und äh da einfach auch den Austausch zu suchen.

[8:23] Klarerweise äh spricht man da mit Menschen auch über genau solche Themen und was jetzt schon so ein bisschen auch in den Gesprächen überall so rauskommt.
Na ja man merkt schon, der Ton wird ein bisschen rauer auf LinkedIn, das Konkurrenzdenken schlägt mehr und mehr zu. Ähm man spricht irgendwie auf einmal von von Konkurrenten und äh Leuten, die man halt irgendwie über
trumpfen muss und es geht so ein bisschen das Soziale verloren
Und das ist jetzt auch nix Neues, weil äh ähnliche Dinge haben wir äh ja auch bei Facebook erlebt, bei YouTube erlebt, wo’s ja in den Kommentaren auch äh.
Ganz schön ruppig zugehen kann und wir alle kennen ja aus den Corona äh ja noch
ja die Kommentare und Diskussionen, die sich so auf Facebook ergeben haben, zumindest ich habe da mich ja.
Auch das eine oder andere Mal ein bisschen aufkaspern lassen. Und äh ja, das ist jetzt so eine Entwicklung, äh die.

[9:25] Irgendwie wiederholt sich da jetzt fortsetzt und jetzt wahrscheinlich auch nicht sonderlich überraschend ist und das wird’s, äh wenn man jetzt so weiterschaut, wahrscheinlich auch auf TikTok
irgendwann so sein, weil das irgendwie offensichtlich in uns Menschen so drinnen ist, wenn da eben eine gewisse Masse erreicht ist, dass dann irgendwie die Beißerei losgeht. Okay, müssen wir durch, äh ist nicht schön
und.
Ich habe da jetzt auch nicht großes Zutrauen, dass die sich das jetzt so in in in Grundverhalten der Menschen irgendwie verändern wird.

[10:00] Aber was wir auch sehen, ist jetzt so eine Schwämme vom Experten, die da auftauchen auch wie immer
und äh jetzt gibt’s da halt so Dinge, die man tun muss, damit LinkedIn gut funktioniert
Und äh da hält sich ja auch äh der Großteil der des Expertentums da draußen nicht zurück mit guten Ratschlägen und äh ist auch gern bereit dann halt irgendwie drauf hinzuweisen
da jemand was nicht so macht, wie man’s eigentlich machen sollte. Und genau da mag ich irgendwie.
So ein bisschen zurück zum zum Ursprung.

[10:41] Es geht in sozialen Netzwerken ja darum, dass wir uns miteinander austauschen. Und jetzt wissen wir, wenn wir wo kommentieren, dann mag das dieser Algorithmus. Und was jetzt passiert, ist so der Schwämme am die Schwämme am Belanglosen.
Scheiß, der halt irgendwie dann unter Beiträgen dabeisteht
und jetzt gar nicht so aus dem Grund heraus, ich möchte da jetzt was zur Diskussion beitragen, sondern ich habe zumindest ganz oft den Verdacht, okay, da möchte jetzt jemand
einfach diesen diese Algorithmen nutzen, weil wir wissen, wir müssen kommentieren, da mag uns der Algorithmus, dann werden wir besser ausgespielt, außerdem sind wir sichtbar
weil wir ja bei anderen kommentiert haben und äh es kommt halt irgendwie so.
So diese Strategien, du musst mindestens so viele Kommentare am Tag absetzen und du musst so viel äh reagieren, weil dann mag dich der Algorithmus. Und irgendwie geht’s das verloren, um was es eigentlich geht, nämlich sich.

[11:39] Wenn mich was interessiert oder wenn ich wo was beizutragen habe, äh mich da einfach einbringe
jetzt mag’s auch ein bisschen persönliche Perspektive sein, aber hey, es ist mein Podcast, es geht um Authentizität und das sind halt sehr authentische Gedanken, die ihr hier jetzt kriegt von mir, äh aber
ernsthaft, dass ich jetzt irgendwie einen Scheiß Kommentar wo drunter poste, nur weil der Algorithmus das dann mag. Äh.

[12:07] Das ist es irgendwie nicht für mich und
meine Hoffnung wäre, nehme ich jetzt grad auch mit dem aufkommenden künstliche Intelligenzenthema, wo.
Wenn man auch bei bekannten Szenegrößen wie den Ton an äh Geiswinkler, der ja selbst bei LinkedIn beschäftigt ist, ähm schon irgendwie.

[12:28] Mit mit der Frage aufkommt, na ja, wenn in Zukunft KI generierte Postings hier erstellt werden und dank KI generierte Kommentare dazu gepostet werden, dann fehlt irgendwie der Sinn in dem Ganzen
Ich linke euch auch den konkreten Link Beitrag von Thomann äh hier in die dazu
aber das bringt’s doch ganz gut auf den Punkt und es ist doch völlig wurscht, äh ob das jetzt die KI
macht oder irgendwer unmotiviert da sitzt und ein paar halbseidene äh Dinge zusammenschustert nur um eben dann diesen Algorithmus zu bedienen
weil äh wo läuft denn das Ganze hin, in die Beliebigkeit und letztendlich in die Belanglosigkeit, wenn das auf Dauer so passiert und was passiert dann.

[13:15] Kombiniere ich natürlich sehr in der Glaskugel drin, aber letztendlich wird halt das Netzwerk auch am äh ähm.
Relevant verlieren, weil wenn wir eh schon da damit mit der Erwartungshaltung hingehen, dass sowieso wieder nur äh irgendwie das Bedienen von irgendwelchen Wachstumsstrategien.
Dort abläuft. Ähm na ja, dann wird irgendwann die Lust drauf vergehen und ich äh erinnere so ein bisschen an die Entwicklungen, wo Facebook hingekommen ist und vielleicht mal so ein bisschen in sich reinspüren
mit welcher Erwartungshaltung an guten Content man vor fünf, sechs, 7 Jahren zu Facebook ging und wie es jetzt ist
äh in Wirklichkeit sehe ich da ja die Geschichte sich wiederholen und
Ich kriege ihnen deswegen eine Vertrauenskrise, weil ich mir letztendlich, okay, das kann eben nie sein im Leben, aber ich kann mir halt nicht sicher sein, dass da jetzt wirklich jemand an mir interessiert oder äh ja benutzt
da jetzt jemand irgendwie halt mein Profil um sich selbst so zu profilieren und ähm.

[14:22] Das halte ich als Grundlage für den Aufbau von Geschäftsbeziehungen, wofür LinkedIn ja stehen würde ja für eine schwierige Sache und das wäre auch so ein bisschen das Plädoyer. Ähm liebe Leute.

[14:36] Nehmt euch vielleicht wieder einen Schritt zurück, schaut auf Qualität, schaut, dass ihr da kommentiert, wo ihr halt auch wirklich was zu sagen habt und.

[14:45] Bin ich nicht gescheit genug, aber ich habe nicht zu jedem äh Beitrag was zu sagen oder zu kommentieren und äh ab und zu.

[14:55] Fällt mir halt nicht mehr ein, als ihr etwas zu unterstützen, indem ich eine Reaction äh halt irgendwie dort lasse, weil ich da schon das Gefühl habe, okay, ich habe
da irgendwie Zustimmung ähm oder Emotionen halt irgendwie kundgetan und äh natürlich lebt das Ding vom Austausch. Aber nicht von äh den Dingen, die da so äh passieren. Also ich habe da für mich auch mal so ein bisschen Bilanz gezogen über die letzten zwei, drei Monaten Monate, was da bei mir so drunter steht.
Ja mehrwertstiftend war recht wenig davon jetzt äh ganz offen gesagt. Ich hoffe ich trete niemanden zu nahe, der dort mit mir vernetzt ist.
Ja und nachdem wir jetzt eh so ein bisschen ähm KI ähm.
Themen im heutigen Podcast haben, möchte ich im äh dieser Ausgabe jetzt was herzeigen, was jetzt ein bisschen vielleicht sogar dem widerspricht, was ich grad auch gesagt habe, aber wir wissen ja, wir äh.
Wenn wir Inhalte rausstellen ist er ganz oft Help Content, dass äh was irgendwie so das Erste ist, was man äh Zielgruppen, die man ansprechen möchte, präsentieren möchte
und gerade wenn’s so um Tipps und Tricks und äh fünf Schritte für geht, dann ist natürlich jetzt schon äh das, was aus den KIs rauskommt.

[16:20] Nicht übel. Also ich muss jetzt ganz ehrlich sagen, dass äh was da so an Listen rauskommt äh trifft ganz oft die Dinge auch wieder, die ich selbst irgendwie hätte. Äh
oder mehr erdacht hätte, wenn ich das halt irgendwie runterschreiben würde in einer Bulle Point-Liste. Und was du eben tun kannst, äh
um äh Postings.

[16:42] Ich nutze es aktuell, ganz offen gestanden äh in den Storys, um eben regelmäßig da äh auch Ankerpunkte zu haben.

[16:50] Was du da tun kannst, ist dir äh zum Beispiel von Jetsy PT äh eine Liste 20 Tipps für XY äh herausspielen zu lassen. Die nimmst du und äh kopierst dir das Ganze in ein CSV-Feil. Und
ein Tipp pro Zeile. Mit dem Ganzen gehst du dann zu Canva.

[17:11] Machst dir eine Vorlage und dort gibt es die App äh mehrere Beiträge erstellen und dort kannst du dieses CSV wieder hochladen
und eben mit Platzhaltern dann den jeweiligen Tipp einfach äh auswechseln äh automatisiert, das heißt du kriegst dann auf Knopfdruck deine zwanzig äh
Bilder raus, die du dann eben wieder fürs Posten verwenden kannst. Das allein ist natürlich schon eine ziemliche Zeitersparnis in der Erstellung. Wenn du noch einen Schritt weiter gehst und beispielsweise ein Planungstool nutzt, um deine Social Media Kanäle zu bespielen, dann könntest du das
bei vielen Plattformen, äh bei meinem funktioniert’s zumindest. Äh mittels CSV-Feil machen. Das heißt, du hast ja schon einen CSV-Film. Ähm üblicherweise gibt’s dann Vorlagen. Wie muss das aufgebaut sein
und äh dann lädst du
wieder das CSV-Feil mit deinen Tipps in der Textspalte, du brauchst dann natürlich irgendwo einen Webspace, wo du die
äh die Pfeile hinlegen kannst, trägst dort eben die Ulls ein äh für
diese Bilder, die du erstellt hast und halt die verschiedenen Parameter in den verschiedenen Spalten, lädt das in deinem Veröffentlichungstool hoch und hast.

[18:26] In relativ kurzer Zeit dann 20 Postings, beispielsweise Storys erstellt, die eben dann äh zum jeweiligen Zeitpunkt rausgehen.
Und äh grad so als wo es einfach drum geht äh einfach auch so ein bisschen Inspiration zu geben, halte ich das äh.
Wenn sie jetzt natürlich nicht nur äh.
Eben durch künstliche Intelligenz dann alles erstellt wird, weil dann wird’s Bemme mit der Zeit aber so als kleine Arbeitserleichterung zwischendurch halte ich das für durchaus spannend, äh um eben
diese Dinge auch zum Einsatz zu bringen. Also ich bin nicht komplett kontra, wie du siehst.

[19:08] Ja, das war’s mit der zweiten Triple E Ausgabe AKA Folge 281 des Podcasts. Ich hoffe, du hat die eine oder andere Idee mitgenommen. Wenn du
Diskutieren möchtest über das, was ich hier so von mir gebe. Dann kommentiere gern. Schreib mir auch gern eine Mail, wenn du jemanden kennst, der diesen Podcast hier hören sollte, dann würd’s mich natürlich freuen, wenn du in weitere
empfiehlst und ansonsten hören wir uns bei der nächsten Ausgabe wieder. Alles Liebe, dein Daniel.

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