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TAT0216 – Michael Kräftner: „Digital Asset Managment ist Dropbox auf Speed“

14.07.2020

Mein Gast

michael-kraeftner-celum

Michael Kräftner

Founder & CEO
Celum GmbH

TL;DR

  • Was ist Digital Asset Management?
  • Wie hilft es im Online Marketing?
  • Grundlagen und Arbeit mit Digital Asset Management

Du möchtest einen Podcast für dein Business starten – hier entlang.

TAT0216 – Michael Kräftner: „Digital Asset Managment ist Dropbox auf Speed“

Show Notes

Digital Asset Management. Wieder so ein Buzzword, das im zugehörigen Bingo eine gute Figur macht. Aber wie hilft das Ganze im digital Marketing.

Dazu hat mir Celum Founder & CEO Michael Kräftner Rede und Antwort gestanden und spannende Insights in die Branche gegeben.

 

.

automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Videos, Texte, Bilder, da kommen schon einiges zusammen, wenn man sich im Online-Marketing bewegt und da natürlich auch entsprechenden Kampagnen und so weiter wert.
Früher oder später macht’s dann, sind sogenannte Lösungen einzusetzen.
Und was das ist, wie es dir weiterhilft äh und wie du dich dem ganzen Thema näherst, das habe ich aus befließenden Mund äh für euch zusammengetragen, der Michael Kräftner von der ist heute bei mir zu Gast.
Reinhören und ein bisschen was mitnehmen für die eigene Struktur im Unternehmen.
Wie Engreet Teddy Dot com, Podcast für Social Media, online Marketing und E-Commerce.

[0:47] Music.

[0:54] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des DJ Podcasts hier auf die Punkt com.

[1:03] Ja, wie schon angekündigt, dann Michael Kräftner Founder und CEO von ist heute bei mir zu Gast, um über das Thema.
Die Titel Asset Management zu sprechen äh und vor allem auch im Online-Marketing hier.

[1:20] Bevor wir da reinschauen äh noch dahin weiß auf äh das Thema Podcast Marketing, dass ich ja wie ihr mitbekommen hab.
Im Moment wären mehr Treiber.
Aktuell sind ja auch erste Podcasts schon draußen, die ich in den letzten Wochen eben mitbegleitet habe, konkret äh haben wir
insgesamt drei Podcasts auf die Beine gestellt mit verschiedenen Unternehmen.
Das heißt, wenn ihr Interesse habt äh für euer Unternehmen, für euer Business, das Thema Podcasting.
Zu stressen, dann würde es mich freuen, wenn ihr Kontakt aufnehmt mit mir. Ich habe unter der Punkt com Slash.
Minus Marketing auch so ein bisschen zusammengefasst äh.
Was ist denn alles so am Leistungen und Benefiz rund ums Thema Podcasten gib.
Und vor kurzem habe ich auch einen kleinen Einkaufsguide für das Thema Podcast-Ausrüstung zusammengestellt.
Sind dann doch immerhin dreiundzwanzig Seiten geworden, wo ich eben verschiedene Settings vom Einsteiger bis ins Home-Studio.
Zusammengestellt habe, sollte euch natürlich auch ein bisschen Arbeit bei der Recherche sparen. Also, wer war Interesse hat einfach mal reinschauen.
Los geht’s mit dieser Ausgabe.

[2:45] Ja heute bei mir zu Gast. Der Michael greift nach Seelum. Servus. Hallo. Servus, freut mich.

[2:53] Wir hatten ja jetzt auch äh schon vor etlichen Wochen äh mit dir beziehungsweise mit deinem Team habe ich Kontakt gehabt ähm,
erzählen wir mal von, wie macht ihr die Welt besser? Ähm wir erlauben
Marketingteams, dass sie besser zusammenarbeiten und die Inhalte finden, die sie brauchen, um ihre Produkte gut verkaufen zu können.

[3:21] Ähm jetzt habt ihr.
Einen einen Bruch guten Bauchladen an ähm Themen, die ihr bearbeiten könnt. Ich würde mir heute ähm gerne eben vor allem das Thema online Marketing Social Media Marketing anschauen und vor allem auch dein dein Zugang zu den Themen.

[3:39] Haben. Und jetzt habt ihr ganz groß drüber stehen.
Äh ein super Basswort, dass man in jedem Baswert Bingo mitnehmen kann. Äh.

[3:50] Was ist es und wie hilft man das im Online-Marketing? Also es ist Mensch, wenn du hast, unserem Markt und die Verwaltung digitaler Wert
und ähm ich bin nur sehr bedient happy mit unserer eigenen Branchenklassifikation, weil interessanterweise DJ Management, zweite Bedeutung haben kann, das ist äh quasi rund um Kryptowährungen, also die Verwaltung solcher Digitalerwerte, da haben wir oft äh
verwirrende Anfragen oder verwirrte Anfragen. Ähm
was wir beim Ende des Tages machen, was wir mit Digital Asset Management machen oder wie wir verstehen und wie so unser ganze Branche sieht ist, ähm im Grunde ist es mir,
das heißt ähm die Idee, dass man eine zentrale Ablage und ein zentrales Nutzbar machen von vielen
Medieninhalten für viele Anwender sozusagen für viele Kanäle.
Gerät stöht. Weil natürlich, da geht’s vom von rechte Verwaltung et cetera abwärts und gerade natürlich ähm wann du, wann du jetzt natürlich ein, ein Produkt und es geht am Ende des Tages bei uns in neunundneunzig Prozent der Fällen immer darum, dass man digitalen Produktcontent ähm
verwaltet und sozusagen in die Kanäle dann zum Einsatz bringt. Und da ist natürlich.
Anderen Marketing und der Digitalkanal als als Breiteres einer da, ja, natürlich wichtigsten äh Channels, die unsere Software dann mit Inhalten beschickt.

[5:12] Jetzt morgen ganz am Beginn anfangen. Die Realität in in vielen Unternehmen und äh meine Kunden ist, äh, da gibt’s irgendwo einen geteilten äh Ordner im Netzwerk, äh
Drop Box äh Events nichts, was so weit weg ist, äh wo dann irgendwelche Fotopools und derlei Dinge herumliegen
Das Ganze ist zwar Netsche.
Aber es ist etabliert und die Leute wissen, wo müssen muss ich hingehen und jetzt kommt, wer und sagt, wir machen jetzt die Management. Ähm.

[5:44] Die drei idealerweise den Workflow in diesem Teams.
Um so, dass nämlich dann aber Widerstand nichts groß wird, weil das kennen wir ja alle. Äh wir haben das immer schon so gemacht und jetzt soll das einmal anders machen und das ist alles furchtbar mühsam
Ja, ich meine wir haben ja dann, also das das Basisproblem, das greifen wir jetzt seit fünfzehn Jahren an und das wird interessanterweise ja net persönlich besser, das ist genau das, was du gerade geschüttelt hast, äh es gibt irgendwo an
Fell server, ja, der mehr oder also früher war es ja FDP so, aber jetzt ist vielleicht im besten Fall irgendwo äh ein Online-Speicherort.

[6:19] Mhm. In der Regel, aber ist oft wirklich sehr, sehr oft grad der Mittelständlern äh äh ja irgendwo im Netzwerk und dann haben wir halt quasi, also ich habe schon Präsentationen erlebt, wo.

[6:30] Marketingassistenten in Tränen ausgebrochen sind, weil die zum Beispiel ihre Agentur die.

[6:36] Fuffzehn jeweils vierhundert Megabit großen äh quasi voll aufgelösten Tiefs
zur Verfügung stehen haben müssen und dafür entweder drei wie Transfer Links hintereinander allen haben müssen, wo im Hintergrund quasi der die gesagt haben, dass sozusagen äh
ähm dass es sie rückwärts frisieren werden an seinen AfDs drauf. Kann man, dass das einmal machen, weil höchst unsicher
Cany Compliance äh einhaltend et cetera ähm und dann müssen sie’s heute per E-Mail verschicken und die ist halt irgendwo bei fünfzig Megabyte und dann dann äh SIP-Pfeils in fünfzig Megabit.
Auf dein äh und brauchen einen halben Tag, um diese Datenmenge
äh der Agentur zur Verfügung zu stören. Und dann kommen wir von irgendwie so, du kriegst auf dem Link, sagst Schare, das ist ein sicherer Linker, der Link, der für maximal Sohn so lang gültig ist und denn nur dein Empfänger äh abrufen kann, den es auch
äh betrifft, der intensiv ist, ähm dann ist es ein bisschen so quasi Erweckungsmomente erleben wir da
ähm nach wie vor, so hätte ich vor fünfzehn Jahren geglaubt, dass das im Jahr zwanzig waren’s immer nur ein Thema ist. Ähm im Wesentlichen aber und da gibt’s auch schöne Beispiele durchaus aus Österreich, Unternehmen
hat Bilder vom Fotografen gekauft, die liegen auf ihn dann Fellscher. Irgendwer kommt auf die Spitzenidee, hey, cool, wie haben wir da ein Foto von dem hat
der XY ist ja Partner von uns eigentlich hier verwenden, das geben wir jetzt an alle unsere Partner, weil
da. Ähm da hat’s vorher glaube ich zwei Jahren das Sofitel in Wien erwischt. Die haben dann glaube ich den Fotografen zwei Millionen Euro.

[8:02] Ähm nach Lizenz zollen müssen. Am Schluss glaube ich haben sie sich ja vor Millionen geeinigt. Ähm
weil ich einfach das Foto, das der gemacht hat, das er innen ja nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung gestellt hat, haben’s an alle ihre Businesspartner weitergegeben, inklusive Astronial eins und Lufthansa und Co und die uns wiederum dann in ihren Magazinen eingesetzt ähm und das ist mehr oder weniger Thema, aber natürlich ist das Ganze
das Ganze für Vermittelständler, aber natürlich ist das Thema rechte Verwaltung auch keine Out.
Inhalte zu verwenden und wollen wir uns einfach sehr früh Produkte hast, zum Beispiel wird’s halt irgendwann manuell auf irgendeinem Fell scheren, einfach technisch nicht mehr, also du kannst es gar nicht mehr machen, weil äh wie du.
Natürlich ist nicht jeder Milliardenkonzern, aber ähm gerade am Mittelständler haben wir zwei, drei, fünfhundert Produkt.

[8:45] Dann wird’s halt irgendwann nicht mehr witzig, dass es die Leute verlieren, sich zunehmend ähm in in so einer Struktur, die hat irgendwann Feld, ist aber falsch aber rumliegt und bei uns kann’s halt dann noch Produktlinien noch merkten, ähm noch Kanälen suchen, weil so jetzt einfach,
und ist deswegen quasi.
Ähm reaktiviert auch Potential, den Content bietet, den hat viele Unternehmen zusammen aktuell gar nicht genug eigentlich ergötligen lassen
Jetzt haben wir vorher ja kurz noch gesprochen äh bevor man mit der Aufnahme gestartet haben ihr habt auch sehr große Kunden, wo natürlich, dass die die entsprechenden Abteilungen und die
die entsprechende Power dahinter haben, solche Systeme aufzusetzen und zu betreiben, ähm äh die Arbeitsleistung natürlich äh.
Äh verteilt wird auf mehrere Schultern. Äh obwohl macht Sinn.
Äh und die redets runter, Größe, beziehungsweise vom Work Cloud, der hat im Unternehmen ob arbeitbar sein muss. Ähm auch solche Lösungen zu setzen,
Also wir haben ja zweite Lösung mit, äh, wo’s ums Team workmanagement geht, die zwar komplementieren sie und drum ist
eher die Frage, also es ist entweder das Richtige, wann man zumindest mehrere tausend.
Duckt Bilder zum Beispiel hat oder Produktvideos oder Produkt Content, ähm den man so zum Laufen verfügbar machen will oder wenn man.

[10:11] Über Unternehmensgrenzen hinweg, also vor allem Agenturen und der externe
einbinden, muss bei der Arbeit, die man hat, auch wenn man sehr viel weniger quasi Content hat. Also, dort geht’s eher darum, bist du verarbeitest du verteilt? Musst du für deine Arbeiten ja nicht zuletzt jetzt bedingt, ist das irgendwie äh Problem oder Challenge, die jeder hat. Also
entweder viele Dateien oder unter Anführungszeichen viele verteilte Mitspieler.

[10:35] Mhm. Ähm gibt so so, also was was.
Ich gehe jetzt davon aus, äh, dass Pressewerkgeschäft um die Ecke wird einfach. Also das ist ein sehr sehr gutes Frisör geschäftlich. Äh oder.
Die Unterkante, wo ihr sagt, okay, äh drunter sucht’s euch vielleicht besser, doch äh irgendwie andere Tools, die in einem geringeren Funktionsumfang bedürfnisse wahrscheinlich auch gut abdecken. Also
in der Regel ist so, dass muss man schon ganz offen sagen, unsere unsere Kunden beginnen, ob da fünfzig Millionen Euro
Umsatzgrenze oder bei, sage ich jetzt mal, zweihundertfünfzig bis fünfhundert Mitarbeiter
ist natürlich auch Produktionsbetrieb von Schneider mehr fünfhundert Mitarbeiter, ähm aber das ist so die Liga, wo es bei uns angeht, mit
unserem Digitalisiermanagementprodukt, mit unseren Teamworkmanagement Produkt, mit Werkungs, das ist ja für uns relativ neu, da haben wir auch wirklich kleinere Agenturen, kleinere Unternehmen, die heute irgendwo so die ungefähr so groß sind wie wir, ja, mit hundert Mitarbeiter, für die das auch schon interessant wird.
Aber der Friseur muss ick ist dann nicht.

[11:39] Bin fast der Verausgang, aber das wird eigentlich auch immer, wenn wir heute weg besucht, ähm wo ich natürlich hellhörig werde, wenn ich mir so durchklicke und ich mache das ja parallel während wir wir sprechen, ähm.
Wenn ich solche Dinge wie Marketing-Workflows äh dann sehe. Ähm wie funktioniert das? Also was kann eh.

[12:01] Mit eurem Tool am Marketingworkflows äh abbiegen, wen kann ich verheiraten
wie weit geht’s? Also es ist wirklich so dass eine Tool des Eiskarte brauche dann was anderes auch noch irgendw
Also, was wir uns grad mit mit Wirkung, sagen wir es mir wirklich um den Marketing-Workflow geht, wir haben halt einfach nach fünfzehn Jahren arbeiten mit Marketing-Teams, ähm hauptsächlich in Haus, aber auch mit Agenturen natürlich festgestellt
dass das, was Ulein ist, ähm.
Ich würd’s nicht sagen, dass dass sie tendenziell unorganisiert und etwas lasern, aber ähm es gibt sozusagen diszipliniertere Units in Unternehmen, weil zum Beispiel, wenn die Qualitätssicherung sind nicht an Prozesse hinter, dann haben’s Schnörm,
Problem in der Produktionsmarketing ist oft eher so wie im. Also ähm
die, die unkoordiniert hat und eben keinen Plan überlebt Fankontakt. Also, es bringt eh nichts, wenn man’s für einander plant. Ähm und wir haben uns dann überlegt, es gibt ja viel Projektmanagement Lösungen, aber das ist wirklich
Projekte zu managen und und ja, das funktioniert in in sich wiederholenden Sachen, aber überlegen wir mal, was was würden.

[13:09] Aus unserer Sicht Marketing-Teams ähm in Haus und Autohaus, die Zahnarbeiten, ähm was was brauchen und dann sagen wir, haben wir uns überlegt, das hat.
Wenn man so Lösungen wie Drello, also so simples Taskverwalten
das total ungeordnet sein kann, weil es eben auf kann dann passiert, also auf dem Prinzip das quasi Transparenz das Problem beginnt zu lösen und nicht irgendeine strikte Vorgabe, dann eben.
Box, das ist eben ein Thema, das kleinere Teams a irgendwie Möglichkeit haben Projekt bezogen, Dateien.
Zu legen online, ob er quasi zu synchronisieren mit den lokalen Computer und weil es heute oft Marketingthema ist, dass man Dinge freigibt
Proof drüber diskutiert, visuell und und und Videos zum Beispiel, wie wie wie ihr Video freihaut, wie, wie gehen wir Feedback zum Video? Ähm und diese drei Fähigkeiten, wenn man so will, haben wir in ein Produkt mit Workouts
kombiniert. Ähm das ist du kannst eine Arbeit organisieren, du hast Zugriff auf alle Dateien, du kannst du dir die kannst du dir noch dazu auf Knopfdruck, wenn du zum Beispiel kreativer bist, also im Designer jetzt macht’s sehen, dass das alles synchronisierst,
und damit immer verfügbar hast und das dritte ist, die Agentur der Dienstleister kann mit dem Auftraggeber und umgekehrt visuell am Büdchen Live, wenn man so will ähm über unterschiedlichste Dateiformatik, weil sie diskutieren,
Rifius einholen und am Ende des Tages natürlich auch freigaben erteilen.

[14:31] Ja, das Wort recht durchgängig an. Äh wir waren zumindest so abs erzählen, äh nichts eingefallen, wo man dann denkt, okay, ähm.
Soweit ich hoffe ich hab’s hat richtig verstanden dass ihr tatsächlich dann auch posten könnt
aus dem System heraus. Das heißt äh.
Oder also sonst korrigiere mich, wenn nichts. Äh aber ich kam auch das ganze Thema Content in die sozialen Netzwerke schicken. Bei euch äh
richtig Kammer miterledigen, wobei auch ehrlich sagen muss, a da ist natürlich für den gelegentlichen oder quasi in normalen Social Media ja.
Was wir eigentlich bei den mittelgroßen, großen Kunden, aber dann haben wir es, dass heute durch die Integration, die man zum Beispiel mit Hood Tweet haben und und vergleichbaren ähm Lösungen,
über die Integration dann postest. Es ist wir stöhnen dann den Content zur. Also wir geben dem anderen System sozusagen den Content, je nach Kanalfreigaben und so weiter, zu
Stürmer zur Verfügung und du kommt also kompost, dein Post aber sozusagen dann in der Social äh Relationsmanagement so oft für äh von wo’s dann sogar also in die sozialen Medien geht.

[15:40] Mhm. Also durchaus auch bewährte Tools, die dann natürlich äh weiter genutzt werden können. Ähm jetzt haben wir in den letzten, je nachdem wie massiert zwölf, vierzehn Wochen äh ja äh,
wie ein bisschen außerhalb der Normalität äh äh gelebt. Ich vermeide jetzt äh äh bewusst die die.
Zeichnungen, die da durch die Gegend schläfen, äh die jetzt so herumlaufen, im, was man angeblich jetzt leben. Äh genug der Seitenhips ähm.
Home-Office, dezentrale Zusammenarbeit. Äh als das, was heute jetzt äh Zwangs gezwungenermaßen einfach laufen, habe mir es ein
ähm wie merkt Merkz ihr schon mal veränderung bei dem Unternehmen, weil ihr sagt so, was das Thema angeht, ja, an der Form. Also.
Ist es so, dass Homeoffice und Co jetzt normaler wird oder ist das einfach so ermutmaßung, die hört gerne mal du.
Die die braunen Medienbild. Na schon, also also wir, also an uns selbst, als als Unternehmen an sich merkt man’s ja bei unser Haar.
Oder wie natürlich den Viertel gehabt haben, dass wir sowohl im Engineeringers in der Softwareentwicklung, also ein den, in den anderen Bereichen, wo man dann unser eigenes auch in der Soft-Entwicklungssitzung reden, unser eigenes, gibt’s ja vergleichbare Lösungen.

[16:54] Spezifisch für die Softwareentwicklung, aber ähm ähm äh quasi dann im in den Umgebungsbereichen immer so wie also im Marketing und Co. Setzen wir dann natürlich auch unser eigenes oft ein und dort
ist deswegen für uns dir für unser Move in die in die verteilte Arbeit natürlich sehr einfach gewesen.
Wo es mal, was man interessanterweise feststellen ist, dass viele Unternehmen jetzt ganz um Homeoffice geht, wahnsinnige, also
dass so viel Aufholarbeit zu leisten und sie brauchen auch interessanterweise total lang. Also wir haben den einen oder anderen potentiellen Kunden gesagt, nein, wir müssen jetzt kurz mit Pause Microsoft Teams einführen.
Ja? Was heißt einführen du möchtest dich was ich auch beim einführen? Das ist ja kein.

[17:36] Per se, wo du irgendwas integrieren musst, das gehört quasi quasi einmal sozusagen, Expekt mehr mit dem aber Digitalisierung des,
Arbeitsplatz ist das, nennen wir es mal White Color
Workplaces. Am Olitzzeit die Ohren von Industrie vier null, aber in Wirklichkeit drehen wir von so quasi Büro eins Punkt null. Ja, nur immer. Oder Büro
zwei Punkt null maximal, weil wir verwenden E-Mail. Ähm und da merkt man schon, dass viele Unternehmen echt nirgendswo wollen. Und jetzt heute hektisch versuchen, diese Lücke zu schließen, ähm
und heute nur ein Teil dann jetzt kurzfristig schließen konnten. Also, wir sind durchaus
positiv gestimmt, finde jetzt die nächsten Monate, was eben unsere Lösungen zu verteidigen, zusammenarbeit betrifft und da merkt man auch, du hast auch von den ein oder anderen Bestandskunden bei uns, die hat sagen, hey, da habt ihr ja, was wir sollten
dringend reden, weil jetzt haben wir Teams endlich eingeführt, okay, klar, jetzt können wir quasi Video telefonieren, aber
aber Punkt, ja, also für mehr rechts jetzt noch nicht. Ähm und das, das wird für uns sicher spannende Fahrsätze.

[18:38] Was ich durchaus spannend aus dem näheren Umfeld äh gefunden habe, äh meine Frau arbeitet bei, ja, da größeren Speditionen. Ähm.
Die haben Bienenarme Wochen äh tatsächlich äh das gesamte Team auf Home Opfer umgestölt, nämlich inklusive der Möglichkeit, sich äh wir ähm.
Zwei Faktor-Authentifizierung am Handy mit Codes äh App und so weiter, am System im Unternehmen einzuloggen. Ähm.
Wohlrecht spannend zu sehen, dass zumindest in manchen Unternehmen die Themen schon da waren, sie nur vorbehaltend gewesen sind, hat einer gewissen Nutzergruppe und jetzt im Bedarfsvoll, zumindest in dem Fall recht schnell nachgelegt werden konnte. Also, das ist was
wo ich mich eigentlich gefreut habe, dass solche Dinge eben auch sichtbar werden.
Was mit dazu führt. Was braucht’s denn äh tatsächlich für gute Zahn zusammenarbeit, in Teams, die net Orts gebunden.
Die Umstellung im Märkt hat ja Recht schnell oft funktionieren müssen und was man so hört, hat’s ja oft gut funktioniert.
Also äh das merken heute wir, und da gehen jetzt auch die Anfragen hin, also ist jetzt zum Beispiel Asach an bestimmten Prozess, also keine Ahnung, ich arbeite jetzt in der Buchhaltung im Unternehmen, ich schnappe mir Not.

[19:55] Bin der Harmonie in Verbindung haben, damit ich sozusagen,
Teil meiner Arbeit zumindest den machen kann. Also der ist nicht physische Präsenz betrifft, kann ich dann natürlich sehr schnell und da bin ich bei dir, also da hat sich sicher vieles mit Zwang disruptiert, dass halt quasi.
Eher um.

[20:11] Um Prozesse außerhalb der Technologiegang ist nämlich um Vertrauen, äh wie kontrollieren den Mitarbeitern quasi der Ham ist sozusagen, ja, also da haben wir viel Unternehmen dann kalt,
in sich sozusagen.

[20:27] Ja äh und so weiter. Also dieses Oldschool denken ein Stück weit. Ähm aber was wir halt schon merken, ist, dass es halt bei Dingen, wo ich, wo es darum geht, dass ich, dass ich
die Arbeit, dass die Ordner gleichführmig ist, also jeden Tag, die gleiche Arbeit ist, sondern die Arbeit eben quasi in Projekten. Ich arbeite in Initiativen, die ändern sich Tage oder Wochen, weil’s ähm und
da tanze dann viele Unternehmen, ich habe das Projekt erste Projekt Kick aufgespricht, dann machen wir Sohn Meeting und
So, okay und dann geht’s weiter. Und da gibt’s schon viel, die heute bis jetzt drauf angewiesen worden, dass halt äh Projektkick-Off-Gespräche und dann dieses über den Tisch hinweg miteinander kommunizieren geben hat. Ähm und
da merkt man, dass halt jetzt viel drauf kann man gut mit mit kann ich meine Projekte nicht voranbringen, ich brauche es jetzt schnell an Möglichkeit wie meine kompakteren Initiativen. Große Projekte, die mit.
Projektmanagement äh aufgesetzt zahn und so weiter. Die haben das Problem überraschenderweise eh weniger. Dort geht’s wirklich nur um den
hey, ist das jetzt eh digital und kann ich über Shopping äh sozusagen zugriffen kann, kann mich in die Firma einwöhnen, wenn man’s jetzt mal so simpel sagen will, ähm oder in der Cloudlösung für das?
Ähm aber wir merken das grad nicht zuletzt Marketingteams, die bis jetzt immer so schon dazu gesagt haben, nur solche Agentur um.

[21:44] Da merkt man, dass jetzt rund um das ganze Thema Zusammenarbeit Workmanagement, also wirklich, wie man die Arbeit sie zuteilt, wie man mit Tasks umgeht, ähm.
Da merken auch wirklich.
Die ultimative Einzellösung ist oder so, weil ja, das ist ein ähm kann der Lösung, wo du halt Nachrichten schicken kannst und dann hin und wieder mehr Atage mit anhängst, aber das reicht heute nicht.

[22:11] Wenn ich mir jetzt rund um diese Themen ähm am Laufenden halten möchte. Äh
wo was abonniere ich äh wo schaue ich regelmäßig drauf? Wie komme ich an die Infos
Also da gibt’s natürlich unser unsere Channels sozusagen, also von LinkedIn und Facebook Sideways. Äh wir haben recht spannende Webinar-Serien, wo wir auch.
Oder eigentlich hauptsächlich unsere Kunden, aber sogar Unternehmen, spannende Brands, die noch die gar nicht Kunde sind äh zum zu Wort kommen lassen, ähm wo’s genau an solche Themen geht, ab Bestpract, das ist zu scheren. Das das machen wir recht intensiv.
Ähm und ja, das würde mir alles als auf jeden Fallsempfehlung mitgeben.

[22:52] Das werden wir selbstverständlich in den zu dieser Ausgabe mitverlinken. Äh.
Michael, vielen herzlichen Dank für deine Zeit. Am Mittwoch essen, ich wünsche und wir sehen uns bald wieder. Mahlzeit, bis bald
Tschüss. Eine kleine Bitte habe ich noch an dich.

[23:17] Wie du dir vorstellen kannst, geht er auch einiges an Zeit in der Erstellung des Podcasts hier auf die Angriffe dot com.

[23:24] Wenn du diese Arbeit unterstützen möchtest, dann geh doch bitte auf iTunes und hinterlasse dort eine fünf Sterne Bewertung oder eine Rezension.
Das begünstigt die Sichtbarkeit dieses Podcasts in den Charts und sorgt dafür, dass weitere Hörer auf diesem Podcast aufmerksam werden.
Würde mich sehr freuen, wenn du mich da ein bisschen unterstützen kannst und dir kurz ein paar Sekunden Zeit nimmst, um da die Bewertung.

[23:51] Music.

[23:58] Teddy Dot com. Hot card. Meere Informationen auf, die Aaritaly, dot com. Oder auf Facebook, dot com Slash.

[24:08] Music.

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