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TAT0219 – Christoph Stangl:“Tools zur Unterstützung sind essentiell, am Ende des Tags braucht man jemanden im Sales der hungrig ist.“

31.08.2020

Mein Gast

christoph stangl primetals technologies austria

Christoph Stangl

Marketing Manager Primetals Technologies Austria

TL;DR

  • Einblicke in Christophs Tätigkeiten als Marketing Manager
  • Herausforderungen für international tätige B2B Unternehmen
  • Arbeitsorganisationen und Überblick
  • Blick in die Zukunft

Du möchtest einen Podcast für dein Business starten – hier entlang.

Aktuelle Förderungen rund um Social Media, E-Commerce und Digitalisierung. Bis 80% Förderquote.

TAT0219 – Christoph Stangl:“Tools zur Unterstützung sind essentiell, am Ende des Tags braucht man jemanden im Sales der hungrig ist.“

Show Notes

An Herausforderungen mangelt es dieses Tage ganz sicher nicht. Christoph Stangl ist Marketing Manager EA bei Primetals Technologies Austria und hat mit mir über aktuelle Herausforderungen im Social Media und Online Marketing für international agierende B2B Unternehmen gesprochen.

automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Ja, was tut sich bei den Unternehmen da draußen
Corona hat natürlich so einiges an Herausforderungen mit sich gebracht. Aus dem Grund habe ich in Oberösterreich ein bisschen bei dem führenden Unternehmen herumgefragt, wer denn in den Podcast kommen möchte.
Der Christoph Steinkel seines Zeichens Marketingmanager bei Prime Metals, Technologies Austria hat sich äh bereit erklärt, ein bisschen Insights zu geben, wie das Ganze eben bei Primetals Technologies so ausschaut. Äh.
B2B-Unternehmen natürlich jede Menge an Herausforderungen, gerade auch im internationalen Zusammenhang. Ich glaube, eine spannende Folge.
Jeden Fall reinhorchen, gleich geht’s los. Wie Angry Teddy dot com, Podcast für Social Media, Onlinemarketing und E-Commerce.

[0:53] Music.

[0:59] Ja hallo und servus zog dieser Ausgabe des Digital Success Podcast hier auf die Angriffe Punkt com.

[1:09] Glaube, man kann mit Fug und Recht behaupten, äh dass es äh noch nie so viele Förderungen rund ums Thema Social Media, Online-Marketing Digitalisierung, E-Commerce gegeben hat.
Wie im Moment äh aus diesem Grund habe ich vor ein paar Tagen auf Facebook.
Einen Livestream äh veranstaltet und habe mal so die wichtigsten Förderungen, die äh für Oberösterreichische, beziehungsweise österreichische Unternehmen.
Im Moment entweder schon aufgelegt sind oder eben in den nächsten Tagen und Wochen daher kommen werden.

[1:46] Und da gibt’s dann schon einen ziemlich breiten Überblick äh über die verschiedenen Themen.
Das heißt, wenn ihr Projekte am Schirm habt, äh natürlich ist es koroma bedingt im Moment so, dass äh da Förderungen versuchen ein bisschen anzuschieben.
Wer Fragen hat unter die Angriff Teddy Punkt com Slash findet ihr eine Übersicht über die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Moment gibt.
Da geht’s teilweise bis zu achtzig Prozent äh Förderquote rauf, also durchaus attraktiv.
Und wer Fragen hat, beziehungsweise natürlich auch Projekte hat, äh wo wir zusammenarbeiten können.
Schaut’s da mal drauf, bin natürlich auf den verschiedenen Kanälen jederzeit erreichbar, wenn’s Fragen gibt, wenn man da was abgleichen möchte.
Würde mich freuen, äh, wenn ich euch da mit den Hinweisen ein bisschen weitergeholfen hab.

[2:41] Music.

[2:46] Social Media Podcast.
Ja, ein neuer Interviewpartner bei mir heute zu Gast, der Christoph Steinkel seines Zeichens Marketingmanager EA bei Prime Metals Technology.
Austria, ne, dass ich’s rausbringe. Schönen guten Morgen, Christoph, hallo. Guten Morgen Daniel, freue mich, dass ich online hier sein kann mit dir. Mich auch äh.

[3:08] Schlägst der so ein bisschen äh aus der aus der Reihe üblicherweise äh habe ich ähm.

[3:15] Leute, die eher im Dienstleistungsbereich unterwegs sind. Domi ist tatsächlich in einem Unternehmen äh zuständig äh für ganz viele Dinge, also dein, deine LinkedIn,
Beschreibung gibt da ja jede Menge Themen vor, Content Creation Moderation, Eventmanagement, Concep
Concept Creation, Social Media Marketing, Webinar Management, Lead Generation. Mhm. Selbst äh was macht Primetals.
Und wie sieht dein Alltag aus,
Ja, man ist vielleicht äh farblich kommt ursprünglich aus den Dienstleistungsbereich, also kennt die Ecke auch so gut, ich war sehr lange, hatte ich selber eine eine Serviceagentur, äh war mit
Bereich aktiv.
Bin irgendwann mal auf die andere Seite der Macht gewechselt zu den Kunden und in die Industrie. Ähm jetzt Supermetals Technologies. Wir sind einerseits Anlagenbauer
für die Stahlindustrie, also wir haben Kunden wie eine, für Sabine oder Thyssenkrupp oder oder Baustil. Wir sind aber auch
Partner für die Automatisierung und Digitalisierung der Stahlproduktion und natürlich auch äh Service.
Partner, wenn’s wirklich hier ums Live-Sack-Management der Anlagen geht. Mhm. Ähm und ähm im im meinem Umfeld bei Permetalstechnologies im Marketing
geht’s genau darum, dass man natürlich die die Lösungen, die wir entwickeln, äh da bei den Kunden eventuell schafft und ähm,
dann natürlich auch Leads für den Verkauf generiert.

[4:43] Und und im Endeffekt auch intern, dass das Verkaufsteam unterstützt. Es gibt so viele Geschichten zur Erzählung, die können entsprechend inszeniert
und das ist etwas, was mir seitdem viel Spaß macht, dass eigentlich doch alle mein
meine meine Jobs mich begleitet hat ähm für eine Aufgabe ein ein Konzept zu erstellen, wie man mit Marketing hier äh das Ziel erreichen kann oder oder unterstützen kann, den Content dafür auch selbst zu generieren, den zu sharen und zu disziplutieren und und dann aber auch die Performance zu messen und und und zu analysieren.
Das mache ich jetzt tagtäglich.

[5:16] Gut, hört sich noch ein bisschen Arbeit an. Ähm jetzt seid ihr äh in einem Hochtechnologie äh Umfeld äh geht um B2B, du hast selbst jetzt schon auch drüber gesprochen. Es geht natürlich auch drum Leads zu generieren. Ja.
Ist es das, woran du am Ende des Tages gemessen wird
wirst. Ähm nein, also es ist wirklich in, ich meine, ich habe auch schon andere Sachen erlebt, weil ich war schon in einigen Unternehmen tätig. Es gibt hier keine
äh harten KPIs, wo man alle zwei Wochen oder so reporten muss. Man das hat dich auch schon in der Vergangenheit. Ähm es ist so, dass dieses Thema, also mein meine Stelle gab’s vorher nicht, über den Neugeschaffen. Und ich habe wirklich hierfür viel Gestaltungsspielraum
und ähm definiere.
Den die Tätigkeiten und und äh die die Zahlen, äh denen ich selber auch den Erfolg messe und bin ich schon auch reporte zum Großteil selbst
Und das ist auch eine Branche, ich würde mal sagen, die Steinindustrie, die ist natürlich eine Branche, die sie nicht sich nicht wahnsinnig schnell dreht
jemand ist das LT Verfahren, was in Winzi auch von der Fürstepin entwickelt worden ist, mit dem ich glaube noch immer siebzig Prozent vom weltweiten Stahl produzieren. Das ist jetzt schon Jahrzehnte erfunden. Und ja, also da gibt’s halt keine bahnbrechenden Innovationen tagtäglich.

[6:34] Da ist es auch so, dass die eine Geschwindigkeit jetzt ja auch im im Marketing das hat eine andere.
Dynamik als jetzt beispielsweise in der Softwarebranche, wo sonst wo alles digital ist, auch der Vertrieb des Produkts oder das Produkt per se.

[6:48] Das macht’s aber auch spannend, weil man kann hier noch wahnsinnig viel bewegen und ich sehe schon, dass das auch seit ich jetzt da bin, mehr und mehr Fahrt aufnimmt das Thema.
Jetzt hast du vorher ja eben auch davon gesprochen, äh dass darum klarerweise geht zu inszenieren, Geschichten zu entwickeln. Mhm. Äh gleichzeitig ähm,
gibt’s jetzt einfach schon sehr lange, auch gewisse äh Fertigungsverfahren, äh wo sich nichts ändert. Mhm. Oh, bezieht ihr dann Neuigkeiten oder welche
Weiß ich nicht, Methoden, äh welche Ansätze äh wie wie fährt ihr
damit da eben dann doch wieder was Neues kommt, weil äh zu sagen, okay, seit siebzig Jahren ist alles gleich, wird wahrscheinlich nicht.

[7:31] Nee, nee, also es ist äh bei uns jetzt bei Metalstags ist Innovation wirklich ein einer einer der Hauptmotoren. Also das praktisch mit einem Verfahren, das war nur ein bissel ein ein Bild, weil ihr das sozusagen bei der Stahlerzeugung halt, das ist halt Stahlwetter erzeugt,
wie vor, ja, teilweise, also
das Grundgrund des Grundverfahrens wie vor vielen Jahren natürlich ändern sich hier sehr viel im Sinn von was kann ich eben
durch Softwareunterstützung aus einer Anlage herausholen, äh man kann überall in jeder Branche äh viel mehr.
Speichern.
Man kann die Staaten eben mit mit ähm Datenanalytics Methoden und künstliche Intelligenz besser auswerten,
Soft um sie besser zu visualisieren. Also da tut sich nicht schon sehr viel und da ist auch wirklich viel Geld drinnen, ne. Ähm zum Thema der Innovation. Was für mich ein ganz spannend war, wie ich hier gewechselt bin.

[8:24] Auf der einen Seite zu sehen, die die Stahlindustrie, die sich eben langsamer dreht. Vorher war ich eben in in einem Software einer Konzerntätig. Auf der anderen Seite auch das Bewusstsein.
Dass wenn ich jetzt eben wie du’s jetzt sagst in ähm Dienstleister arbeite oder vielleicht auch wirklich in einem Softwareunternehmen ähm wo durchaus Agilität und so groß geschrieben wird, was wir vielleicht oft mit aus Innovation assoziert.
Dann aber hier zu sehen, dass hier wirklich Innovation um um die Age funktioniert, ne? Weil ähm wenn ich eine Software äh Konzern arbeite
äh dann dann habe ich halt einen Kunden, der was braucht, ich programmiere so oder passt mir ein Produkt an und denke mir dann
ja, wer wir können’s noch brauchen, ne? Und und versucht die, die Kunden dann irgendwie zu bekommen.
Bei uns pro Winterstecknotschies, wo wir auch Software produzieren für die Stahlindustrie. Da entsteht’s wirklich dann mit
dem Kunden gemeinsam, dass wir sehen, okay, da ist ein Bedarf da, da ist ein reales Problem bei der Stahlproduktion, im Stahlwerk ähm
die Kunden haben hier Herausforderungen, die zum meisten sind, weil eben der Markt sich ändert, weil ein Kostendruck da ist, weil die Endabnehmer wie Autobildkonzerne mit und ihre Qualitätskriterien hochschrauben und unter Kunde steht einfach an
da ist es dann eben so, dass wir durch in Zusammenarbeit und den engen Kontakt mit dem Kunden.
Hier wirklich die neuen Probleme und Herausforderungen tagtäglich sehen und auf den Tisch bekommen und von da an arbeiten die zu lösen.

[9:52] Ähm ich würde gern so ein bisschen in ähm ins wirkliche äh Abarbeiten von gewissen Aufgaben gehen, soweit du natürlich dann auch über die Dinge reden darfst.
Ihr habt jetzt eure Inhalte äh und da ist ja, wie man jetzt auch an deinen Ausführungen gemerkt hat, da ist ja jede Menge da, worauf ihr zurückgreifen kann. Mhm. Entstehen bei euch äh Redaktionspläne äh zum Beispiel für Social Media äh
wonach richtet ihr aus, wann, welche Inhalte rausgehen, inwiefern habt ihr Fundelstufen da im Topf,
Ja, was sind so eure Gedanken beziehungsweise eure Herangehensweise an das Thema? Mhm. Ähm.
Das ganze Thema sage ich immer, ist jetzt eines dessen noch nicht so so alt ist bei uns im Um
nehmen, also wo auch sie auch noch viel Bewegung ist. Es ist nicht so, du musst davor, also wir sind siebentausend Mitarbeiter weltweit. Mit glaube ich fünfundsechzig Standor.
Damit natürlich auch in vielen Ländern vertreten, wo es natürlich dann entsprechende Tochtergesellschaften gibt. Ähm.

[10:57] Da ist es so, dass natürlich äh es hier mehrere Lösungen gibt, die die Parallelen stehen. Das das ist aus einem ein Prozess. Das Ganze nimmt aber trotzdem mehr und mehr Strukturen und wieder zusammengeführt. Ähm es gibt.
Abstimmungs äh digitale Abstimmungsmeetings auf der einen Seite. Ähm wir verwenden auch Tools, so wie gesagt, das Thema für für äh Redaktion oder auch dann für die für das Management von Leads. Das ist so, dass das
nach und nach
Global alarmiert, zusammenwächst und und wir sind auch mehr und mehr dabei, wirklich hier im Bereich Marketingautomation auch äh vor Fortschritte zu machen. Sie können auch darum geht, wie, wie kann man dann.

[11:39] Im Bereich Leadmanagement, wie es darum geht, Kontakte äh wertig zu bearbeiten
auch eben der Prozess einzusetzen, ne? Also die genauen Tools kann ich jetzt nicht nennen. Ähm aber da gilt der aber das wird dich interessant, aber ähm
da tut sich schon einiges. Ich muss aber auch dazu sagen, das war für mich ein wirklich interessantes Learning und ich weiß nicht, vielleicht gibt’s da einige Touren irgendwie auch genauso. Mh in meinem vergangenen Jobs habe ich auch in diesem Bereich sehr viel gemacht, äh vielleicht noch mehr als es momentan hier
und habe aber auch gesehen, dass
je mehr äh digitale Tools man hat und je mehr Automatisierung im Hintergrund, um eben Content auszuspielen, zu publishing, ähm dann, wenn Lied sind, eben mit einem Programm nachzuhacken, E-Mails zu verschicken. Na, je nachdem klick
und Surfverhalten wiederum andere Infos nach zu zu schieben.
Das Kind mal je auch immer sich selbst registriert, kriegt wird man halt bombardiert von vielen Kanälen. Da geht dann meine Meinung nach.
Ähm der Grund der persönliche Kontakt mit dem mit dem mit den Menschen verloren. Und.

[12:48] Das ist in einer Branche, in der wir jetzt sind, stahle Industrie oder generell B2B mit großen Unternehmen
Lösungen, komplexen Aufgabenstellungen, komplexe Entscheidungsstrukturen, hohem Risiko für Fehlentscheidungen. Ist halt so in dieser jungen, jungen Touch und die jungen Interaction aus meiner Sicht schon sehr, sehr, sehr wichtig. Und ähm
da habe ich für mich zumindest gelernt, dass natürlich diese ganzen Tools zur Unterstützung essentiell sind, weil man kann’s aus der ganzen Datenmenge nicht mehr.

[13:17] Irgendwie irgendwie Manager und und überblicken. Auf der anderen Seite ist es aber genauso wichtig, dass man dann am Ende des Tages wirklich jemanden hat im im Sales
der hungrig ist, aus all diesen Tools dann eben die die Creme dela Creme rauskristallisiert zu bekommen und sagen OK bei den zehn hast hohe Chancen aufgrund der Daten immer gesammelt hat
Ludwig zu landen und dann wirklich in ein persönliches wertiges Gespräch äh ein einzusteigender.

[13:43] Vielleicht ein bisschen reingehakt äh und du hast mir auch äh jahrelange Erfahrung äh in in größeren Umfeldern.
Ähm wie
sehr ist Vertrieb und Marketing äh auch vor dem Hintergrund der digitalen äh Möglichkeiten, die wir haben, zusammengewachsen. Wir haben nach überlegt überall
Ja, das ist eine sehr gute Frage, Daniel. Da habe ich auch schon sehr viel erlebt und das ist ja auch ach ein ein großes Learning aus meinem bisherigen beruflichen Dasein.
Nach wie vor ist es so, dass ich immer wieder erlebe ähm.

[14:21] Dass aufgrund von ähm.
Online-Communitys, die sich einfach überall formiert haben. Das ist für mich der Schlüssel eigentlich für alles. Du im Marketing, mit.
Mit mit Remarkebull und inspiring Content, den du dann eben ausspielst und in diese Komödies bringst
du in Marketing äh relativ eine wahnsinnig hohe Geschwindigkeit erzeugst. In dem Sinn, dass ich sage, ich bekomme Inhalte an die
potenziellen Kunden oder Kunden, ich bekomme auch innerhalb von drei, vier Tagen ein gewisses Grundfeedback. Ich generiere Interessenten äh ich ich habe Inseits, was die eigentlich bewegt, ich kriege ja momentan wirklich von großen Stahlherstellern.

[15:04] Ich überlinke den sagen, Christoph, was empfiehlst du mir da, weil sie sind da sicher Webinare mache und auch wenn ich kein Fachknow-How habe, trotzdem Ansprechpartner bin und du erzeugst dir eine Geschwindigkeit, die die der Sales überhaupt nicht gewohnt ist. Und
Das führt dann oft dazu und das ist wirklich so essentiell sich hier im Vorfeld, bevor man hier ordentlich anschiebt ähm sich
intensivst abzustimmen, dass der Sales da mitunter überfordert wird.
Einfach jetzt objektiv gesprochen, dass diese Fülle an an Kontakten oder an Leads und Opertiot ist gar nicht vielleicht bearbeitet werden kann, dies diese Prozesse nicht da sind,
Das mag ich wieder vielleicht, weil du auch vorm GPS gesprochen hast, daran gemessen, wie viele Leads generiert werden
Und da hast genauso in diese Schere, dass dann im Marketing natürlich äh schaut, dass möglichst viele Sees Qualifyd Leads zum Verkauf rüberschickt. Der Verkauf ist mitunter überfordert, weil dort im Vorfeld gar nicht die Prozesse.
Und Tours geschaffen wurde oder auch das Verständnis, dass das überhaupt Sinn macht.

[16:08] Und danach dann endest du oft in so einer Situation, dass das Marketing anschiebt, einen Riesenpool an an Kontakten rüberschiebt, dann ist das überfordert, das wird halt dann
suboptimal bearbeitet und und am Ende des Tages hast du genau diese Situation, dass der Sales sagt, also der Markensaal zum Sales, Entschuldigung, warum.
Gibt’s jetzt keine keine Deals, ja? Äh ich meine, mein Salzfahrner schaut schlecht aus. In meiner Performance ist, es ist nicht gut, ja? Ich muss immer eine Prozentzahl reporten und der Sales sagt, ja, mit die Kontakte, die von dir kriegt im Singst
da vom Marketing, da kann ich nichts anfangen, ne? Und und.
Das ist für mich inzwischen ein Learning und bevor ich irgendeine Art von Kampagnen fahre ähm.
Möchte ich vor jemanden haben im Sales, mit dem ich reden kann und dem ich sagen kann, du.

[16:55] Wenn ich da jetzt anfange, wenn ich da jetzt eine Kampagne fahre, wenn ich da jetzt Kontakte generiere, über, über eben Link den Webinare, andere Sachen.
Und ich du bekommst von mir Kontakt, Interesse haben. Du kriegst auch Insights äh wie wie die mit diesem Code interagieren
ist es für dich interessant? Hast du da wirklich Bock drauf dann zu sagen, super, gib mir die her, ich arbeite danach, ich
er möchte die wirklich zu Kunden machen. Und wenn ich dieses Commitment nicht habe, dann fange ich gar nicht an.

[17:28] Mhm. Ähm ja, eine Beobachtung äh.
Bei dir natürlich auch mit mit entsprechender Größe hinterlegt ähm eine eine Zwischenfrage äh nur dass man ein bisschen ein Gefühl bekommen wie viele Leute sind’s bei euch mit dem Thema digitales Marketing betraut,
Ähm ja im im zweistelligen Bereich niedrigen niedrigen zweistelligen Bereich. Äh es ist so, dass dieses Thema halt das ist auch etwas, was natürlich
den den Vertrieb geschuldet ist. Also wir sind
bei generell als als als äh Konzern mehr und mehr digital zu sein und
und digital zu leben. Da geht’s wirklich darum, dass ihr uns unsere Kunden, also Stahlersteller auch mehr und mehr.
Ihr Geschäft digital transformieren müssen.

[18:23] Das heißt jeden Tag müssen schwere schwierige Business äh äh Entscheidungen getroffen werden und und die schauen ja auch die Stahlstelle, dass sie sich nach nach hinten
denn mit den Lieferanten zu vernetzen und noch nach vorne hin zum zum Resellern äh ähm Vertriebskanälen, E-Commerce-Portalen bis zum Endkunden.
Das heißt, die brauchen mehr und mehr Lösungen, wo die ganzen Prozesse digitalisiert sind. Und das ist bei uns nichts anderes. Ist auf etwas, wo natürlich nachdem nachdem ja eben die Schalportion sich nicht nicht nicht so schnell verändert.
Etwas, wo man mitunter ein bissel bissel nachhaltiger, sag ich mal, voranschreitet.

[19:04] Obwohl, ich muss auch dazu sagen, generell zurecht zur Stahlbranche, auf der anderen Seite die Stahlproduktion, digitale Lösungen.
Verlangt, weil weil wenn’s einen tausendfünfhundert Grad heißen Stahl hast, da kann’s keine Zensuren dranhängen oder irgendwas reinmessen, du musst das berechnen, ne
Dieses wird auch ganz anders, als wenn du in andere Produktionen hast, wo du ja alles messen kannst. Da kannst du Zensuren und an Anliegen, ja, da kannst du im Infrarot reinschauen, whatever. Und das heißt, da ist schon eine Ruhe, gerade auch an Digitalisierung da und.

[19:36] Jetzt haben wir ja alles ein halbes Jahr Corona hinter uns
Jetzt gehe ich auch davon aus, dass nachdem ihr natürlich auch äh international agiert, dass da entsprechende digitale Zusammenarbeit ohnehin schon
gegeben war. Ja. Nichtsdestotrotz hat das halbe Jahr
überall Veränderungen mit sich gebracht. Inwiefern spürst du
jetzt natürlich auch ein bisschen vorm Hintergrund von von digitalen Marketing, äh dass sich die Dinge verändert haben.
Also es gibt schon drei Sachen, die man spontan einfallen. Das eine ist, dass ich natürlich sehe, dass jetzt der Kollegen halt viel weniger Reisen, Schrägstrich Reisen können
und dass damit also ein ein intensives ähm
hochfahren und beschleunigen vom Einsatz von eben Remote Services ähm sich ergeben hat.

[20:33] Und das ist etwas, das haben wir vorher auch schon gemacht, das ist für uns nicht neu, aber es wurde jetzt nicht intensiviert, weil notwendig, also es werden einfach dann
Anlagenremote in Betrieb genommen. Das ist eine eine Software, die vielleicht installiert wird zum Steuern einer Anlage
ist relativ überschaubar, weil weil der Hengst sich halt mit einer VPN-Verbindung drauf. Äh wir haben aber auch immer mehr so Smart Classes im Einsatz, wo wirklich dann eben ein ein Anlageningenieur vor Ort äh sich die Brille umschnallt und durch die Anlage läuft und und einer einen Mitarbeiterin Simsa.
Der kann eben durchschauen und und gleitet denn mit Augumented Reality. Das ist wirklich heute schon praxisgelebte Praxis bei uns.

[21:14] Ähm das andere ist, dass wir.
Durch den Ausfall faktisch von allen analogen Events, die natürlich eine eine große Bedeutung haben. Mehr und mehr schauen unsere unsere eigene Online-Community.
Zu bilden und hochzufahren. Also wir haben Webinare, zum Beispiel intensiviert, sie ist immer ein ein natürlich ein schönes ähm Marketinginstrument, was auch sehr zeitgeistig ist und was sehr gut angenommen wird
Ersatz für analoge Veranstaltungen ist.

[21:43] Das ist sehr wichtig und was jetzt mehr und mehr bei uns kommt, ist, dass irgendwo halt nach einem halben Jahr mit den Kunden skep.
Wurden in der ganzen Firma halt, wir sind hier in Linze, tausendfünfhundert Mitarbeiter am Standort, wenn natürlich jetzt alle fangen, ja anfangen, ihr ihr Video zu scheren, wie sie mit dem Headset vor der Kamera sitzen und der Kunde ebenso, das ist nämlich eine immense äh Last an die.
Und uns viele viele Videos äh Konferenzen werden eben ohne Video abgehalten. Das ist aber einfach so, dass diese diese jungen Interaction fehlt.

[22:15] Weil man wir wissen selber, wenn du etwas äh Bereich erreichen möchtest, sei sei es bei einem Projekt Meeting irgendwie Punkte aus zu verhandeln oder oder
Probleme zu besprechen, wo whatever oder vielleicht einen Vertrag abzuschließen. Du brauchst ja irgendwie die ganze Mimik und Gestik deines Gegenübers und des Einschätzens können und und um auch um um dem gerecht werden zu können.
Da ist es schon so, dass bei uns jetzt, das ist jetzt äh das ist, sage ich mal, ich nenne sie mal eher Digital, Bigital Human interaction.
Dass das schon mehr und mehr ein Thema wird und wir hier auch an Lösungen immer wieder experimentieren und einsetzen, weil das wird uns meiner Meinung nach noch sehr lange begleiten.
Und und
äh es muss einfach, wir wollen das einfach attraktiver gestalten, als dass du halt eine äh ein Zoom-Meeting hast, gut Zoom geht bei unseren Sicherheitskunden sowieso nicht, ja? Oder hat dein Skate.
Und dann hast du halt da irgendwie drei, drei Video, Live-Videos äh von den Leuten am Ort A und und vier Live-Videos von den Leuten am Ort B. Und jeder sieht den anderen und man redet
herum und
man weiß eh wie sie ist, dann läuft die Katze das Bild, einer sitzt ihm da in der Küche. Ähm beim nächsten hat ihm den hässlichen Hintergrund, dem nächsten Gittertone, der falt wieder raus, der hat vergessen, sich zu muten. Das ist einfach keine Experience.
Das ersetzt momentan net wirklich halt oder nur behilfsmäßig meiner Meinung nach das Zusammensitzen
Physische, aber das wird noch länger nicht gehen und und da sind wir wirklich dabei hier Lösungen zu suchen und das hat eine große Bedeutung momentan.

[23:45] Bin gespannt, wo es dahin geht, äh naturgemäß äh habe ich mir natürlich auch in den letzten Monaten noch mehr oder mit auseinandergesetzt
was man da so alles tun kann ja auch vorm Hintergrund meiner Coachingausbildung, die im Moment mache, wo es ja auch dann um solche Dinge wie
wie fühlt sich was an und wie kann vielleicht auch was riechen in einem Raum mit.
Ja, wird spannend, weil natürlich Einschränkungen aufgrund vom Medium gewährweise gehen. Mhm.
Ähm wir haben einen ziemlich breiten Weg eigentlich jetzt über verschiedene Themen drüber gemacht. Das ist glaube ich auch ganz.
Gut rausgekommen, äh mit wie vielen Dingen du dich äh tagtäglich so beschäftigst. Mhm.
Wie schaffst du es, dich am laufenden zu halten? Wo schaust du da rein, wie kriegst du deine Infos, wie bist du auf Höhe der Zeit
Ja, was ich momentan also früher habe ich auch geschaut, dass ich seit einem Jahr in irgendeiner größeren Marketingkonferenz teilgenommen habe
wobei das interessant ist, dass dann oft gar nicht die Vorträge bei so einer Konferenz selber.
Sondern einfach die Auszeit vom normalen Büroalltag, die Gedanken fliegen lassen und die Interaktion mit den anderen Teilnehmern, wo man dann wirklich auf viele Ideen kommt. Jetzt mache ich es so, dass ich äh einfach ein ein Online ähm Seminar und Kursen eben auch teilnehme.

[25:05] Passend zu den den den.
Fokus Topics, die man sich eben trotzdem im Marketing setzt. Schau, wo wo habe ich Bedarf und suche mir.

[25:16] Entschuldigung, ganz gezielt eben auch online kommend ist, mit denen ich interagieren kann äh oder vernetze mich aber, ich überlinke den
mit entsprechenden Experten. Also ich ich mache hier wirklich suche punktuell passend zu meinen Fokus Topics
im Internet meine eigenen, meine eigenen Pers mit den Nemi austausche, dann auf Bon to one.

[25:37] Wenn dich jetzt jemand sucht, äh wo wo bist du am besten zu finden? Wo kann man sich mit dir connecten? Also am am aktivsten, am besten ist es eh über über LinkedIn.
Einfach nach Christoph Stange googeln, dann findet man mich glaube ich eher relativ schnell, weil ich doch relativ aktiv bin und ähm ja, ich bin auch auf Xing.
Das geht auch, da bin ich aber nicht recht aktiv, nur im Sinne, weil aber ich schaue dann doch, wenn man rein, ob eine Kontaktanfrage da ist. Alles klar. LinkedIn-Profil wird in den Shownotes zu diesen äh Ausgabe eh ohnehin mitverlinkt werden. Mhm. Auf.
Vielen herzlichen Dank äh für die die
Blick auf die Praxis, äh hat mir sehr, also du du hast recht gute Einblicke gebracht. Es war mal eine Sendung so ein bisschen außerhalb des äh was sonst hier ähm auf die Engry Teddy komm im Podcast geboten ist
Danke vielmals, dass du dir die Zeit genommen hast. Sehr gerne Daniel, was auch interessant. Äh ich hoffe, dass wir etwas, was auch jetzt vom Format her gut zu dir und deinen Hörern passt. Ich hoffe, die Einblicke waren äh relevant und vielleicht auch was Neues dabei
und sage auch danke für das Interview.

[26:47] Social Media Podcast. Eigentlich eine Bitte habe ich noch an dich.

[26:57] Wie du dir vorstellen kannst, geht er auch einiges an Zeit in die Erstellung des Podcasts hier auf die Angriffe dot com.

[27:04] Wenn du diese Arbeit unterstützen möchtest, dann gehe doch bitte auf iTunes und hinterlasse dort eine fünf Sterne Bewertung oder eine Rezension.
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Würde mich sehr freuen, wenn du mich da ein bisschen unterstützen kannst und dir kurz ein paar Sekunden Zeit nimmst, um da die Bewertung zu hin.

[27:31] Music.

[27:37] Dot com. Podcast, Podcast. Nähere Informationen auf BAP dot com oder auf Facebook dot com.

[27:46] Music.

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