Ihr tut wichtige Arbeit.
Nur sieht sie keiner.
- Kliniken und Pflege
- Sozialverbände
- Landesstellen
- Kirche
- Bildung
- Vertrauensberufe
Pflege. Kinderschutz. Beratung. Bildung. Themen, die zu wichtig sind für einen Werbespot und zu heikel für eine Pressemitteilung. Ich baue euch das Medium dazwischen. Damit die richtigen Menschen hören, wie es bei euch wirklich zugeht. Bevor sie sich bewerben. Bevor sie urteilen.
Dienstag, 22 Uhr. Eine Pflegedirektorin sitzt über dem Dienstplan für nächste Woche. Drei Stellen sind seit Monaten offen. Auf der Karriereseite ihres Hauses lächelt ein Stockfoto in blauer Kasackfarbe, das es so auf keiner Station gibt.
Draußen weiß niemand, wie es auf dieser Station wirklich ist. Dass die Kollegin aus dem Nachtdienst seit zwölf Jahren bleibt, und warum. Dass hier über Fehler geredet wird, statt sie zu verstecken. Das steht in keiner Stellenanzeige. Das kann man nur hören.
Vier Sätze, die ich in Erstgesprächen höre.
Wenn einer davon sitzt, reden wir über dasselbe.
„Wir tun wichtige Arbeit, aber niemand sieht sie.“
Drinnen läuft Arbeit, die ein ganzes Land braucht. Draußen bleibt davon eine Pressemitteilung pro Quartal.
„Wir kriegen keine Bewerbungen mehr, weil niemand weiß, wie es bei uns wirklich ist."
Nicht weil ihr ein schlechter Arbeitgeber seid. Weil eure Stellenanzeige klingt wie alle anderen.
„Die Öffentlichkeit hat ein falsches Bild von uns.“
Über Kinderschutz, Psychiatrie oder Wohnungslosigkeit wird meist erst geredet, wenn etwas schiefgeht. Die anderen 364 Tage erzählt niemand.
„Meine Klienten kommen über Mundpropaganda. Und die versiegt.“
Für Therapeutinnen, Mediatoren, Beratende: Ihr habt Substanz, aber keine Bühne. Und ihr wollt nicht klingen wie ein Influencer.
Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Vertrauensproblem. Und Vertrauen entsteht nicht, wenn ihr lauter werdet. Es entsteht, wenn die richtigen Menschen euch zuhören.
Wenn die Kinder- und Jugendhilfe selbst erzählt, was sie tut.
„Platz da!?“
Ein Thema, über das draußen fast nur geredet wird, wenn etwas schiefgegangen ist. Im Podcast reden die, die es tragen: Mitarbeiterinnen, Jugendliche, Eltern, Pflegefamilien. Nah, ohne Weichzeichner, freigegeben nach den Regeln des Landes.
Kein Imagefilm könnte das leisten. Weil kein Imagefilm einer Pflegemutter zuhört.
Öffentliche Akzeptanz entsteht nicht durch eine Pressemitteilung. Sie entsteht, wenn man die Menschen hört.
Stärker als die Krise: Barbara Bohrn, Die Strukturgeberin. Vom Kassettenrecorder zur eigenen Staffel. Heute produziert sie selbst.
Podcast: Amt der OÖ Landesregierung, Kinder- und Jugendhilfe · Die Elisabethinen Linz-Wien · Diözese Linz · B7 Arbeit und Leben · 4Yougend, Verein OÖ Jugendarbeit
Seminare & Social Media: Ärzte ohne Grenzen Österreich · Kurbetriebe der Marienschwestern vom Karmel · Donau-Universität Krems · WIFI Oberösterreich · Alle Referenzen
Ein Podcast für Kliniken, Pflege und Sozialverbände. Nach euren Regeln.
Basis ist das PodCanvas®. Ein Zentrum und vier Richtungen, die vor jeder Technikentscheidung geklärt sind: Mandat, Format, Betrieb, Wirkung. Der Rest ist Handwerk, und das mache ich.
Strategie zuerst
Mandat, Zielgruppe und die eine Frage: Bewerbungen, öffentliche Akzeptanz oder Vertrauen in eine Person? Auch ohne Produktionsvertrag.
Aufnahme ohne Drehbuch
Ein Gespräch, kein Skript. Ich sitze mit im Raum und nehme die Nervosität. Im TeddyLab in Linz oder bei euch im Haus.
Freigabe nach euren Regeln
Jede Folge läuft durch euer Freigabeverfahren, nicht durch meines. Ich liefere das Material so, dass es in fünf Minuten geprüft ist.
Alles gehört euch
Aufnahmen, Schnittprojekte, Hosting, Rechte. Von Anfang an. Ihr könnt jederzeit selbst weitermachen. Das ist kein Abo, das ist Enablement.
Zahlen, die etwas bedeuten
Monatlich drei bis fünf Sätze: Was ankommt, was nicht, was wir ändern. Kein Dashboard-Tourismus.
Ihr müsst nicht lauter werden. Ihr müsst nur von den Richtigen gehört werden. Zeigt mir, wo ihr Vertrauen verliert, bevor überhaupt jemand mit euch spricht. Dort setzen wir an.
Daniel Friesenecker, Hörbarmacher
Ich muss euch nicht erklären, wie euer Haus funktioniert.
Die meisten, die Podcasts anbieten, kommen aus der Agentur oder vom Radio. Ich komme aus dem Betrieb. Ich war Bereichsleiter, habe Teams geführt, Budgets verteidigt und Freigaben durch drei Ebenen getragen. Ich weiß, wie ein Projekt intern seine Fürsprecher verliert. Und wie man das verhindert.
Ich hab auf der anderen Seite des Tisches gesessen.
Ich arbeite mit drei bis vier Häusern gleichzeitig. Das ist Absicht. Wer bei mir bucht, bekommt mich. Mehr über mich
„Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und mit viel gegenseitigem Respekt. Und podcasten macht unter diesen Rahmenbedingungen echt Spaß."
Erst wissen, ob es passt. Dann bauen.
Alle Preise netto, zzgl. 20 % USt. Hörbar prüfen wird auf jedes Folgepaket angerechnet. Ihr investiert also nichts. Ihr verschiebt nur.
Hörbar prüfen
Wir gehen euer PodCanvas® durch. Danach wisst ihr drei Dinge: ob ein eigenes Medium euer Problem löst, wer euch zuhören soll und was der erste Schritt ist. Mit mir oder ohne mich.
- 90 Minuten, 1:1, im TeddyLab oder remote
- Ausgefülltes PodCanvas® auf einer Seite
- Ehrliche Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist
- Klare Empfehlung für den nächsten Schritt
Hörbar starten
Ein halber Tag Strategie, ein halber Tag Aufnahme. Danach steht euer Medium, und ihr wisst, wie es weitergeht. Die Technik habt ihr schon? Dann reicht Hörbar planen um 990 €.
- Halbtägiger Strategie-Workshop mit dem PodCanvas®
- Intro, Outro und Podcast-Cover, professionell produziert
- Begleitete Aufnahme der ersten Episode, ca. vier Stunden, mit Live-Regie
- Post-Produktion der ersten Episode
- Hosting, Feed, Einreichung bei Spotify, Apple und Co.
- Übergabe des kompletten Workflows an euer Team
Hörbar erzählen
Fixe Folgenzahl, fixer Preis, klares Ende. So kaufen Kliniken, Landesstellen und Sozialverbände bei mir. Mit Video ab 3.600 € pro Paket.
- Davor eine Vorstufe: Hörbar prüfen, planen oder starten
- Vorgespräch und Aufnahme mit Live-Regie, im TeddyLab oder bei euch
- Schnitt, Mastering, Shownotes, Clips und Begleittexte
- Veröffentlichung auf allen Plattformen
- Nach jedem Paket entscheidet ihr, ob es weitergeht
Für wen das nichts ist.
Ich arbeite mit drei bis vier Häusern gleichzeitig. Deshalb sag ich lieber vorher, mit wem es nicht funktioniert.
Wir passen nicht zusammen
- Ihr wollt Reichweite. Ein Podcast für ein Krankenhaus braucht keine zehntausend Hörer. Er braucht die fünfzig Pflegekräfte, von denen sich fünf bewerben.
- Ihr wollt eine Aufnahme, keine Strategie. Die gibt es ab 200 Euro pro Folge, und sie ist ihr Geld wert. Nur ist sie was anderes als das hier.
- Ihr wisst noch nicht, wofür ihr gehört werden wollt. Dann macht Hörbar prüfen. Oder gar nichts. Beides ist besser, als 2.950 Euro in ein Format zu stecken, das nach Folge vier stirbt.
- Niemand im Haus will selbst sprechen. Ein Podcast ohne Menschen ist eine Pressemitteilung mit Musik.
Wir passen zusammen
- Euer Thema ist zu komplex oder zu heikel für einen Spot. Pflege, Kinderschutz, Psychiatrie, Seelsorge, Sozialarbeit.
- Eine erkennbare Person steht sichtbar dafür gerade. Direktion, Chefärztin, Geschäftsführung, Pflegedienstleitung. Oder ihr selbst, in eurer Praxis.
- Ihr seid bereit, das über Monate zu machen. Nicht einmal, sondern regelmäßig.
- Ihr wollt klingen wie ihr. Nicht wie eine Agentur, nicht wie das Landesamtsblatt.
Von der ersten Frage zur laufenden Stimme.
Wir klären, ob es passt
Potenzial-Check oder 15 Minuten am Telefon, kostenlos. Governance, Freigabe, Ziel. Wenn ein eigenes Medium keinen Sinn macht, sag ich das genauso direkt.
Wir reden über euer Haus
Vier Stunden. Nicht über Podcasts. Welche Bewerbungen kommen nicht. Was die Öffentlichkeit falsch versteht. Am Ende steht auf einer Seite, wofür das Ganze gut sein soll.
Jemand sitzt vor dem Mikrofon
Und weiß nicht, wohin mit den Händen. Das ist normal. Nach zwanzig Minuten ist es weg. Dann kommt das Gespräch, wegen dem wir hier sind.
Jemand sagt es euch
„Ich hab die Folge mit der Nachtdienst-Kollegin gehört.“ Eine Bewerberin, im Vorstellungsgespräch. Und ihr merkt, dass ihr nichts mehr erklären müsst.
Fragen, die in jedem Haus kommen.
Wofür braucht eine Klinik, ein Sozialverband oder eine Landesdienststelle einen Podcast?
Für drei Dinge. Bewerbungen, weil Pflegekräfte und Fachkräfte hören, wie es im Haus wirklich zugeht. Öffentliche Akzeptanz, weil ein heikles Thema von den Menschen erklärt wird, die es tragen. Und interne Kommunikation, weil Stationen und Abteilungen einander als Menschen kennenlernen. Ein Podcast ist das eigene Medium der Institution, keine Kampagne.
Müssen wir jeden Inhalt vor Veröffentlichung freigeben?
Ja. Jede Institution hat ihre eigene Freigabelogik. Der Prozess richtet sich nach eurer Governance, nicht umgekehrt. Ich habe selbst Freigaben durch mehrere Ebenen getragen und weiß, wie das Material dafür aussehen muss.
Erreicht ein Podcast Pflegekräfte im Schichtdienst?
Ja, wenn man ihn dorthin bringt. Nicht über Spotify allein, sondern über QR-Code am Dienstplan, den internen Messenger und das Intranet. Gehört wird am Weg zur Arbeit und in der Pause. Ohne Bildschirm, ohne Meeting.
Muss die Geschäftsführung oder die Pflegedirektion selbst sprechen?
Meistens ja. Und meistens ist das die größte Sorge. Deshalb sitze ich bei jeder Aufnahme mit im Raum, als Regisseur und als der, der die Nervosität nimmt. Kein Skript, ein Gespräch. Nach zwanzig Minuten ist das Zittern weg. Ich weiß das, ich hatte es selbst.
Ist das mit Datenschutz und Compliance vereinbar?
Das klären wir, bevor ein Mikrofon eingeschaltet wird: Einwilligungen, Nutzungsrechte, was mit Rohmaterial passiert. Alle Aufnahmen, Schnittprojekte und Rechte bleiben beim Haus.
Wie kommen wir wieder raus, wenn es nicht passt?
Das ist die Frage, die ihr jedem Anbieter stellen solltet. Bei mir: Jede Staffel hat einen Fixpreis und ein klares Ende, eine laufende Bindung gibt es nicht. Hosting, Feed und Material gehören euch von Anfang an. Ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen dazuholen.
Was passiert, wenn Daniel ausfällt?
Post-Production und Veröffentlichung laufen über mein Partnernetz weiter. Strategie und Aufnahme werden verschoben, nie ersetzt.
Dürfen wir dich direkt beauftragen?
In aller Regel ja. Öffentliche Auftraggeber in Österreich dürfen Dienstleistungen derzeit bis zu einem geschätzten Auftragswert von 140.000 Euro netto direkt vergeben, und eine Staffel „Hörbar erzählen“ startet mit Paketen zu je drei Folgen, die deutlich darunter liegen. Gezählt wird dabei das ganze geplante Vorhaben, und ab 50.000 Euro sollt ihr euch um drei Vergleichsangebote bemühen. Das ersetzt keine Rechtsberatung, eure Vergabestelle weiß es genau.
Ich bin Therapeutin, Mediator oder Beraterin, keine Institution. Passt das?
Ja. Wer Klienten bisher nur über Mundpropaganda gewinnt und nicht wie ein Influencer klingen will, ist genau richtig. Einstieg über Hörbar prüfen um 350 Euro oder Hörbar planen um 990 Euro.
Schluss mit „man müsste mal“.
Fünfzehn Minuten, kein Pitch. Wir klären eine einzige Frage: Macht ein eigenes Medium für euer Thema Sinn? Wenn ja, zeig ich euch wie. Wenn nein, sag ich das und ihr habt eine Fehlentscheidung gespart.
15 Minuten Hörbar-Check → Lieber erst prüfen, ob es passt? Potenzial-Check machen, 3 Minuten
