Im Gespräch mit Eva Schrotter (https://zukunftsstudio.at) tauchen wir direkt ein in die Tiefen, die wirklich zählen – für souveräne Coaches, Berater und Experten, die als Architekten ihrer Marke nachhaltige Kundenbeziehungen und echte Positionierung aufbauen wollen. Hier findest du keine halben Sachen, sondern die Substanz, die im lauten Markt trägt.
🔎 Selbstführung als Schlüssel: Wir sprechen nicht nur über Methoden, sondern über die innere Haltung, mit der du als Architekt deiner Marke Konflikte, Führung und Veränderungen souverän gestaltest – und zwar ehrlich und ohne Ausweichen.
🧩 Konflikte sind Wachstum: Du erfährst, warum unausgesprochene Spannungen und persönliche Muster im Business keine Bedrohung, sondern strategische Chancen für nachhaltige Entwicklung und Vertrauen sind (Achtung, es geht tiefer als Feedback-Regeln!).
🔥 Fehlerkultur als Vertrauensbooster: Wir entlarven den Selbstbetrug, Fehler und Kritik aus Angst zu kaschieren – und zeigen dir, wie die offene Kommunikation Hindernisse in echte Wachstums-Momente für dich, dein Team und deine Kunden verwandeln kann.
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Dein nächster Schritt: Vom Hörer zum Strategen.
Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist, aber weißt nicht, wie du deine Expertise in ein Format gießt, das „klar“ statt „laut“ ist?
Als strategischer Podcast-Coach und dipl. systemischer Coach verbinde ich Marketing-Erfahrung (seit 2006) mit der Tiefe, die deinem Fundament oft fehlt.
Wir finden deine Haltung und deine Botschaft, bevor wir über Mikrofone reden.
Der erste Schritt ist immer ein kostenloses Strategie-Gespräch. Wir klären in 30 Minuten, ob (und wie) ich der richtige Partner für dein Fundament bin.
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Quick-Guide: alles was du für Social Media Clips mit dem Smartphone brauchst.
Videocontent, Videocontent, Videocontent. Es ist wohl gängiges Wissen, dass Videos im Social Web, allen voran auf Facebook gute Reichweiten erzielen und glaubt man den Prognosen, stehen wir am Anfang einer noch viel stärkeren Entwicklung hin zum Bewegtbild. Allerdings stehen steigenden Anforderungen an Frequenz und Interaktionsfreudigkeit in Social Media im Widerspruch zu den Anforderungen an die Produktion von Videos. Content Marketer sind also gezwungen den Spagat zwischen ordentlichen Videos und dem notwendigen Pragmatismus zu nehmen. Wenig überraschend, dass so das Smartphone schnell zum Produktionsgerät wird. Mit unseren täglichen Begleitern lassen sich schon recht nette Dinge für Facebook & Co. erstellen.
Ich gebe dir hier eine Übersicht, wie auch du mit dem Smartphone erste Schritte hin zu deinen Videocontents machst.
Videoinhalte und –formate
Wie immer steht am Beginn die Frage nach deinem Ziel. Was soll dein Video erreichen? Wen sprichst du an? Wie generierst du Mehrwert? Was hebt dich von allen anderen ab? Erst wenn die grundsätzliche Richtung klar ist, geht es an die Konzeption deines Videos. Irgendwann geht es dann aber in die Umsetzung. Folgende drei Formate dürften gerade für den Start eine schöne Basis für deine Smartphone-Videoproduktion sein.
Talking Head
Wie sich erahnen lässt geht es bei der Variante „Talking Head“ darum dich in Szene zu setzen. Hauptmotiv ist dein Kopf und du erzählst deine Geschichte. Eignet sich besonders gut für Erklärvideos oder Ankünder. Ein kleiner Tipp: pass ein bisschen darauf auf was im Hintergrund zu sehen ist und such dir einen Platz an dem dein Gesicht gut ausgeleuchtet ist.
Mini-Dokumentationen
Du bist auf einer Veranstaltung? Nimm ein paar Eindrücke mit, ein paar Schwenks von der Keynote, eine Nahaufnahme vom Buffet, ein Überblick über die Crowd und dazwischen ein paar Statements von dir zu dem was gerade zu sehen ist.
Interviews
Selbstverständlich lassen sich auch Interviews ideal produzieren. Setzt man auf das Smartphone als Produktionsgerät, dann wohl eher statisch mit einer Kameraposition.
Das charmante an Quik ist, dass nach der Auswahl von Bildern und Video-Fragmenten automatisch ein geschnittenes Video erstellt. Zwar sind nicht alle Vorlagen auch für den Einsatz in einem Unternehmen geeignet, aber für kurze Eindrücke reicht das allemal. Über die Einblendung von Texten, lässt sich zudem noch ein bisschen Inhalt klarstellen. Ich nutze die App gerne um Eindrücke von Konferenzen und Workshops zu dokumentieren. Die eingesetzte Musik, ist laut GoPro-Doku übrigens frei (auch für kommerzielle Zwecke) nutzbar. Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut aber bitte nochmal selbstständig nach.
Die Adobe App ist Quik nicht so unähnlich, wenngleich ein bisschen weniger verspielt, dafür recht übersichtlich gestaltet. Clips lassen sich genauso praktisch auf Autopilot generieren. Was mich ein bisschen nervt ist, dass die App recht wenig Freiheiten bei den Texteinblendungen lässt. Dafür ist eine Wasserzeichen und Bumper-Funktion (ein eigener Abspann der sich automatisch hinter jedes Video anhängt) an Board.
Vor einigen Monaten hat Adobe ein zweites Produkte auf den Markt gebracht das sich durch eine Verzahnung von Smartphone und Desktop auszeichnet. Konkret heißt, dass das sich am Smartphone begonnene Produktionen direkt mit der Desktop-Applikation synchronisieren lassen. Was den Produktionsprozess natürlich ein bisschen geschickter macht. Insgesamt, ist die Oberfläche auch ziemlich ausgeräumt und beschränkt sich auf die wesentlichen Elemente – was zumindest bei mir dafür sorgt, dass ich fokussierter arbeite.
Grundlagen für ordentlichen Ton
Wenn man dich in deinen Videos gut sieht, aber blöderweise nicht versteht, wird das nix mit der Videovermarktung. Also sorge dafür, dass die Audioqualität deiner Videos gut ist. Dafür gibt es verschiedene Arten von Mikrofonen.
Lavaliermikrofon
Wahrscheinlich besser bekannt als Ansteckmikrofon. Je nach Länge des Kabels, kannst du mehr oder weniger Entfernung zwischen dich und die Kamera bringen. Großer Vorteil: nur du bist zu hören. Umgebungsgeräusche lassen sich so schön ausblenden. Oft werden auch Headsets, als Lavaliermikros „missbraucht“.
Handmikrofon
Handmikros nutze ich vorrangig in Interviewsituationen, einerseits hat man so seinen Interviewpartner ein bisschen im Griff. Wenn jemand ins schwafeln kommt, einfach das Mikro langsam wegziehen, automatisch werden die Sätze kürzer. Mein Mikro hat zusätzlich die Möglichkeit die Empfindlichkeit zu regeln. Das hilft vor allem dann, wenn man vor einer lauten Tribüne mit Sportfans steht und dort jemanden ein Mikro unter die Nase hält.
Richtmikrofon
Eigentlich meine liebste Variante, weil unkompliziert. Ein Richtmikrofon, wird mit dem Smartphone auf ein Stativ geschraubt und bestenfalls auf den Mund der Person vor der Kamera gerichtet. Keine Kabel, keine Dinge die zwicken können und wenn in Richtung der Person die spricht keine Nebengeräusche auftauchen, passt auch die Audioqualität. Aus Erfahrung nicht zu empfehlen: eine Interviewwand gegenüber einer Fantribüne aufstellen und dort hin filmen, der Schall der zurückgeworfen wird, verhaut die Audioaufnahme.
Grundlagen für ordentliches Licht
Meine Erfahrung mit dem Thema Licht ist: viel hilft viel. Wobei ich mir mittlerweile eine ziemliche Sammlung an Lichtquellen zusammengekauft habe, die sowohl stationär als auch mobil einsetzbar sind.
Softbox
Eine Softbox ist nix anderes als ein Schirm, der innen silber ausgekleidet ist, der durch eine Tageslichtlampe angestrahlt wird. Um das Licht weicher zu machen, wird vor den Schirm eine weiße, lichtdurchlässige Abdeckung gespannt. Damit werden die Schatten weicher. Softboxen habe ich praktisch immer im Einsatz wenn ich indoor Social Media Videos aufnehme. Meist von schräg oben.
LED-Scheinwerfer
Bei den Scheinwerfern achte ich darauf, dass die entweder mit Batterien oder Akkus betrieben werden. Die kommen immer dann zu Einsatz wenn ich unterwegs bin und zB in der Dämmerung, oder in einem schlecht beleuchteten Konferenzgang etwas aufnehmen möchte. Die Varianten mit einem eingebauten Akku, haben den Vorteil, dass man mittels Akku-Pack (der sowieso mein ständiger Begleiter ist) schnell wieder einsatzbereit ist, sollte mal der Saft ausgehen.
Ringlicht
Das LED-Ringlicht nutze ich immer dann, wenn ich einen Kopf in der Nahaufnahme habe. Das rund angeordnete Licht, sorgt für eine Betonung der Augen. Ob einem dieser Effekt gefällt oder nicht ist Geschmackssache. Bei der Anschaffung habe ich darauf geachtet, dass sich das Ganze auch mittels Akkus betreiben lässt. Damit wird die Sache auch mobil.
Stative
Generell empfehle ich dir auch Stative zuzulegen, ich nutze für Aufnahmen am Schreibtisch meist kleine Stative bei denen eine Klammer für das Smartphone angeschraubt wird. Bin ich unterwegs, nutze ich ein Stativ, das ich auch für die Fotografie nutze und schraube ein Rig drauf, an dem auch Mikro und LED-Scheinwerfer befestige.
Ich bin Daniel Friesenecker. Mein Ansatz ist „Klar statt laut“.
Als strategischer Podcast-Coach helfe ich etablierten Coaches, Beratern und „Vertrauens-Experten“ dabei, aus dem lauten Marketing-Hamsterrad auszusteigen.
Ich bin kein „Soundbastler“, der nur Technik liefert. Ich bin dein strategischer Partner auf Augenhöhe.
Als Podcast-Pionier (seit 2006) und diplomierter systemischer Coach & Mentaltrainer verbinde ich zwei Welten: Tiefes strategisches Verständnis für den Markt und tiefes Verständnis für den Menschen vor dem Mikrofon.
Wir bauen keine „Kanäle“ oder „Formate“. Wir bauen strategische Assets, die deine Souveränität schützen, Vertrauen aufbauen und ideale Kunden magnetisch anziehen.
Es ist der Trend in vielen Marketing-Abteilungen: Der Ruf nach einem eigenen Corporate Podcast wird lauter. Zu Recht, denn Audio ist ein mächtiges Medium, um Tiefe und Vertrauen aufzubauen. Doch oft höre ich in Beratungsgesprächen Sätze wie: "Wir müssen uns erst mal...
Ehrlich gesagt? Die meisten internen Podcasts scheitern. Sie scheitern nicht an der Technik oder der Tonqualität. Sie scheitern, weil sie mit großem Aufwand das falsche Problem lösen. Ich lese oft, dass ein "Onboarding-Podcast" die "Nähe" eines "Buddys zum Hören"...
Es ist einer dieser "Erfolgs-Tipps", die einfach nicht sterben wollen. Du liest Fallstudien, siehst Graphen, die nach oben schnellen, und kommst zu einem scheinbar logischen Schluss: "Wenn ich den Erfolg meines Podcasts steigern will, muss ich die Frequenz erhöhen."...
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