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Theresa Sturm via digital
Daniel Friesenecker

Erfolgreich auf LinkedIn: B2B-Performance Marketing-Strategien von Theresa Sturm für mehr Reichweite und Aufmerksamkeit | TAT304

Österreichs Ältester Social Business Podcast

seit 2011

Theresa Sturm (https://www.via-digital.at/), ist Expertin für LinkedIn Performance Marketing. . Erfahrt, wie Theresa mit gezieltem Targeting und innovativen Ansätzen die Aufmerksamkeit in der Flut von LinkedIn Posts auf sich zieht. Außerdem diskutieren sie die Vorteile von AI-generierten Bildern und geben praktische Tipps für erfolgreiches B2B Marketing auf LinkedIn. Doch das ist noch nicht alles – Theresa teilt auch ihre Insights zum Thema Personal Branding und erklärt, wie sie hochpreisige Produkte effektiv bewirbt. Ihr möchtet mehr darüber erfahren? Dann hört unbedingt rein und lasst euch von Theresas Expertise inspirieren! Viel Spaß bei dieser spannenden Folge des Triple A Podcasts.

 

automatisiert erstelltes Transkript

Daniel Friesenecker [00:00:00]:

Ja, da scrollst Du so durch LinkedIn und es wird da immer wieder eine Person auffällig. Das war in dem Fall die Theresa Sturm. Die kennen Sie richtig gut mit LinkedIn Performance Marketing aus. Und wenn ich schon einen Podcast betreibe zum Thema, wie kann ich mich authentisch im Netz präsentieren und ein Geschäft machen, dann darf natürlich auch das Thema nicht fehlen und aus diesem Grund freut’s mich, dass ich das auch nutzen konnte, die Theresa persönlich kennenzulernen und ihr hört unser Gespräch zum Thema LinkedIn Performancemarketing in dieser Ausgabe des Podcasts.

Jacky [00:00:42]:

Herzlich willkommen beim Triple-A-Podcast. Authentisch, anziehend, attraktiv. Dein Podcast für authentische digitale Kommunikation im Business. Und hier ist dein Host, Daniel Friesencker.

Daniel Friesenecker [00:00:59]:

Ich hab so Abwechslung, mal so ein kleiner Blick hinter die Kulissen der Bärenhöhle, wie ihr mitbekommen habt. Das Teddy Lab wird zum Teddy Lab drei Punkt null. Ich zieh mal wieder Immerhin vier Jahre hat der aktuelle Bürostandort gehalten. Jetzt wird abgerissen, ich brauche was Neues. Das Geile ist aber, ich hab dann deutlich mehr Platz und wir werden sowas wie ein Content Creation Studio machen, wo man Videocasts, Podcasts durchaus auch das eine oder andere in der Content Erstellung, was Fotos und so weiter angeht für Social Media Content eben dann bei uns in einem auf Content Creation optimierten Studium machen können und das Ganze geht dann im neuen Jahr los. Das heißt, wer vorhat, einen Videocast, einen Podcast zu starten und irgendwo im oberösterreichischen Zentralraum unterwegs ist. Da gibt’s eine Ressource, auf die man zugreifen kann. Es freut mich, wenn ich’s euch dann sagen kann, sobald wir dann umgezogen sind, wie gesagt, im neuen Jahr ist es soweit.

Daniel Friesenecker [00:02:05]:

Und jetzt rein in diese Ausgabe und ins Gespräch mit der Theresa Sturm. Ja, einmal Blindflug Heute für mich. Ich hab nämlich heute jemanden bei mir, die ich tatsächlich persönlich noch nie getroffen hab, aber ein paar LinkedIn Postings gesehen hab und da hab ich mir gedacht, die Theresa Sturm muss unbedingt in den Teddy Podcast. Hallo Theresa, schön, dass Du da bist.

Theresa Sturm [00:02:30]:

Hallo Daniel, freut mich voll, dass wir uns heute mal zum Thema Linken austauschen.

Daniel Friesenecker [00:02:35]:

Das liegt ja bei dir auf der Hand. Ihr Du beschäftigst dich viel damit, ihr betreibt eine Agentur zu diesem Thema. Und Du bist mir aufgefallen, wir waren bis vor Kurzem noch nicht einmal direkt vernetzt miteinander, Weil halt immer wieder Postings von dir gekommen sind, die mehr wertbehaftet wurden, wo einfach auch Möglichkeiten Gezeigt wurden, wie geht denn das ganze Thema LinkedIn und vor allem LinkedIn Ads an? Und jetzt so Thema, das immer wieder vorkommt und mir oft gestellt wird, ich bin mir sicher, dass es dir auch oft gestellt wird, ist jetzt Ist ja auf LinkedIn nicht zu wenig los. Mittlerweile haben’s viele Unternehmen, kleine, mittlere, große Einzelkämpfer alle irgendwie verstanden, Wär gut, dort irgendwie zu sein. Wie komme ich denn noch vor in dieser Flut an Menschen, die sich dort täglich Anbieten und und herzeigen. Wie wie kriege ich nur ’n bissel Aufmerksamkeit? Wie würdest Du das angehen?

Theresa Sturm [00:03:39]:

Ja, das ist eigentlich eine superspannende Frage, weil mit dem beschäftigen wir uns natürlich Täglich, weil Werbung auf LinkedIn ist jetzt ja auch schon angekommen, würde ich sagen, seit zwei, drei Jahren. Ich glaub, die Plattform ist trotzdem nur im Vergleich zu vielen anderen Plattformen sehr leer, was Content betrifft, weil es gibt ja relativ viele User, die sehr passiv auf der Plattform Da sind

Daniel Friesenecker [00:04:02]:

Unterwegs sein, ja.

Theresa Sturm [00:04:03]:

Unterwegs sein. Die meisten sind ja sozusagen eher passiv, ganz wenig aktiv. Nichtsdestotrotz Hotz spielt natürlich LinkedIn, glaube ich, jeden zweiten oder dritten Post mit Ads ein. Das heißt, man muss da schon sozusagen dranbleiben und schauen, dass man die Aufmerksamkeit der User abfängt, Fängt vor allem, wenn man natürlich oben im News wieder erscheinen möchte. Genau, also wir haben da so eine Grundregel. Wir schauen zum einen einmal, okay, was ist Wer ist die Zielgruppe überhaupt An demografischen Merkmalen ist es natürlich dann für uns fürs Targeting auch extrem wichtig. Also welche Unternehmen wollen wir ansprechen? Welche Personen im Unternehmen möchten wir ansprechen? Und dann gehen wir natürlich runter und schauen uns auch einzelne Profile an. Wir schauen uns wirklich LinkedIn Profile an, schauen, was die niken, was die kommentieren, Schauen wirklich sozusagen, welche Themen sie interessieren, welche Herausforderungen sie haben, welche Wünsche sie haben und basierend darauf müssen wir halt dann Ads gestalten, die wirklich so den Nerv treffen.

Theresa Sturm [00:04:50]:

Weil auch wenn wir hier im B2B Marketing tätig sind, es geht darum, sozusagen Emotionen zu triggern, auch da, das ist ganz wichtig, halt diese Aufmerksamkeit zu bekommen Und dann geht’s halt darum natürlich auch, wie die Creatives ausschauen, wie die Ads an sich ausschauen. Da muss man sagen, da ist man wahrscheinlich im B2B Marketing noch Relativ ungechallenged, würde ich mal sagen, weil es extrem wenig Kreatives gibt, die super kreativ sind nach dem PC B. Ist super konservativ alles noch. Das heißt, wenn man da mit ein paar Hacks oder Knissen irgendwie einmal ein bisschen was anders macht, wie der heißt, zählt man schon sofort auf.

Daniel Friesenecker [00:05:23]:

Ja, jetzt legst wir es natürlich auf. Hacks und Kniffe. Das heißt, was wer denn so ein Hack mit Öl mir dann unterscheiden kann?

Theresa Sturm [00:05:33]:

Ja, also wir schauen zum Beispiel bei den Creatives an sich, dass wir jetzt nicht nur Classic Ads machen, sondern auch andere Als Kategorien einfach testen. Wir haben da zum einen eben eine Kategorie, die heißt Text only, wo wir wirklich mit starken Texten arbeiten. Da ist dann nur ein Hintergrund, Eine Hintergrundfarbe zu sehen und da vorne habe ich Text oder aber wir arbeiten mit ganz starken Bildern, Letztlich auch ganz oft zum Beispiel mit AI kreierten Bildern, wo man wirklich sieht, dass die per AI kreiert worden sind, wie zum Beispiel Mit mit Journey zum Beispiel. Da arbeitet man auch mit Memes oder Comics, das funktioniert auch megagut. Oder eben auch mit Story ist also, dass man wirklich eine Story erzählt in einer in einer Creative, genau das funktioniert am besten.

Daniel Friesenecker [00:06:19]:

Ah, jetzt so ein bissel, weil weil ich die Hörer jetzt nicht zu zu zu sehr ins ins Nerige führen mag, aber weil’s mich jetzt interessiert. Das KI generierte Büderthema, das kriegt man ja immer wieder mal mit und es laufen ja immer wieder die Aussagen herum, Dass diese KI generierten Bilder tatsächlich ein bisschen besser performen. Annahme ist dann ganz oft, weil’s halt jetzt irgendwie visuell ein bisschen was Neues ist. Kannst Du so ungefähr ein Benchmark oder ein Gefühl auf der Zahlen Ebene irgendwie geben, wie gut oder schlecht das funktioniert mit KI?

Theresa Sturm [00:06:56]:

Also vorneweg, wir schauen jetzt nicht, dass wir AI Bilder machen, die jetzt der Realität zu nahe sind, sondern wir schauen dann wirklich, dass man sieht es, dass irgendwas ganz Anriss ist, also eine Tür zum Beispiel in in in einem Lernraum oder Also das ist dann wirklich was, was was man sieht, was sozusagen von der Karriere erstellt worden ist. Das zum einen, glaube ich, ist wichtig, weil wir wollen da jetzt irgendwie nicht sozusagen die Realität verfälschen. Und wenn Du Über Benchmarks redest, ja, ich muss schon sagen, in letzter Zeit haben wir’s öfter probiert und wir schauen ja grundsätzlich immer bei den Creative Front KPIs haben die zum Beispiel die Klickrate, die ist natürlich am Anfang wichtig, ob irgendwie eine Ad überhaupt resoniert oder nicht. Und wir schauen zum Beispiel, dass wir bei LinkedIn Ads eine Klickrate einem Prozent zusammenbekommen und was manchmal natürlich einfacher ist bei manchen Zinsen wie bei anderen, aber bei den AI Kreativ sind wir weit über ein Prozent. Also da sind wir oft bei drei Prozent, weil einfach das noch so nah so neu ist auch, glaube ich, im Newsfeed, Dass jeder mal einfach mit dem Scrollen stoppt und sich das mal anschaut und sich denkt, ah okay, das schaut jetzt mal irgendwas aus. Das ist jetzt so mal was Neues.

Daniel Friesenecker [00:08:00]:

Ja, endlich haben wir gute Nachrichten, irgendwie weniger Arbeit für für die Erstellung dieser Dinge und bessere Ergebnisse, die darf einmal in die Richtung laufen. Wie also der Weg, wie wir jetzt auch für das Gespräch zusammengefunden haben, war ein Posting von dir, wo Du so ein bisschen einen Hinweis drauf geben hast, na ja, alle versuchen irgendwie die Führungskräfte und die Geschäftsführer zu target Dabei sind die ganz oft gar nicht die die die, die wir eigentlich brauchen würden. Und Du hast da so ein bisschen ’n Worksheet Mit reingestellt, wo Du einfach unterschieden hast nach Anwendern, Einkäufer, wer ist Einflussnehmer und so weiter. Wie wie oft oder wie wie geht ihr das an, dass ihr diese Zielgruppen herausfiltert und dies dann wirklich geht, weil das man auf den Geschäftsführer kommt, okay, das ist aufgelegt. Aber wie Du auch selber geschrieben hast, es sind oft ganz andere und wie wie füttert Siehe sieht die außer?

Theresa Sturm [00:09:08]:

Ja, zum einen eben Ich glaub, dieses Posting, das Du gesehen hast, ist ja Teil von unserer Wunschkundenmatrix, die wir mit unseren neuen Kunden Sozusagen besprechen und da kommt immer im Erstgespräch kommt immer, ja, die Entscheidungsträger der KMUs, ja, Hauptzielgruppe auf LinkedIn, die möchte natürlich jeder targetten Und eben das reicht oft einfach nicht, weil eben jetzt am einen die Geschäftsführer oft gar nicht aktiv auf der Plattform sind oder eben schon so zugeballert werden, dass man über andere Wege einfach gehen muss. Wir gehen dann schon ins Gespräch und schauen, dass wir uns diese Matrix eben mit diesen einzelnen Mitgliedern des Buyen Committees, also mit diesem Entscheidungskomitee sozusagen befassen Mhm. Und uns die Kunden dann sagen, ja, eigentlich ist es so, also nehmen wir mal jetzt zum Beispiel eine HR Software her, Eigentlich ist es so, dass natürlich der Geschäftsführer dann schon das Ganze entscheidet, also der ist schon der Entscheider, aber eigentlich die Recherche übernimmt der HR Assistant oder der HR Ein Manager und der bespricht dann sozusagen die die die einzelnen Alternativen mit dem Head of HR Und dann haben wir natürlich auch noch den Datenschutzbeauftragten, der das Ganze dann noch absegnen muss. Genau, dann hast Du ja eigentlich schon drei, vier, fünf verschiedene Mitglieder im Entscheidungsprozess, die auch marketingrelevant sein können. Also muss jetzt nicht heißen, dass wir jetzt die Datenschutzbeauftragten auch immer targeten, Aber damit man’s einfach einmal definiert hat, wer überhaupt da so seine Dinge im Spiel hat, weil das ist schon im B2B ’n bisschen anders wie im B2C. Im B2C, ich kauf mir, keine Ahnung, ein Kleid und ich bespreche das mit niemandem. Ich kauf mir ein Auto, dann bespreche ich es vielleicht mit meinem Ehemann oder Oder mit meiner Bank, aber ansonsten auch mit niemandem. Also da da muss man, glaube ich, so ein bisschen unterscheiden zwischen B2C und B2B.

Theresa Sturm [00:10:47]:

Wir merken schon, so, Wenn wir diese Strategie fahren, dass wir natürlich die Ads Kosten senken können, klar, weil man natürlich dann Zielgruppen targetten, die nicht so teuer sind wie jetzt die Geschäftsführung Und wir dann trotzdem über Retargeting und über Lead Nurturing oder E-Mail Nurturing dann schon auch an die Entscheidungsträger kommen.

Daniel Friesenecker [00:11:08]:

Jetzt ist er genau dieses Thema Budget und Geld und so weiter ja immer ein Thema bei LinkedIn und es hält Sicher hartnäckig, dass ja auf LinkedIn die Werbung teurer ist, wie jetzt auf anderen Social Media Plattformen. TikTok natürlich komplett außen vor, weil halt funktioniert er komplett anders. Jetzt ist es aber nicht wegzuleugnen, dass es auf LinkedIn das Preisniveau Schon ein höheres ist, zumindest jetzt das, was ich in der Vergangenheit so mit begleitet hab. Gleichzeitig haben wir natürlich bessere Möglichkeiten, vor allem in die B2B zu targeten und die Qualität der der Kontakte ist höher. Aber wenn ich jetzt einen Mittelständler nehm, Wo bin ich unterwegs an einem Mindestbudget, das ich in die Hand nehme soll, weil Ich hab tatsächlich immer wieder damit zu tun, dass ich da teilweise Wünsche höre von einstelligen Tagesbudgets und so weiter, wo’s natürlich meine Freude nicht unbedingt Nach oben treibt. Nord und stur ein bisschen ein. Ich weiß, jeder hat son bisschen einen anderen Zugang zu dem Thema, aber darüber können wir uns ja gegenseitig eigentlich vergleichen.

Theresa Sturm [00:12:20]:

Definitiv. Ja, ich glaub, bei LinkedIn ist es natürlich schon so, dass die Plattform einfach teurer ist und auch man sieht’s ja auch beim Minimumbudget. Ich glaub, bei Facebook hast Du ein Minimum ’n Tagesbudget von einem Euro, bei LinkedIn sind’s schon bei zehn Euro. Das heißt, unter zehn Euro am Tag, das heißt circa dreihundert Euro im Monat, Kannst Du sowieso nix machen und wir übernehmen ganz oft Adaccounts, wo dann die Kunden sagen, ja, wir haben das schon probiert, wir haben LinkedIn Ad schon probiert, dann schau mal mit ’n Adaccount Einhundertdann sind da irgendwie heiße zweihundertfünfundfünfzig Euro ausgegeben worden. Ja, wenn der Klick, vor allem wenn man natürlich nicht weiß, wie man die Klicks günstig bekommt auf LinkedIn die acht Euro kostet, dann sind da ja nur ein paar Klicks passiert und da kann nicht recht viel dabei rumkommen, genau. Und deswegen ist an zwei Kriterien, glaube ich, voll wichtig. Zum einen eben, dass man dahinter ein Produkt oder Angebot hat, das hochpreisig ist. Also wir haben einfach gemerkt, Wenn Du ein Produkt oder eine Dienstleistung dahinter hast, die unter fünftausend oder sogar unter zehntausend Euro oft ist, also das kommt ein bisschen dann auf die Zielgruppe drauf an, Dann wird’s extrem schwer, Kampagnen profitabel zu schalten, weil einfach dahinter der Wert nicht da ist.

Theresa Sturm [00:13:25]:

Also dieser Return of Excrypt, Ja, ist dann extrem schwer zu erreichen, weil halt einfach das Produkt dahinter nicht da nicht viel wert ist, genau. Das heißt, am besten funktionieren LinkedIn Ads tatsächlich bei Angeboten über zehntausend Euro oder eben mehrere zehntausend Euro, hunderttausend Euro. Enterprise bei Eye funktioniert’s zum Beispiel extrem gut und auch wenn die Sales Cycles natürlich ein bisschen länger sind, weil man dann natürlich mit einer Haben gestern Targeting Retargeting Strategie auch irgendwie langfristig sozusagen die User an das Thema heranführen kann. Genau, das ist so Nummer eins, also ein hochdreißiges Angebot oder Produkt Und auf der anderen Seite natürlich auch ein Budget, das

Jacky [00:14:02]:

ich zur Verfügung habe. Also wir sagen immer

Theresa Sturm [00:14:04]:

so zwei bis dreitausend Euro pro Monat, aber Minimum für sechs Monate wär gut. Einfach, einfach einmal Sachen austesten zu können, verschiedene Zielgruppen zu testen, verschiedene Angebote zu testen und dann braucht man einfach sechs Monate Zeit, damit dahinter natürlich auch was Dabei kommt, weil man eben keine Produkte hat, die sich von heute auf morgen verkaufen, genau. Also man braucht Geduld und Zeit, würd ich sagen Und Budget.

Daniel Friesenecker [00:14:28]:

Einmal mehr irgendwie. Hat sich das so gut durchgesetzt, dass Das gut wäre, auch ein bisschen Arten zu beweisen bei bei all diesen Dingen. Ja. Jetzt haben wir ja, mein, Du hast jetzt KI schon angesprochen, was jetzt Bilder angeht. Jetzt haben wir natürlich auch das Thema der Copys unter Texte, die natürlich mehr und mehr auch von den KI geschrieben werden. Jetzt wissen wir aber alle So eine KI bringt uns halt auch nur die Ergebnisse, die wir halt uns über ein ordentliches Briefing halt dann auch selbst holen. Hast Du also ein bisschen einen Bauplan? Was muss ich denn tun, damit ich ordentlich Add Copy zusammenbringen, die dann vor all den Prämissen, die jetzt vorher grad gekommen sind, dann auch langfristig funktionieren kann.

Theresa Sturm [00:15:23]:

Ja, grundsätzlich, dass ich einmal die Zielgruppe extrem gut kenne, ist immer wichtig. Dann testen wir bei den Anzeigentexten natürlich Short Copy versus Lang Copy, also einfach verschiedene Anzeigentexte Dagegeneinander und wir arbeiten natürlich auch mit KI, was die Anzeigentexte betrifft, aber eigentlich nur unterstützen, weil wir schon mal sehen, dass Natürlich Chelipi zwar schon sehr gut texten kann, aber das oft noch sehr schwammig ist und noch nicht so aufm Punkt, Wie wir’s eigentlich brauchen, weil wir brauchen’s extrem. Wir brauchen’s extrem on point. Wir haben so wenig aufmerksamkeitsspanne der User, Da kann dann kein Blabla dastehen. Das ist einfach unmöglich. Genau, wir arbeiten grundsätzlich nach verschiedenen, würde ich sagen Copywriting Frameworks. Eins unserer Lieblingsfeedbackworks ist Problem Agitation Solution, wo wir das Problem ansprechen, weil wir ja den User auf Auf Social Media Daten abholen müssen, wo er grad steht. Der sucht ja in den meisten Fällen noch nicht nach der Lösung, sondern der hat einfach nur das Problem.

Theresa Sturm [00:16:16]:

Manchmal weiß er das Problem schon, manchmal muss man ihm sagen, das Problem erst aufzeigen und dann ein bissel noch mit Agitation so ein bissel noch weiter in die in ins Detail gehen, damit es sich auch wirklich wiederfindet Und ihm dann sozusagen eine Lösung zu zu zu zeigen, genau. Also ich glaub, das Framework funktioniert am allerbesten derzeit. Wird jetzt natürlich verschiedene, aber ich würd sagen, das ist das, was wir am meisten grad einsetzen. Ja, und dann gibt’s natürlich noch so ein paar Hacks, dass man die Zielgruppe direkt anspricht, dass man mit Emojis Es arbeitet, dass man Sachen hervorhebt, dass man’s gut strukturiert, dass man einen Cliffhanger macht, solche Sachen, ja. Setzen wir dann auch ein, halt die Anzeigentexte noch ein bisschen attraktiver zu gestalten.

Daniel Friesenecker [00:17:00]:

Wie geht’s nicht damit, dass man ja ständig mit Änderungen an Algorithmen und so weiter auseinandergesetzt ist? Also Wer wer mir ’n bissel beobachtet, war’s, dass ich ’n bissel allergischer bin auf diese ganzen und die nächste Methode und die nächste Die Alkoänderung und jetzt müssen wir wieder alles umdrehen. Jetzt ist man gleichzeitig aber auch klar, wenn ich Geld drauf setz, dann will ich natürlich, dass das bestmöglich funktioniert. Aber jetzt zumindest mein Eindruck ist, dass es in der Regel ja nicht so so Hassgästen wird, wie’s kocht wird, sondern ja, es gibt Algoänderungen, aber die Haben in der Regel zumindest in meiner Wahrnehmung nicht von einem auf den anderen Tag den totalen Einbruch von Dingen zur Folge, sondern sind eher was, wo man sich durchaus auch mittelfristig in eine Strategie reinnehmen kann. Ja. Was ist eigentlich eine Beobachtung dazu?

Theresa Sturm [00:17:51]:

Ja, ähnlich, Daniel. Ich muss auch sagen, ich bin Wir wir beobachten natürlich die Algorithmusänderungen und die Trends und nehmen’s

Jacky [00:17:58]:

auch ein bisschen

Theresa Sturm [00:17:59]:

so in unsere Gedanken mit auf. Aber grundsätzlich, glaube ich, ändert sich ja an dem Spiel an sich Ich nicht. Also das Spiel lautet wie folgt, Du machst eine Du machst ein Postings, also jetzt Organisch oder als Eid und

Jacky [00:18:10]:

das muss Mehrwert stiften für den User und es muss sozusagen auch

Theresa Sturm [00:18:13]:

ein bisschen Schickan und das hat sich ja nicht verändert in den letzten Jahren. Und wir haben zum Beispiel Kampagnen, die laufen mit das mit einer Anzeige, Zeiger, die wir natürlich immer wieder challengen, aber die über seit über zwölf Monaten läuft. Also die hat mehrere ALGO Änderungen sozusagen schon miterlebt. Nee. Per Form aber noch immer gut, also Weil es einfach eine gute Anzeige ist und ich glaub, da da darf man sich nicht verrückt machen, was ’n auch Was das Organische betrifft. Also ich find das immer dann total witzig, dass man sagt, ah, die Eich heute ist weg. Ja, aber dann liegt’s wahrscheinlich an dem Posting und nicht an dem, dass ich da Algorithmusfolge anders Dann muss man sich halt mal anstrengen. Also ich hab auch extrem schlechte Postings, die nicht performen und wenn ich mir das dann zwei Wochen später noch mal anschaut, Denke ich mir, ja, so gut war es einfach nicht.

Daniel Friesenecker [00:18:58]:

Man könnte ja auch vermuten, dass das beim einen oder anderen LinkedIn Berater mit Geschäftstüchtigkeit zu tun hat, Dass man da irgendwie auf den Stress drauf drückt. Ich hab selber eine Beobachtung, da geht es nicht AIDS, aber jetzt Bin ich auf LinkedIn ja vertreten, aber halte mich jetzt nicht an all die Empfehlungen, die organisch so daherkommen. Und ich hab einem ein Posting abgesetzt, das so ziemlich gegen alles wieder verstoßen hat, was man halt so macht. Ich war ein Foto von mir, in dem mein Gesicht nicht zu erkennen war. Ich war weit weg, ich hab lang drüber gesprochen und das war sogar ein bisschen kritisch in Bezug auf Social Media inklusive Kommunikation auf LinkedIn und hab mir sofort einen Kommentar eingehandelt, na ja, und dieses Posting wird jetzt auch nicht recht funktionieren, Weil Du bist ja kritisch gegenüber LinkedIn und der Algo wird dich herausfiltern. Ergebnis, es ist das beste Posting in diesem Jahr, das ich bis jetzt abgesetzt hab. Und ja, war kein Test, sondern einfach das Thema Botschaft Und und einfach wirklich Gedanken teilen und nicht irgendwie was bauen zu müssen, was halt jetzt irgendwie jemandem gefällt. Und wenn halt Kritik kommt, dann wär halt Kritik gekommen.

Daniel Friesenecker [00:20:17]:

Jetzt sagen wir mal, ob bei euch natürlich voll in dieser Ads Welt drinnen, wo’s Natürlich, Atom geht. Am Ende muss ein Ergebnis rauskommen. Ja. Merkt ihr da So ein bisschen in den weicheren Faktoren, dass die Firmen über diese Storytelling Geschichten und Dieses dieses Wertethema mehr Gedanken machen oder Du hast das vorher gesagt, wir haben eigentlich auf LinkedIn und das ist ein bisschen meine Beobachtung, schon noch mehr die Chance, werblich im klassischen Sinn zu sein. Und das ist ja ein Spannungsfeld, das ja unterschiedliche Zugänge hat. Das eine ist halt irgendwie die Werbebotschaft, die ich was bringen muss und das andere ist das, wir wir wollen Themen setzen. Hm. Seid ihr da auseinandergesetzt oder ist das jetzt bei euch eher kein Thema, weil halt eher mehr aus der Thread Forward Richtung kommt?

Theresa Sturm [00:21:13]:

Ja, grundsätzlich schon, muss man sagen, Performancemarketing ist Performancemarketing, da geht’s im im Endeffekt Performance und Wir werden schon an knallharten Kriterien gemessen, also was was sozusagen Mhm. Tritt eingesetzt und was kommt hinten dabei raus? Weil Du gesagt hast, die die Plattform und dass man sozusagen werblich da sein darf. Ich glaub, das ist definitiv der Fall. LinkedIn ist jetzt kein Kindergeburtstag, sondern jeder lockt sich ein mit irgendeiner Intention. Keine Ahnung, er will seine Karriere vorantreiben, er will ein Business vorantreiben, ein Bildung eine Lösung finden für ein Problem, das er hat. Das heißt also, jeder, der sich auf LinkedIn einloggt, lockt sich jetzt nicht nur ein, unterhalten zu werden. Das Ich finde schon so ein bisschen Unterschied zu anderen Plattformen. Also ich find, das kann man schon im Hintergrund behalten und ich find, das merkt man dann auch in den Conversion Rates natürlich, weil Da ist halt mehr mehr Interesse oder mehr Neugier natürlich auch da jetzt was zu was zu kaufen oder was zu akquirieren oder sich einmal was Neues anzuschauen, genau.

Theresa Sturm [00:22:12]:

Aber ja, also rein Storytelling in Ads tatsächlich haben wir selten, also wo er wirklich dann an Brand Awareness oder so gemessen wird, Sondern wir werden wirklich an knallharter Performance der Kampagnen, ja.

Daniel Friesenecker [00:22:26]:

Jetzt sind wir, die da draußen sind und mit Kunden arbeiten, ja, da kommt dort ein Arbeiten ja, dort ein bisschen damit auseinandergesetzt, dass wir Dinge sehen. Du hast vorher schon angesprochen, Du schaust in ein Ad Konto rein und sürgst halt Zweihundertfünfzig Euro, die da gesetzt worden sind mit der Erkenntnis, das hat nichts gebracht. Aber was ist denn so eins, Du brauchst natürlich keine Namen nennen, aber so eins der herausragendsten Fuck ups, die Du in deiner Karriere bis jetzt gesehen hast.

Theresa Sturm [00:22:59]:

Ja, ich glaube, es sind eher so kleinere Sachen, die mir auffallen. Also wir bieten ja auch bei uns einen kostenlosen LinkedIn Ads Check an, wo wir einfach fünf Minuten, zehn Minuten auf die Kampagnen schauen und dann auch fünf Minuten Lungenvideo drehen, wo wir, sagen wir, die die wichtigsten ja, Optimierungsschritte einfach mitgeben. Und da kommt zum Beispiel immer wieder, ja, dass man nur eine Zielgruppe testet, dass man nur ein Creative in der Anzeigengruppe drinnen hat. Wie soll man denn dann sagen, im Algorithmus hat die Chance gegeben, dass er ein bissel was testet, wenn man ihm von allem nur ein eine Variante liefert, genau. Also das ist, glaube ich, also diese Alternativenlosigkeit ist, glaube ich, ein großer Fuck ab, den viele nicht wirklich ernst nehmen. Dann, dass man zum Beispiel zu viel Budget Ich glaub am Anfang ausgeht, also ich halt jetzt auch nichts davon, dass man Kampagne startet mit, weil LinkedIn zu teuer ist mit hundertfünfzig, zweihundert Euro Tagesbudget, Ohne es zu getestet zu haben, weil das ist dann wirklich Budget verbrennen eigentlich, weil dann hast einfach in kurzer Zeit sehr viel Geld verbrannt. Ja, dann vielleicht die Achtlosigkeit, was das Beading betrifft. LinkedIn Ads ist sehr teuer.

Theresa Sturm [00:24:03]:

Maximale Verbreitung ist für einen Anfang vielleicht, also Es gibt eben dieses Bilding Konzept, dass man auf maximale Verbreitung geht. Das da sagt man so am LinkedIn, nimm mein Geldbörse und nimm da auch, was Du brauchst innerhalb von dem, was halt drinnen ist. Aber das ist auch eigentlich ein schneller Weg, ums Geld Geld zu verlieren, würde ich mal sagen. Das ist, glaube ich, auch so ein Fuck-up. Und ja, oft auch, das ist vielleicht noch spannend, Unternehmen, die sonst noch nichts auf der Plattform gemacht haben, wenn die dann mit sofort mit Ads anfangen, Ist das etwas schwierig, weil die kennen sich auf der Plattform noch nicht aus. Die wissen noch nicht die Gepflogenheiten, wie man kommuniziert, wie man Anzeigentexte schreibt. Und dann haben Sie auch noch mit ein Unternehmensprofil mit fünfzehn Followern und die Anzahl der Follower sieht man ja als Absender der Eid Und das finde ich auch oft ein Fuck-up, dass man wirklich sagt, okay, wow, wir haben noch nichts auf der Plattform gemacht, aber wir nehmen jetzt einmal fünftausend Euro runter dann die Hand und testen die Plattform und dann Schaut es einfach nicht nicht vorbereitet aus. Also ich glaub, das ist auch so eine Sache, die die schnell erfunden losgehen kann, aber das.

Daniel Friesenecker [00:25:06]:

Ganz was anderes. Du bist, also wie ich auch deine LinkedIn Postings entnehmen konnte, bist Du zweifache Mama. Jetzt ist das ja auch immer so ein Thema, wie viel privates Können wir posten und auf der anderen Seite wollen wir ja menschlich wirken und rüberkommen und da wird was Privates notwendig sein, auf die die Fotos ausm letzten Skiurlaub oder vom letzten Standurlaub auf LinkedIn Kern dort irgendwie nicht hin gefühlt. Wie wie viel dürfen wir uns denn und Du bist ja tagtäglich dort und wie wir ja jetzt auch gemerkt haben, Kennt ihr recht gut aus mit diesen diesen Themen. Wie viel privat darf sein, ohne dass es unangenehm wird?

Theresa Sturm [00:25:57]:

Also ich glaube, ich hab da eine Meinung, die vielleicht jetzt nicht schon jeden geteilt wird. Ich bin eigentlich Also privat finde ich halt gar nix auf der Plattform zu suchen, eher dann vielleicht persönliche Merkmale oder persönlich persönliche Sachen. In meinem Privatleben schaue ich wirklich, dass ich eigentlich So ziemlich ausheut und ich würd mich eigentlich gern mehr an an die Performance Marketingexperten aus Amerika erhalten, weil die machen das wirklich super. Die die posten wirklich hauptsächlich Geheimnisse, Ads Strategien, wirklich ins Detail gehende Informationen Und ich komm oft gar nicht hinten nach, dass ich mir Beiträge speicher, weil ich mir das nachher noch mal anschauen soll, weil ich einfach so viel Mehrwert beinhalten. Also ich bin eher so der Freund davon, Bei seinem Thema zu bleiben und da halt brutal viel mehr Wert zu liefern, als jetzt eher so wie bei Facebook eben, ja, jetzt war ja schierlabor, dann ist das passiert. Ja, da gibt’s andere Plattformen, finde ich. Also ich muss sagen, die Amerikaner machen das schon echt extrem gut vor, zumindest in im Performancemarketing Und da würde ich mich eigentlich gern mehr dranhalten, ja. Aber es ist natürlich für jeden ja seine eigene Sache, was er da posten möchte und was

Daniel Friesenecker [00:27:05]:

Aber da muss ich jetzt nachfragen, das ist ja genau diese also dieses Thema viel Mehrwert bieten und so weiter, okay, das her wir her wir ständig. Auf der anderen Seite wissen wir, wie viel wirklich ein Mehrwert ganz oft geboten wird oder dass halt das erzählt wird vom Mehrwert, aber der Mehrwert eigentlich Da ist und dann ich kenn diese Menschen ein, hab für Youtube Channels, denen ich folge, wo ich mir wirklich Dinge hohe, für die ich auch Geld bezahlen würde, wenn es mal wieder anbieten wird. Und dann kommt ja immer diese Geschichte, na ja, Wissen verschenken und davon leben wir ja. Und Wenn wir das alle machen, dann schaffen wir uns doch selbst ab.

Theresa Sturm [00:27:48]:

Nein.

Daniel Friesenecker [00:27:49]:

Sehr gut, selber auch nicht so, aber was ist dein Gegenargument?

Jacky [00:27:53]:

Ich sag’s so wie Du. Also wie gesagt, ich schau wirklich, dass wir alles, alles, was wir machen, in irgendeiner Form veröffentlichen.

Theresa Sturm [00:28:00]:

In LinkedIn Postings geht sich natürlich nicht die supertolle Add Strategien auch

Jacky [00:28:03]:

’n Posting aus, dafür haben

Theresa Sturm [00:28:04]:

wir halt den Blog auch. Also ich schau wirklich, dass wir alles, was wir sozusagen an Erkenntnissen und Erfahrungen gewinnen, Im Blog wieder teil, weil ich hab schon irgendwie das Gefühl, die Leute informieren sich, dann probieren sie’s selber aus, die meisten müssen sie’s einmal selber ausprobieren, Dann merken Sie das irgendwann an Ressourcengrenze, Erfahrungsgrenze stoßen und dann dann wird er noch hoffentlich derjenige einfallen, der da halt zuerst dabei geholfen hat und Ich glaub, dass es nur die Strategie gibt, weil sonst wollen sie sich die Informationen anders. Also ich glaub, wir können da sehr locker mit den Geheimnissen Okay, ja.

Daniel Friesenecker [00:28:38]:

Nachdem wir es jetzt die ganze Zeit noch nicht verraten haben, wer ist wir? Also wie wie hasst euch eine Agentur?

Theresa Sturm [00:28:44]:

Wie kann ich euch treffen,

Daniel Friesenecker [00:28:44]:

wenn ich jetzt zur Erkenntnis gekommen bin, ja, die kennen Wenn ich jetzt zur Erkenntnis gekommen bin, ja, die kennen sich aus, mit denen sollte er mal reden.

Theresa Sturm [00:28:53]:

Genau. Die Agentur heißt, ich bin die Gründerin von Via Digital, hast auf Spanisch der digitale Weg. Wir machen aber nicht Alles Digitale, sondern wirklich hauptsächlich LinkedIn, also Google Ads für B2B und wir sitzen in Linz, haben aber Kunden aus Geiz nach, genau, via Bindestrich Digital Punkt d e.

Daniel Friesenecker [00:29:12]:

Gibt’s natürlich dann in den Shownotes direkt zum anklicken und natürlich auch einen direkten Link zur Theresa. Sollte jemand von euch Jetzt Redebedarf haben, was glaube ich eine gute Idee ist nach dem Gehörten. Du Theresa, vielen herzlichen Dank, dass Du die Zeit für mich genommen hast, Mich ein bisschen bohren hast lassen, hat gute Ansätze gebracht. Danke fürs Weiterbringen.

Theresa Sturm [00:29:35]:

Super, vielen Dank, Daniel. Das war echt

Jacky [00:29:45]:

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