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TAT0220 – Wie du nachhaltig erfolgreichen Social Media Content planst.

29.09.2020

TAT0220 – Wie du nachhaltig erfolgreichen Social Media Content planst.

Show Notes

Das Problem mit Funnel-Strategien ist einfach erklärt. Sie haben (zumindest theoretisch) einen Endpunkt. Das versucht Hubspot mit seinem Flywheel Modell zu korrigieren um einen wiederholenden Prozess anzustoßen. In dieser Podcast-Ausgabe erfährst du, wie ich das Flywheel in meine bestehende Arbeit integriert habe und wie ich es anhand eines Beispiels für die strategische Arbeit am Content einsetze.

 

Die vier Fragen im Überblick

Flywheel

  1. Frage nach dem Ziel
    Persona soll
    [unser Ziel], weil sie [Wunsch der Persona].
    ZB: Severin Huber soll bei uns durchschnittlich alle zwei Monate einkaufen, weil er von uns als Qualitätsanbieter überzeugt ist. 

     

  2. Wie können wir anziehend wirken?
    Die Persona fragt sich ob [Ziel der Persona], um weiter zu kommen muss sie [unser Ziel für diese Ebene],das können wir anbieten [unsere Inhalte]
    ZB:  Severin Huber fragt sich wo er einen Qualitätsanbieter finden kann, um weiter zu kommen muss er uns als Partner wahrnehmen, das können wir erreichen indem wir in unseren Blogartikeln die Servicequalität in den Mittelpunkt stellen.


  3. Wie können wir Interaktion auslösen?
    Die Persona weiß jetzt [unser Ziel aus dem letzten Schritt], um weiter zu kommen muss sie [unser Ziel für diese Ebene], das können wir anbieten [unsere Inhalte]
    ZB:  Severin Huber weiß jetzt um unsere Positonierung als Qualitätsanbieter, um weiter zu kommen muss er unser Kontaktformular ausfüllen, das können wir erreichen in dem wir ihm ein (datenschutzrechtlich einwandfreies ;-))Freebie zur Verfügung stellen 
  4. .Wie können wir Begeisterung auslösen?
    Die Persona weiß jetzt [unser Ziel aus dem letzten Schritt], um weiter zu kommen muss sie [unser Ziel für diese Ebene], das können wir anbieten [unsere Inhalte]
    ZB: Severin Huber hat unser Kontaktformular ausgefüllt, um weiter zu kommen muss er das für ihn passende Angebot präsentiert bekommen, das erreichen wir indem wir ihm Videotutorials zu unseren Produkten zeigen.
automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Um in Social Media erfolgreich zu sein, braucht’s klarerweise Content und dieser Content ist idealerweise so geplant, dass er wiederholt, immer wieder Ergebnisse bringt.
Wie man das Ganze angeht und wie man auch in dieser ganzen strategischen Arbeit den Fokus nicht verliert, das erfährst du in dieser Ausgabe des Port.

[0:23] Wie Angry Teddy dot com, Podcast für Social Media, Online-Marketing und E-Commerce.

[0:32] Music.

[0:38] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des Digital Success Podcasts hier auf die Ingrid Punkt com.

[0:47] Ja, es freut mich, dass du wieder dabei bist äh und,
wo wir uns anschauen, wie man wiederholend und idealerweise auch mittigen Qualitätsverbesserungen erfolgreichen Social Media Content produzieren kann, beziehungsweise was auch die Überlegungen dahinter sind.
Möchte ich auf ein Thema hinweisen,
dass mir Coarona bedingt jetzt ein bisschen äh ja durcheinander geraten ist, nämlich das Thema Podcast-Weiterbildungen.
Ich habe mich jetzt entschlossen, von Mitte Dezember bis Mitte Jenner so ein kleines Kickstarter-Programm in vier Modulen äh anzubieten. Das heißt ähm in vier Terminen, wo wir eben wirklich in Zoom-Calls,
einerseits natürlich Input äh zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite aber unmittelbar miteinander diskutieren und arbeiten.
Soll so ähm in ein bisschen mehr als vier Wochen all das passieren, dass ihr selbstständig eure Podcasts erstellen könnt.
Das Ganze ist so getimet, dass über die Weihnachtsfeiertage, wo ja üblicherweise so ein bisschen Leerlauf ist.
Man auch am eigenen Projekt schon ein bisschen arbeiten kann, um dann mit dem neuen Jahr Mitte Jenner einen Pot.
Launchen zu können und damit ausgehen zu können.

[2:03] Wer daran Interesse hat, der Link äh findet, wen findet ihr in den Johnot, äh dort auch alles weitere äh und äh.
Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid.
Ganz wichtig noch, es sind maximal zehn Personen zugelassen zu dem Ding. Ich mag nämlich wirklich arbeiten und nicht äh Kurse aus der Dose anbieten.
Jerry Teddy dot com. Social Media Podcast. Ja, diese,
äh hier entsteht übrigens einen Tag äh nach einem ja etwas gescheiten Livestream-Versuch auf Facebook
Das Problem ist, äh, ich bin jetzt zur Zeitpunkt der Aufnahme, wir haben’s jetzt Ende September, Anfang Oktober zwei zwanzig ähm.
Etwas verkühlt und äh ein Schluck Tee hat gestern meinen Hals so dermaßen gereizt, äh dass ich vor lauter Husten schlich.
Sprechen konnte, äh, dass dazu geführt hat, dass ich dann den Livestream nach fünfzehn Minuten abbrechen musste mit Tränen unter laufenden Augen
und um Luftringend ja war wahrscheinlich nicht meine glorreichste Stunde nicht dest nichtsdestotrotz möchte ich jetzt so ein bisschen den.

[3:19] Den Zukunft aus dem, was ich dort erzählt habe hier im Podcast zusammenfassen, habe aber auch noch vor den den kompletten,
Inhalt und den kompletten Vortrag, den ich da vorbereitet hab eben auch noch als Video zu veröffentlichen aus aktuell gesundheitlichen Gründen aber dann nicht als Livestream äh sondern
so dass ich möglicherweise auch was wegschneiden kann, wenn’s dann wieder mit der Stimme nicht funktioniert. So ähm ich,
Habe äh ja immer wieder mit verschiedenen äh Strategiemodellen äh zu tun, klarer Weise. Ich arbeite auch mit verschiedenen Modellen.
Äh und alle haben eines gemeinsam, sie wollen natürlich so den idealen Weg äh
hin zum zum Kunden abbilden äh und
letztendlich auch wiederholbar machen. Ähm was wir natürlich alle kennen, sind die verschiedenen Fundel äh und Trichtervisualisierungen, wo es einfach darum geht, auf ein ähm Ziel hinzuarbeiten.

[4:22] Und ein Modell, das äh ja recht gut herumgeht im Moment äh ist das Flyweel von Hubspot.
Ich werde auch äh
eine Grafik in den Shownots dazugeben, äh weil man sich das Ding wahrscheinlich auch äh mal visuell anschauen sollte. Ähm worum geht’s? Äh
dieses Modell ist als Kreis angelegt und mehr oder weniger in drei Phasen, die aufeinander folgen und wenn ich an der letzte Phase,
durchgearbeitet habe, beginne ich wieder bei der ersten. Das heißt, es ist ein Kreislauf oder wenn man das Modell aufstellen würde,
wohl eher eine Spirale, die sich immer weiter nach oben dreht äh und dabei natürlich für immer mehr Qualität in dem sorgen sollte, äh was sich eben da so anbiete.

[5:13] Die drei Phasen äh sind äh.
Einfach übersetzt. Äh zuerst muss ich meine Kunden anziehen, dann muss ich mit ihnen interagieren, dann muss ich sie begeistern,
Wenn die Begeisterung erreicht ist, muss ich sie wieder anziehen, damit ich wieder interagieren kann und wieder begeistern kann und so weiter. Also ich merke, er merkt das äh Rad dreht sich dann immer weiter und letztendlich spielen dabei,
drei äh.
Geschäftsbereiche drei äh Units im Wichentlichen zusammen. Das ist einerseits natürlich das Thema Marketing, anderes Thema Vertrieb und zu guter Letzt der Kundenservice.
Damit ist eigentlich jetzt mit sechs Überschriften so alles erklärt, was in diesem Modell drinnen ist, im Zentrum steht natürlich wie immer der Kunde äh.
Muss natürlich auch so sein, weil für die Kunden machen wir’s, denn im Normalfall äh auch was wir da tun.
Und ob der Kunde jetzt möglicherweise auch jemand ist, der sich bei mir bewirbt, äh sei jetzt vielleicht die äh ja die kleine Schwäche im im Modell in der Formulierung äh verziehen.

[6:23] Ich will mich heute nicht des Langen und des Breiten drüber auslassen, äh wie man das jetzt wieder mit anderen Modellen verknüpfen kann äh zumal ich ja auch eigene Podcastfolgen.
Zu genau dem Thema auch schon äh,
eben erstellt habe, was natürlich äh sofort ins Auge fällt, ist, dass äh das Flywail sich ganz gut verträgt äh mit dem Golden Circle, wo es um die drei Fragen, warum wie und was geht.
Weil meiner Meinung nach äh ist es einfach so, dass ich die wie Frage wahrscheinlich das Thema anziehen ganz gut bearbeiten wird. Die Frage nach dem wie.
Die Frage nach dem Warum, da geht’s um äh um.
Um die Leute anzuziehen, äh Vertrauen aufzubauen bei der Frage nach dem äh wie äh geht’s darum,
eben kompetent zu zeigen, dass wir zu interagieren wahrscheinlich ganz gut dazu passen und dann beim Begeistern
sollten wir natürlich äh die was Fragen nach unserem Angebot und nach unserer Leistung äh natürlich möglichst interessant und gut aufbereiten,
um eben dann wieder in die Anziehung zu kommen.
Meine Meinung dazu, Golden Zirkel und äh das Flyway von Hubspot, die würden sich da ganz gut vertragen.

[7:41] Im Wesentlichen vom Bauplan her geht’s glaube ich relativ leicht, dass man,
Ja, sich da was zusammenbaut in Richtung Content. Meiner Meinung nach sind nämlich vier Fragen, ähm die wir uns wiederholend immer wieder stellen sollten. Die erste Frage ist natürlich, wie immer die Frage nach dem Ziel. Das heißt.
Die Persona tut das und das und das, weil sie äh und dann der Wunsch unserer Personen.
In einem Satz ausgedrückt, der Severin Huber soll bei uns durchschnittlich alle zwei Monate online einkaufen, weil er von uns als Qualitätsanbieter überzeugt ist. Das wäre jetzt möglicherweise ein Ziel, das ich vor formulieren könnte.
Und ausgehend von diesem Ziel und natürlich auch einem tiefen Verständnis darüber, äh was unsere Personen
Bedürfnissen und Wünschen und derlei Dingen hat, auch dazu gibt’s zum Thema Persona erstellen bei mir am Blog und im Podcast etliche Dinge zum Nachhören.
Daraus.
Steigen wir dann letztendlich in dieses Flywal ein und stellen uns die erste Frage, wie können wir anziehend wirken auch auf unsere Personen und der Bauplan dahinter könnte sein, die Persona fragt sich, ob,
dann das Ziel unserer Personen äh um weiterzukommen innerhalb des Flywills äh.

[9:09] Müssen wir eben unser Ziel dahinter setzen äh und um auf diese nächste Ebene von der Anziehung in die Interaktion zu kommen, können wir folgende Inhalte anbieten.
In einem Satz ausgedrückt, Verders beispielsweise das Severin Huber fragt sich, wo einen Qualitätsanbieter finden kann.
Um weiterzukommen, muss er uns als möglichen Partner wahrnehmen,
das können wir erreichen, indem wir ihm beispielsweise Blogartikel äh zeigen, die die Servicequalität unseres Unternehmens in den Mittelpunkt stellen.

[9:43] Dazu ist natürlich dann in den einzelnen Unternehmen jetzt mal äh angesagt zu sammeln, was könnte denn das alles sein.

[9:52] Ist das erledigt? Kommen wir auf die nächste Ebene, wo wir unsinnigerweise fragen, wie können wir Interaktion auslösen.
Das heißt, die Personen weiß jetzt,
Was äh wir ihr im letzten Schritt gelernt haben, um weiterzukommen, was ist unser Ziel für diese Ebene und was können wir wiederum anbieten,
um eben auf die nächste Stufe zu kommen. Ich bleibe bei meinem Severin Huber, der Severin-Huber weiß jetzt um die Positionierung äh als Qualitätsanbieter,
um weiterzukommen, muss er unser Kontaktformular ausfüllen und das können wir erreichen, indem wir ihm beispielsweise ein Freebie zur Verfügung stellen,
So, sind sehr einfacher Weg jetzt natürlich äh aber auch dazu äh bin ich mir sicher, dass bei euch die eine oder andere kreative Idee dazu noch entstehen kann und wird.
Das heißt, wir kommen in den dritten Schritt, wie können wir jetzt Begeisterung auslösen,
Das heißt, unsere Persona weiß jetzt wiederum um das äh und das Ziel aus unserem letzten Schritt der Interaktion, um weiterzukommen äh was möchten wir auf dieser Ebene und was können wir anbieten,
Der Severin Huber hat unser Kontaktformular ausgefüllt, um weiterzukommen, muss er das für ihn passende Angebot äh präsentiert bekommen,
das erreichen wir beispielsweise, indem wir im Video-Tutorials zu unseren Produkten zeigen.

[11:17] So, ganz einfacher Kreislauf und dann sind wir an der Ebene, dass er natürlich idealerweise aufgrund des Tutorials zu uns in den Shop kommt und über kurz oder lang natürlich auch kauft.
Und dann geht’s eben von vorne los, was können wir jetzt tun, um jemanden, wie den Severinhuber anzuziehen,
damit er dann mit uns interagiert und zum Schluss natürlich begeistert unser Angebot in Anspruch nimmt. Ähm.
Dass im Wesentlichen und in ganz kurzen Worten erklärt, was eben dieses Flyweal äh in Richtung Content Erstellung äh anzubieten hat. Äh für mich äh ist es ein,
recht nettes Tool. Wir arbeiten mittlerweile auch tatsächlich damit, äh indem wir die einzelnen Stufen wirklich in die Exzellblättern,
abbilden und daraus Contentpläne auch ein bisschen gewichten, welche Person er es uns wichtiger als andere Personen vielleicht. Ähm was sind auch Themen im Unternehmen, die in Richtung Positionierung gehen,
die möglicherweise vorne vorangestellt sein müssen,
was ich schon gesehen habe jetzt auch, wir setzen es jetzt so ungefähr seit einem dreiviertel Jahr äh bei verschiedenen Projekten auch tatsächlich ein.
Ist, dass vor allem die.

[12:39] Die nachgelagerten Arbeiten aus so einem Workshop, wo ich strategisch drüber gehe, äh schneller von der Hand gehen, weil man’s eine Gewichte Contentliste hat äh und auch sieht, habe ich möglicherweise auf diesen einzelnen Ebenen,
irgendwo noch Aufholbedarf, muss ich noch irgendwo nacharbeiten, muss ich noch schauen äh.
Auch Dinge klar zu bekommen für meine eigenen Wunschkunden, die ich ja da letztendlich adressiere.
Die Auseinandersetzung mit einem Tool, äh, dass ihr kein neues Tool ist, das schwirrt ja schon das eine oder andere Jahr durchs Netz.
Lohnt sich aus meiner Sicht tatsächlich und äh gibt einfach.
Ja, wieder ein bisschen einen dynamischeren Blick auf das ganze Thema Content. Äh ihr wisst, dass sie Modell wird mich äh so schnell nicht auslassen. Ähm das ist aber aus meiner Sicht eines, das dann eher aus der.
Ein bisschen höhere Flughöhe hat äh zum Thema, wo es einfach dann auch wirklich um das Thema Kenkzahlen und und Auswertungen mitunter auch geht. Ähm.

[13:47] Wer’s von euch kennt, was mich natürlich interessieren würde, wie setzt ihr das Ding ein, äh welche Rückschlüsse zieht ihr aus äh diesen Dingen, diejenigen, die es noch nicht kannten, denen habe ich hoffentlich was Neues, Interessantes gezeigt,
Freue mich, dass ihr wieder dabei wart. Bis zum nächsten Mal. Euer Daniel Friesnecker
Yary Teddy dot com, Social Media Podcast. The Henry Teddy dot com, Podcast. Podcast. Nähere Informationen auf EA Retelly dot com,
oder auf Facebook dot com Slash.

[14:20] Music.

[14:31] Eine kleine Bitte habe ich noch an dich. Wie du dir vorstellen kannst, geht dir auch einiges an Zeit in die Erstellung des Podcasts hier auf die Englisch Teddy dot com.
Wenn du diese Arbeit unterstützen möchtest, dann geh doch bitte auf iTunes und hinterlasse dort eine Fünf-Sterne-Bewertung oder eine Rezension.
Das begünstigt die Sichtbarkeit dieses Podcasts in den Charts und sorgt dafür, dass weitere Hörer auf diesem Podcast aufmerksam werden.
Würde mich sehr freuen, wenn du mich da ein bisschen unterstützen kannst und dir kurz ein paar Sekunden Zeit nimmst, um da die Bewertung zu h.

[15:08] Music.

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