Keiner kennt euch.
Dabei seid ihr verdammt gut.
Drinnen: Leute, die seit zwanzig Jahren bleiben, Wissen, das nur im Kopf der Chefin steckt, ein Betrieb, der besser läuft als jede Broschüre behauptet. Draußen: eine Stellenanzeige, die klingt wie alle anderen. Ich baue euch das Medium dazwischen. Damit die richtigen Menschen hören, wie es bei euch wirklich zugeht.
Freitag, halb sieben. Der Geschäftsführer eines Metallbetriebs sitzt allein im Büro über einem Ordner mit Bewerbungen. Er ist dünn. Drei Stellen sind seit einem Jahr offen. Auf der Karriereseite lächelt ein Mann mit Schutzbrille, den es in dieser Firma nie gegeben hat.
Draußen weiß niemand, dass hier ein Lehrling nach vier Jahren Schichtführer wird. Dass der Meister seine Leute mit Vornamen kennt. Dass über Fehler geredet wird, statt sie zu verstecken. Das steht in keinem Inserat. Das kann man nur hören.
Drei Sätze, die ich in Betrieben höre.
Wenn einer davon sitzt, reden wir über dasselbe.
„Wir verlieren Leute an Firmen, die halb so gut sind wie wir. Aber die sind präsenter."
Newsletter, Aushang, Townhall. Die Schicht bekommt davon nichts mit. Nicht weil sie es ignoriert. Weil die Kanäle an ihrem Alltag vorbeigehen.
„Unsere Stellenanzeige klingt wie alle anderen."
Was ihr wirklich seid, als Arbeitgeber, als Team, als Kultur, hört man euch nicht an. Und der Obstkorb überzeugt niemanden.
„Nach außen klingt der Betrieb immer noch wie der Senior."
Die Übergabe ist vertraglich erledigt. Nur die eigene Stimme fehlt noch. Kunden, Lieferanten und Belegschaft warten darauf, die nächste Generation zu hören.
Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Vertrauensproblem. Und Vertrauen entsteht nicht, wenn ihr lauter werdet. Es entsteht, wenn die richtigen Menschen euch zuhören.
Wenn 1.200 Menschen plötzlich wissen, wer die anderen sind.
Wintersteiger
Ein Industrieunternehmen wollte verstehen, wie sich die eigene Organisation von innen anfühlt. Die Kantinenmitarbeiterin. Die Teilzeit-Mutter im Vertrieb. Der Compliance-Verantwortliche, der immer als Spielverderber gilt.
Erste Staffel gemeinsam entwickelt und produziert, dann Übergabe an die interne Produktion. Heute läuft das Format eigenständig im Intranet. Ohne mich. Das war der Plan.
Ein Podcast, der Silos aufgebrochen hat, ohne ein einziges Meeting dafür anzusetzen.
Wintersteiger · Trodat · Hagleitner Hygiene · ISOCELL · Eisenbeiss · Romberger Fertigteile · Stern & Hafferl · Delacon Biotechnik · Alle Referenzen
Ein Corporate Podcast für Industrie und Mittelstand. Bis in die Halle.
Basis ist das PodCanvas®. Ein Zentrum und vier Richtungen, die vor jeder Technikentscheidung geklärt sind: Mandat, Format, Betrieb, Wirkung. Der Rest ist Handwerk, und das mache ich.
Mandat zuerst
Bewerbungen, Belegschaft oder Nachfolge? Eine Frage, eine Antwort. Auch ohne Produktionsvertrag, mit Hörbar prüfen.
Die Leute an der Maschine
Nicht der Chef erklärt den Betrieb. Der Schichtführer, die Lehrlingsausbilderin, der Mann aus dem Lager. Ohne Skript, ohne Hochglanz.
Verteilung, wo die Schicht ist
QR-Code am Schwarzen Brett, Messenger, Pausenraum. Am Weg zur Arbeit, ohne Bildschirm, ohne Meeting.
Alles gehört euch
Aufnahmen, Schnittprojekte, Hosting, Rechte. Von Anfang an. Ziel ist, dass ihr das selbst könnt. Das ist kein Abo, das ist Enablement.
Zahlen, die etwas bedeuten
Monatlich drei bis fünf Sätze: Was ankommt, was nicht, was wir ändern. Kein Dashboard-Tourismus.
Wenn ich einen eurer besten Mitarbeiter frage, warum er bei euch ist: Was würde er sagen? Und steht das irgendwo?
Die erste Frage in jedem Erstgespräch
Ich muss euch nicht erklären, wie ein Betrieb funktioniert.
Die meisten, die Podcasts anbieten, kommen aus der Agentur oder vom Radio. Ich komme aus dem Betrieb. Ich war Bereichsleiter, habe Teams geführt, Budgets verteidigt und einen Vertrieb von null aufgebaut. Ich weiß, wie ein Projekt intern seine Fürsprecher verliert. Und wie man das verhindert.
Ich hab auf der anderen Seite des Tisches gesessen.
Ich arbeite mit drei bis vier Betrieben gleichzeitig. Das ist Absicht. Wer bei mir bucht, bekommt mich. Mehr über mich
„Ich schätze die strukturierte Vorgehensweise, gepaart mit einem jahrelangen, profunden Detailüberblick zur Kommunikationslandschaft. Man fühlt sich als Kunde sehr gut aufgehoben."
„Zuerst erschien uns das Podcast-Projekt sehr groß und fast unüberwindbar. Mit Daniel hat sich das alles rasch gelöst und entspannt. Wir haben viel mehr bekommen, als wir erwartet hätten."
„Ich habe das in Österreich immer vermisst. Das ist der Ort für alle Menschen, die ernstzunehmende Podcasts aufnehmen wollen."
Erst wissen, ob es passt. Dann bauen.
Kein Betrieb sollte 3.000 Euro in ein Format stecken, das nach Folge vier stirbt. Deshalb fängt es bei mir klein an. Bewusst. Auch wenn ihr groß seid.
Potenzial-Check
Du weißt danach, ob ein eigenes Medium für euren Betrieb Sinn ergibt. Kein Pitch, kein Verkaufsgespräch. Manchmal lautet die Antwort nein. Dann sag ich das auch.
- Sofort-Auswertung
- Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist
- Konkrete Empfehlung für den nächsten Schritt
Hörbar prüfen
Wir gehen euer PodCanvas® durch. Danach wisst ihr drei Dinge: ob ein eigenes Medium euer Problem löst, wen ihr erreichen müsst und was der erste Schritt ist. Mit mir oder ohne mich.
- 90 Minuten, 1:1, im TeddyLab oder bei euch
- Ausgefülltes PodCanvas® auf einer Seite
- Klärung: Bewerbungen, Belegschaft oder Nachfolge
- Klare Empfehlung, welches Paket passt, oder ob keines passt
Wird bei jedem Folgepaket zu 100 Prozent angerechnet. Ihr investiert also nichts. Ihr verschiebt nur.
Das Fundament
Wenn die nächste Generation eine eigene Stimme braucht, zählt Diskretion und Coaching mehr als Konzernprozess. Dann passt der volle Einstieg: Strategie, Branding, erste Folge, Übergabe.
- Halbtägiger Strategie-Workshop mit dem PodCanvas®
- Intro, Outro und Cover
- Begleitete Aufnahme der ersten Episode, mit Live-Regie
- Hosting, Einreichung, Übergabe des Workflows
Für wen das nichts ist.
Ich arbeite mit drei bis vier Betrieben gleichzeitig. Deshalb sag ich lieber vorher, mit wem es nicht funktioniert.
Wir passen nicht zusammen
- Ihr wollt Reichweite. Ein Podcast für einen Metallbetrieb braucht keine zehntausend Hörer. Er braucht die fünfzig Fachkräfte im Umkreis, von denen sich fünf bewerben.
- Ihr wollt eine Aufnahme, keine Strategie. Die gibt es ab 200 Euro pro Folge, und sie ist ihr Geld wert. Nur ist sie was anderes als das hier.
- Ihr braucht zwanzig Folgen parallel für fünf Standorte. Dafür gibt es größere Teams. Ich sitze dir gegenüber, und das geht nur in einer Größe.
- Niemand im Betrieb will selbst sprechen. Ein Podcast ohne Menschen ist eine Imagebroschüre mit Musik.
Wir passen zusammen
- Euer Thema ist zu komplex für einen Spot. Werkstoffphysik, Anlagenbau, Baustoff, Nachfolge, dreißig Jahre Handwerk.
- Eine erkennbare Person steht sichtbar dafür gerade. Geschäftsführung, Werksleitung, HR-Leitung. Oder die nächste Generation.
- Ihr seid bereit, das über Monate zu machen. Nicht einmal, sondern regelmäßig.
- Ihr wollt klingen wie ihr. Nicht wie eine Agentur, nicht wie der Konzern zwei Orte weiter.
Von der ersten Frage bis in die Halle.
Wir klären, ob es passt
Potenzial-Check oder 15 Minuten am Telefon, kostenlos. Wenn ein eigenes Medium für euren Betrieb keinen Sinn macht, sag ich das genauso direkt.
Wir reden über euren Betrieb
Vier Stunden. Nicht über Podcasts. Welche Bewerbungen kommen nicht. Was die Halle vom Büro nicht weiß. Am Ende steht auf einer Seite, wofür das Ganze gut sein soll.
Jemand sitzt vor dem Mikrofon
Der Schichtführer, nicht der Chef. Und weiß nicht, wohin mit den Händen. Das ist normal. Nach zwanzig Minuten ist es weg. Dann kommt das Gespräch, wegen dem wir hier sind.
Jemand sagt es euch
„Ich hab die Folge mit dem Lehrlingsausbilder gehört." Ein Bewerber, im Vorstellungsgespräch. Und ihr merkt, dass ihr nichts mehr erklären müsst.
Fragen, die in jedem Betrieb auftauchen.
Wofür braucht ein Industriebetrieb einen Corporate Podcast?
Für drei Dinge. Bewerbungen, weil Fachkräfte hören, wie es im Betrieb wirklich zugeht, bevor sie sich bewerben. Interne Kommunikation, weil Büro und Halle einander als Menschen kennenlernen. Und Nachfolge, weil die nächste Generation eine eigene Stimme braucht, bevor sie den Betrieb übernimmt. Ein Podcast ist das eigene Medium des Unternehmens, keine Kampagne.
Erreicht ein Podcast wirklich die Kollegen in der Produktion, nicht nur das Büro?
Ja, aber nicht über Spotify allein. Verteilt wird dorthin, wo Schichtarbeiter tatsächlich sind: QR-Code am Schwarzen Brett, Messenger-Verteiler, Lautsprecher im Pausenraum. Der Kanal folgt der Zielgruppe, nicht umgekehrt.
Muss der Betriebsrat zustimmen, wenn Mitarbeiter im Podcast sprechen?
Rechtlich hängt das vom Einzelfall ab, sinnvoll ist die frühe Einbindung in jedem Fall. Ich war selbst Führungskraft und weiß, wie das Format als Chance ankommt und nicht als Überwachungsprojekt.
Wie viel Arbeitszeit kostet das die Mitarbeiter, die mitmachen?
Eine Aufnahme dauert 30 bis 45 Minuten, planbar wie ein Meeting. Kein Dauerprojekt, kein zusätzlicher Aufwand danach. Das übernehme ich.
Hilft das gegen Fachkräftemangel, oder ist das nur nett gemeint?
Es ersetzt keine Stellenanzeige, es macht sie glaubwürdig. Eine Bewerberin, die drei Folgen gehört hat, kommt ins Gespräch und weiß schon, wie der Meister redet. Das spart beiden Seiten das erste Vorstellungsgespräch.
Muss die Geschäftsführung selbst sprechen?
Nicht zwingend. Für Employer Branding sind die Leute an der Maschine oft glaubwürdiger als der Chef. Für Nachfolge und Kundenvertrauen schon. Dann sitze ich bei der Aufnahme mit im Raum, kein Skript, ein Gespräch. Nach zwanzig Minuten ist die Nervosität weg. Ich weiß das, ich hatte sie selbst.
Wie kommen wir wieder raus, wenn es nicht passt?
Das ist die Frage, die ihr jedem Anbieter stellen solltet. Bei mir: Nach einer kurzen Startphase sind alle Retainer monatlich kündbar, jeweils zum Monatsletzten. Hosting, Feed und Material gehören euch von Anfang an. Ihr könnt jederzeit selbst weitermachen.
Was passiert, wenn du ausfällst?
Post-Produktion und Veröffentlichung laufen über mein festes Partnernetz weiter. Strategie und Aufnahme werden verschoben, nie ersetzt. Ihr bekommt mich, nicht einen Junior mit meinem Namen auf der Signatur.
Schluss mit „man müsste mal".
Fünfzehn Minuten, kein Pitch. Wir klären eine einzige Frage: Macht ein eigenes Medium für euren Betrieb Sinn? Wenn ja, zeig ich euch wie. Wenn nein, sag ich das und ihr habt eine Fehlentscheidung gespart.
Erstgespräch buchen, 15 Minuten → Lieber erst prüfen, ob es passt? Potenzial-Check machen, 3 Minuten
