Im Gespräch mit Eva Schrotter (https://zukunftsstudio.at) tauchen wir direkt ein in die Tiefen, die wirklich zählen – für souveräne Coaches, Berater und Experten, die als Architekten ihrer Marke nachhaltige Kundenbeziehungen und echte Positionierung aufbauen wollen. Hier findest du keine halben Sachen, sondern die Substanz, die im lauten Markt trägt.
🔎 Selbstführung als Schlüssel: Wir sprechen nicht nur über Methoden, sondern über die innere Haltung, mit der du als Architekt deiner Marke Konflikte, Führung und Veränderungen souverän gestaltest – und zwar ehrlich und ohne Ausweichen.
🧩 Konflikte sind Wachstum: Du erfährst, warum unausgesprochene Spannungen und persönliche Muster im Business keine Bedrohung, sondern strategische Chancen für nachhaltige Entwicklung und Vertrauen sind (Achtung, es geht tiefer als Feedback-Regeln!).
🔥 Fehlerkultur als Vertrauensbooster: Wir entlarven den Selbstbetrug, Fehler und Kritik aus Angst zu kaschieren – und zeigen dir, wie die offene Kommunikation Hindernisse in echte Wachstums-Momente für dich, dein Team und deine Kunden verwandeln kann.
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Dein nächster Schritt: Vom Hörer zum Strategen.
Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist, aber weißt nicht, wie du deine Expertise in ein Format gießt, das „klar“ statt „laut“ ist?
Als strategischer Podcast-Coach und dipl. systemischer Coach verbinde ich Marketing-Erfahrung (seit 2006) mit der Tiefe, die deinem Fundament oft fehlt.
Wir finden deine Haltung und deine Botschaft, bevor wir über Mikrofone reden.
Der erste Schritt ist immer ein kostenloses Strategie-Gespräch. Wir klären in 30 Minuten, ob (und wie) ich der richtige Partner für dein Fundament bin.
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Podcasten ist eine Kunst – und wie bei jeder Kunst stellt sich die Frage: Wie oft sollte man es praktizieren? Die Frequenz, in der du neue Episoden veröffentlichst, ist entscheidend für deinen Erfolg. Egal, ob du gerade erst startest oder deinen Podcast optimieren möchtest, hier erfährst du alles über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Veröffentlichungsfrequenzen und wie du die richtige Balance findest.
Warum die Frequenz deines Podcasts wichtig ist
Die Rolle von Konsistenz im Podcasting
Regelmäßigkeit ist im Podcasting Gold wert. Warum? Ganz einfach: Hörer*innen mögen Verlässlichkeit. Stell dir vor, dein Lieblings-Podcast kommt völlig unvorhersehbar – das wäre ziemlich frustrierend, oder? Konsistenz hilft dir, eine treue Zuhörerschaft aufzubauen.
Vertrauen und Bindung durch Regelmäßigkeit
Regelmäßige Veröffentlichungen schaffen Vertrauen. Deine Hörer*innen wissen, wann sie mit dir rechnen können, und das steigert nicht nur deine Reichweite, sondern auch deine Glaubwürdigkeit. Ein fester Rhythmus zeigt: Du bist engagiert und nimmst dein Publikum ernst.
Die häufigsten Podcast-Frequenzen und ihre Vor- und Nachteile
Wöchentliche Podcasts: Kontinuität und Präsenz
Ein wöchentlicher Podcast bietet dir maximale Sichtbarkeit. Du bist ständig präsent und kannst Content kontinuierlich bereitstellen. Nachteil? Der Zeitaufwand ist erheblich, und die Qualität könnte leiden, wenn du dich übernimmst.
Zweiwöchentliche Veröffentlichungen: Qualität vor Quantität
Zweiwöchentliche Podcasts bieten mehr Zeit für Recherche und Postproduktion. Das bedeutet oft bessere Qualität, allerdings mit weniger Berührungspunkten zu deinem Publikum.
Monatliche Podcasts: Tiefgang und Aufwand
Ein monatlicher Podcast ist perfekt für tiefgehende Inhalte. Du kannst umfangreich recherchieren und ein hochwertiges Sounddesign einbauen. Der Nachteil: Die lange Pause zwischen den Episoden könnte das Interesse deiner Hörer*innen verringern.
Wie du die passende Frequenz für deinen Podcast findest
Die Bedeutung deines Workflows
Dein Workflow bestimmt, was machbar ist. Produzierst du alleine? Hast du ein Team? Ein effizienter Prozess ist essenziell, um deine Frequenz realistisch zu halten.
Ressourcen und Zeitmanagement
Wie viel Zeit kannst du investieren? Wenn du einen vollen Arbeitsalltag hast, ist eine wöchentliche Veröffentlichung möglicherweise zu viel. Passe deine Frequenz an deine Ressourcen an, um langfristig erfolgreich zu sein.
Feedback deiner Zielgruppe einholen
Hörer*innen wissen oft am besten, was sie wollen. Frage sie, wie oft sie neue Episoden erwarten. Ihr Feedback hilft dir, deine Frequenz zu optimieren.
An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit veröffentlichen?
Tipps für den besten Veröffentlichungstag
Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag sind oft sichere Optionen, besonders im Business-Kontext. Vermeide Tage wie Sonntag, da diese meist weniger stark frequentiert sind.
Die ideale Uhrzeit für maximale Reichweite
Veröffentliche früh am Morgen, damit dein Podcast in den Apps prominent platziert wird. So haben deine Hörer*innen den ganzen Tag Zeit, deine Folge zu entdecken.
Planung und Vorbereitung: Der Schlüssel zum Erfolg
Redaktionspläne erstellen
Ein guter Plan ist die halbe Miete. Erstelle einen Redaktionsplan für mindestens ein Quartal. Das hilft dir, den Überblick zu behalten und spontane Ideen einzubinden.
Tools zur Organisation deiner Inhalte
Tools wie Trello oder Notion sind perfekte Begleiter, um Themen zu planen und Aufgaben zu tracken. So verlierst du keine Idee und bleibst effizient.
Automatisierung und Unterstützung durch KI
Automatisierungs-Tools wie Auphonic oder Riverside erleichtern dir die Arbeit. Sie verbessern die Audioqualität und reduzieren den Produktionsaufwand.
Den Sweet Spot zwischen Qualität und Quantität finden
Kompromisse und Prioritäten setzen
Es muss nicht perfekt sein, aber es sollte auch nicht lieblos wirken. Finde die Balance zwischen hochwertigen Inhalten und einer Frequenz, die du bewältigen kannst.
Fazit: Deine Frequenz, dein Erfolg
Die perfekte Podcast-Frequenz gibt es nicht. Sie hängt von deinen Zielen, Ressourcen und deiner Zielgruppe ab. Ob wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich – das Wichtigste ist, dass du verlässlich und authentisch bleibst. Mit einer guten Planung und realistischen Erwartungen kannst du erfolgreich durchstarten.
FAQs: Häufige Fragen zum Thema Podcast-Frequenz
1.Was ist die beste Frequenz für einen Podcast?
Eine wöchentliche Veröffentlichung ist ideal für maximale Sichtbarkeit. Wenn die Ressourcen knapp sind, bietet sich ein zweiwöchentlicher Rhythmus an.
2.Welcher Tag eignet sich am besten für die Veröffentlichung?
Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag sind oft die besten Tage, besonders für Business-Themen.
3.Wie plane ich meinen Podcast effizient?
Nutze Tools wie Notion oder Trello, um Inhalte und Termine im Voraus zu planen.
4.Wie wichtig ist die Uhrzeit der Veröffentlichung?
Sehr wichtig! Früh morgens ist ideal, da dein Podcast dann prominent in den Apps erscheint.
5.Was mache ich, wenn ich meinen Rhythmus nicht einhalten kann?
Kommuniziere offen mit deinen Hörer*innen und passe die Frequenz an, wenn nötig. Qualität geht vor Quantität.
Ich bin Daniel Friesenecker. Mein Ansatz ist „Klar statt laut“.
Als strategischer Podcast-Coach helfe ich etablierten Coaches, Beratern und „Vertrauens-Experten“ dabei, aus dem lauten Marketing-Hamsterrad auszusteigen.
Ich bin kein „Soundbastler“, der nur Technik liefert. Ich bin dein strategischer Partner auf Augenhöhe.
Als Podcast-Pionier (seit 2006) und diplomierter systemischer Coach & Mentaltrainer verbinde ich zwei Welten: Tiefes strategisches Verständnis für den Markt und tiefes Verständnis für den Menschen vor dem Mikrofon.
Wir bauen keine „Kanäle“ oder „Formate“. Wir bauen strategische Assets, die deine Souveränität schützen, Vertrauen aufbauen und ideale Kunden magnetisch anziehen.
Ehrlich gesagt? Die meisten internen Podcasts scheitern. Sie scheitern nicht an der Technik oder der Tonqualität. Sie scheitern, weil sie mit großem Aufwand das falsche Problem lösen. Ich lese oft, dass ein "Onboarding-Podcast" die "Nähe" eines "Buddys zum Hören"...
Es ist einer dieser "Erfolgs-Tipps", die einfach nicht sterben wollen. Du liest Fallstudien, siehst Graphen, die nach oben schnellen, und kommst zu einem scheinbar logischen Schluss: "Wenn ich den Erfolg meines Podcasts steigern will, muss ich die Frequenz erhöhen."...
Du kennst sie. Du hast sie wahrscheinlich gelesen. Die gut gemeinten Ratschläge, die klingen, als kämen sie direkt aus dem Germanistik-Seminar. Sie nennen es "Schreiben fürs Hören". Die Regeln lauten: "Bilde kurze Sätze." "Vermeide Passivkonstruktionen." "Mehr Verben,...
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