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Daniel Friesenecker

Vom Workflow zur Contentstrategie: Erfolgreiches Content-Stacking mit KI | TAT 305

Österreichs Ältester Social Business Podcast

seit 2011

In der neuesten Folge des Triple-A-Podcasts geht es um effizientes Content-Stacking und die Produktion von hochwertigem Content. 🎯🔥 🧩

Thema 1: Content-Stacking – Wie organisiere ich meine Content-Produktion? Daniel erklärt, wie er einen ganzen Tag im Monat dafür einplant und so genug Material für einen Monat oder sogar bis zu sechs Wochen generiert.

Thema 2: Longform Content – Warum längere Formate wie Podcasts und Videocasts sinnvoll sind. Daniel zeigt, wie er Inhalte aus diesen Formaten extrahiert und sie in kleinen Bissen auf verschiedenen Kanälen teilt.

Thema 3: KI-Unterstützung – Wie KI-Tools dabei helfen können, Content effizient zu produzieren. Daniel spricht über den Einsatz von KI beim Schnitt von Videos und der Transkription von Audios sowie die Weiterverarbeitung in Blogartikeln und Social Media Posts.

automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Ja, dann starten wir die Motoren einer neuen Folge des AAA -Podcasts. Ich mag heute ein bisschen darüber reden, wie können wir Content effizient aufsetzen und vielleicht das eine oder andere in der Produktion ein bisschen zusammenfassen, damit eben bestmöglichst was rauskommt. Und wie ich das mache, wie ich mir das vorstelle, Einblicke auf Unterprojekte. Das gibt’s in dieser Folge. Herzlich Willkommen beim AAA Podcast. Authentisch, anziehend, attraktiv.

[0:32] Music.

[0:34] Dein Podcast für authentische digitale Kommunikation im Business. Und hier ist dein Host, Daniel Friesenecker. Hallo und Servus zu dieser Ausgabe des AAA Podcasts. Freut mich sehr, dass du wieder dabei bist. Ja, Wie gesagt, es soll heute darum gehen, dass wir uns ein bisschen überlegen, wie kann ich Content auch vor dem Hintergrund von KI so produzieren, dass möglichst schnell, möglichst viel rauskommt und man nicht dauernd damit beschäftigt ist, Contents zu erstellen. Da hat sich ja etliches getan das letzte Dreivierteljahr. Dreht sich vor allem bei mir darum, wie kann ich die vielen, vielen KI -Tools, die da so unterwegs sind, nutzen und da gibt es so zwei Schlagworte, die heute so ein bisschen drüber schweben werden. Das eine ist Content Stacking und das andere ist Snackable Content, was damit auf sich hat und warum es Sinn macht, so ein bisschen zu überlegen, wie man das bei sich selbst einbaut und genau das, so geht es eben in dieser Folge.

[1:44] Grundsätzlich arbeite ich mit kleinen und mittleren Unternehmen zusammen und da haben wir üblicherweise Glück, wenn wir jemanden haben, der komplett für das Thema abgestellt ist. Ganz oft betreiben es Menschen mit im Rahmen ihrer Aufgaben. So der Klassiker ist jemand in der Marketingabteilung, kümmert sich ums Social Media Content Thema mit einem Teil seiner verfügbaren Arbeitszeit mit oder es an Teilzeit stellen. Das ist so irgendwie die Realität, die ich so in 90 Prozent der kleineren Strukturen kenne. Als Einzelunternehmer, so wie es bei mir ist, für meine Contents hole ich mir vielleicht in der Postproduktion ein bisschen Unterstützung, aber das Produzieren an sich ist 100 Prozent in meiner Hand. Und wie ihr euch vorstellen könnt, ist die Zeit natürlich nicht immer in dem Maß vorhanden, wie ich es gerne hätte und dementsprechend muss ich mit meinen Zeitressourcen gut umgehen. Und das bringt uns nämlich genau gleich zum ersten Thema.

[2:54] Was ist jetzt gemeint mit Content Stacking? Wie es also ist, im Social Media Marketing gibt es da halt natürlich Fachbegriffe, die aus dem Englischen kommen. In Wirklichkeit hat es nichts anderes wie Arbeitsblöcke sich überlegen. Bei mir funktioniert es zum Beispiel so, dass ich tatsächlich mir einen Tag im Monat rausnehme und da produziere ich meine Podcasts, sowohl die für Business of Balance, als auch die hier für den AAA -Podcast und Interviewsendungen kommen dann außerhalb dieser Produktionstage noch zustande. Das heißt aber, ich kann es mir relativ gut planen, wie ich meine Zeit einsetze, habe diesen Tag auch geblockt und ihr merkt immer dann, wenn es bei mir mit den Intervallen beim Veröffentlichen nicht mehr ganz so hinhaut, dann hat wieder so ein Tag nicht funktioniert, weil ich den natürlich dann relativ schnell auch in der Veröffentlichung spiele und spüre. Und da geht es jetzt eben darum.

[4:00] Ressourcen zu bündeln. Ich bin natürlich mit dem Smartphone unterwegs, ich schaue, dass ich natürlich auch unterwegs, immer wieder mal ein Video oder Fotos mache, aber die ure Produktion ist tatsächlich geplant. Das erleichtert einiges, das erleichtert auch in Unternehmen einiges, weil man, wenn man zum Beispiel Reels, TikToks und so weiter machen möchte, einfach weiß, okay, wir haben halt jetzt wieder einen Tag, ich kann auch die werten Kollegen, Kolleginnen da irgendwie besser vorwarnen und vorausplanen, wem brauche ich dazu und damit eben dann weiterarbeiten.

[4:37] Ja und das zweite Stichwort dieser Sendung ist snackable content. Was ist gemeint mit snackable content? In Wirklichkeit diese kleinen Bissen, die wir zur Verfügung stellen, damit halt die Leute immer wieder was mitkriegen von uns. Und jetzt kennen wir all diese Dinge rund um Aufmerksamkeitsspannen, die geringer werden. Grob am Hintergrund von TikTok und Reels geht’s üblicherweise irgendwie um Videos, die 15, 30, maximal 60 Sekunden lang sind. Und das immer wieder neu rauszugenerieren überfordert meiner Erfahrung nach Unternehmen. Weil wir normalerweise ja nicht den Anspruch haben, Influencer zu werden. Wenn das mein Job ist, den ganzen Tag diese Dinge zu produzieren, um eben Community zu unterhalten, um eben darüber Reichweite aufzubauen und die dann zu vermarkten, na ja, dann muss ich mir natürlich ein bisschen anders dem Thema nähern. Wenn ich aber jetzt vom klassischen Mittelständler rede, der grundsätzlich informieren möchte, bei der Zielgruppe präsent bleiben möchte, über eigene Angebote, über eigene Services berichten möchte und sich selbst darstellen möchte, ist jetzt wahrscheinlich für viele Strukturen der Aufwand entweder wenn man es produzieren lässt oder wenn man es selbst produziert, zwischen Budget und Zeit irgendwie ein bisschen zu hoch.

[6:04] Und da kann man gut mit sogenannten Long -Form -Contents, also sowas wie Podcasts und Videocasts, gut arbeiten, weil auch diese Folge wäre so ein Beispiel dafür. Ich weiß nicht, wo wir rauskommen werden, wahrscheinlich wieder irgendwie so im Bereich 15 bis 20 Minuten. Das ist relativ lang für Social Media. Und da lässt sich natürlich auch etliches rausnehmen. Wenn ihr meine Kanäle beobachtet, dann werdet ihr auch sehen, dass aus genau diesem Podcast, wie auch diesem hier, Teile herausgenommen werden, prägnante Aussagen, um die eben dann weiterzuverteilen und wer die gesamte Folge hören möchte, der geht bitte in den Podcast, die halt irgendwie mal einen Impuls bekommen, freuen sich hoffentlich drüber, dass sie den bekommen haben, aber alles weitere passiert eben dann in diesem langen Formaten, die dann notendlich auch Verbindung sorgen. Und gerade für Dienstleister, die im Wissensbereich unterwegs sind, ich rede von Coaches, ich rede von Therapeuten, ist es ja ganz oft so, dass man einen Zusammenhang schwierig oder nur stark verkürzt irgendwie so auf 30 Sekunden raushauen kann.

[7:21] Und vor dem Hintergrund macht es natürlich auch Sinn, so längere Formate zu nutzen, auch wenn es jetzt dem allgemeinen Trend der sinkenden Aufmerksamkeitsspannen ein bisschen widerstrebt. Und genau deswegen, Produktionstag für lange Formate, die langen Formate, aus denen man vieles rausnehmen kann, das ist die Grundlage dafür, dass in Wirklichkeit eine Contentstrategie für eben die beschriebenen Fälle ganz gut aufbauen kann und mit relativ wenig Einsatz, was jetzt die Zeit angeht und der Unterstützung von KI selbstverständlich, da relativ viel Content rausbringen, der aber am Ende wieder auf das einzahlt, was ich ursprünglich eben als Aussage haben wollte, weil ja die ursprüngliche Produktion nach wie vor bei denen bleibt, die da irgendwo einmal in ein Mikro oder in eine Kamera hineingesprochen haben.

[8:21] Wie gesagt, so ein Videocast ist mittlerweile vergleichsweise einfach produziert, also diejenigen, die das hier sehen, sind zwei Kameras hier aufgebaut, ich spreche hier ins Mikro, bei mir steht nur so ein bisschen ein Mischpult da, das lässt sich auch anders realisieren, wir könnten ja auch den Ton direkt über die Kamera abnehmen mit Ansteckmikros und so weiter. Ich will mir jetzt nicht zu viel in der Technik versteigen. Aber das Ganze in einer Videoschnittsoftware, dann nachher mit Multicam Möglichkeiten zu überarbeiten, bin gerade selbst wieder dabei, mich mehr mit Premiere auseinanderzusetzen. In den letzten Jahren haben wir mit einer anderen Software geschnitten, weil da einfach diese Multicam Funktion recht gut ausgebaut ist. Das geht relativ einfach. Und daraus Teile herauszunehmen, geht mit KI -Tools, wie beispielsweise Opus Pro, wo ich das gesamte Video einfach einmal reinspiele und mir die Software einen Vorschlag mache, was wären denn geeignete kleine Ausschnitte mit so einem Score, den man jetzt vielleicht nicht ganz ernst nehmen muss an allen Ecken.

[9:36] Der die mögliche Viralität des Ausschnitts wiedergibt. Es ist halt ein, ja, was wo ich mich anhalten kann, wo ich ein bisschen Einschätzung auch von der KI bekomme, wie gut ist denn das, was da rauskommt. Und ja, dann lässt sich aus so einer Viertelstundensendung relativ leicht mal irgendwie fünf bis zehn Videos generieren und mit der Tonspur des Ganzen kann ich in Richtung KI gehen und Transkripte erstellen lassen und die wiederum weiterverarbeiten in ergänzende Blogartikel, in ergänzende Social -Media -Posts usw. Das heißt, ich bekomme aufgrund des Inhalts, den ich ursprünglich einmal selbstständig da hoffentlich hineingesprochen habe  blöd ist natürlich, wenn der ursprüngliche Inhalt aus der KI kommt, dann ist es, ja, dann lebt man nur noch als Avatar  aber Aber wenn ich das mit authentischen guten Inhalten von vornherein eben fülle.

[10:41] Dann bleibt die Tonalität erhalten, auch mit den KI -Tools. Und natürlich muss ich nur einmal drüber arbeiten, bei Wordings drüber arbeiten, dass es zum Unternehmen passt, aber ich habe relativ schnell diesen Basis -Content, mit dem ich dann eben in Richtung Canva, in Richtung Photoshop, in Richtung der eigenen Vorlagen weiterarbeiten kann. Und das ist tatsächlich aus meiner Sicht in der Content -Produktion für den Gebrauchscontent, so nenne ich ihn jetzt einfach einmal, tatsächlich Veränderungen in den Workflows, die wir da im letzten dreiviertel Jahr Möglichkeit bekommen haben, weil die Tools einfach, ja, wir alle kriegen sie hoffentlich ein bisschen mit, ständig weiterentwickelt werden, ständig neue Funktionen da sind und immer mehr in die bestehenden Softwares eingebaut wird. Das heißt, man kann sich da natürlich diese schmerzhafte tägliche Produktion oder von mir aus wöchentliche Produktion auch ein bisschen einfacher machen.

[11:42] Was heißt es letztendlich für diesen Produktionstag? Ich kann es jetzt tatsächlich nur, was heißt nur? Ich kann es am Beispiel von mir selber her zeigen und her skizzieren. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich mir die Themen, über die ich sprechen möchte, schon im Vorfeld ein bisschen vorbereitet habe und natürlich auch weiß, welche Inhalte möchte ich denn im nächsten Monat, in den nächsten sechs Wochen auch nutzen und mich präsentieren und damit auch halt auch klarerweise die Themen, die für mich und mein Business relevant sind, ein bisschen treiben. Und dann geht es tatsächlich hier rein zu mir ins Studio.

[12:28] Das ganze Setting wird aufgebaut und dann gibt es eine Konzentrationsphase für die Aufnahme des Videos und des Podcasts. Dazwischen brauche ich immer so 15 bis 20 Minuten Pause, um mich nämlich auch aufs Thema wieder vorzubereiten, weil durchsprechen ist auf Dauer tatsächlich anstrengend. Erfahrungsgemäß kriegt man so vier bis sechs Podcasts bzw. Videocasts am Stück hin. Dann ist zumindest bei mir die kognitive Kraft und auch bei den Kunden, mit denen wir das machen, üblicherweise dann schon ziemlich angeschlagen und die Anstrengung wird dann schon sichtbar. Ja, und dann wird das Ganze sortiert, in die verschiedenen Ordner gelegt, damit das natürlich alles irgendwie beieinander bleibt.

[13:18] Meine Erfahrung zeigt, dass ich tatsächlich zwischen jeder Aufnahme einmal weg archivieren gehe, einfach weil es leichter ist für mich zu überblicken, als wenn ich am Ende vom Tag tatsächlich dann alle Dinge auf einmal beieinander habe und die wieder durchsortieren muss. Das ist jetzt gerade mit mehreren Kameras immer so ein bisschen ein Thema. Ja, und dann geht’s tatsächlich ins Postproduzieren mittels KI, wie ich vorher gerade beschrieben. Und wenn wir das Ganze bei Kunden machen, dann funktioniert das halt mit dem Aufbau beim Kunden selbst, wo wir uns auch das Setting, wenn wir es vorher nicht kennen, vorher schon mal angeschaut haben. Und was aus meiner Sicht ganz wichtig ist, ist so das Einladen auf diesen Tag, der da vor einem liegt, welche Stimmung wollen wir vermitteln, in welcher Tonalität wollen wir unterwegs sein, durchaus einmal natürlich eine Probeaufnahme machen und draufschauen, wie wollen wir denn, dass das Ganze wirkt, ohne sich dabei zu versteigen. Also bei mir kann es auch sein, dass irgendwo ein Smartphone zum Filmen mit eingespannt ist, einfach deswegen, weil es geht und weil erfahrungsgemäß die großen, dicken Ausrüstungsgegenstände für wen, der das noch nicht gemacht hat, dann auch beeindruckend sein können.

[14:42] Ja, das heißt, wenn so etwas für dich interessant ist, wir setzen sowas, wie man es auch herausgespürt hat, natürlich auch um. Das heißt, mit einem Tag im Monat ist der Content für einen Monat beziehungsweise bis zu sechs Wochen, erfahrungsgemäß sind möglich, für dich erledigt. Das spart Zeit, das spart Ressourcen und letztendlich lässt es sich auch ganz gut planen. Wenn es interessant ist für dich, dann würde es mich freuen, wenn wir miteinander quatschen über das Thema. Und ansonsten hätte ich gesagt, wir lassen es gut sein für heute. Bis zum nächsten Mal. Na, hat dir diese Episode eine Idee oder Inspiration geschenkt? Hinterlasse jetzt eine 5 -Sterne -Bewertung und unterstütze damit den AAA -Podcast. Mehr Informationen und vertiefende Blogartikel findest du unter theangryteddy .com.

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