Wie du Podcasts für die interne Unternehmenskommunikation einsetzt | TAT0274

Show Notes

​Klar, Podcasts im Marketing oder im Employer Branding einzusetzen ist jetzt nicht weit her geholt. Ganz im Gegenteil. Allerdings können Podcasts auch in der internen Unternehmenskommunikation ein lohnender Kommunikationskanal sein.

Die Produktion ist ungleich einfacher als bei Mitarbeiterzeitungen oder der Gestaltung von Intranet-Portalen, gleichzeitig ist auch unmittelbar messbar wie gut die Inhalte an- und aufgenommen werden.

 
automatisiert erstelltes Transkript

[0:00] Aktuell bin ich in der Planung äh des einen oder anderen internen Podcasts.
Dementsprechend habe ich mir gedacht, wir könnten das Thema mal auch hier in den Podcast mit reinnehmen, weil’s tatsächlich eine spannende Möglichkeit ist, innerhalb äh eines Unternehmens äh Botschaften.

[0:18] Weiter zu treiben und wir alle wissen rund um Intranet und Mitarbeiterzeitungen
und äh ganz oft äh wissen wir aber nicht, wie gut die Dinge genutzt werden und da kann
Carsten durchaus eine Möglichkeit sein, dem ein bisschen Abhilfe zu schaffen.

[0:36] Wie Podcast für Social Media, Onlinemarketing und E-Commerce.

[0:46] Music.

[0:52] Hallo und servus zu dieser Ausgabe des Digital Success Podcast hier auf die.
Wenn dich das Thema Podcast-Marketing interessiert, dann habe ich was für dich. Nämlich meinen.
Cast Guide. Ein 37seitiges E-Book, in dem ich äh meine mittlerweile mehr als 15-jährige Podcaster-Karriere.
So ein bisschen zusammengefasst habe und die Dinge zusammengetragen habe, die üblicherweise so rund um den Start.
Deines Podcasts ähm dich wahrscheinlich treiben werden. Das sind einerseits äh Themen.
Der Zielsetzung, wie nähere ich mich auch ein bisschen die Warnung, was solltest du nicht übersehen und was solltest du vielleicht abseits von Technik und Co.
Dir vorab überlegen aber natürlich auch die technischen Hintergründe.
Was hat das mit dem RSA-Feed auf sich? Welche Ausrüstung brauchst du? Ähm wie geht das mit dem Hoch äh Laden beziehungsweise mit der Listung bei Apple Podcasts, Spotify und Co.
Das heißt, du hast da ähm ein recht kompaktes äh Werk beieinander, wo eben alles drinnen ist, was ich aus meiner Sicht äh in den letzten 15 Jahren so erlebe.

[2:09] Zusätzlich habe ich äh.
Den Ausrüstungsguide, den ich schon vor einiger Zeit erstellt habe, da ins Bandeln mit reingegeben durchaus durch 7zwanzig Seiten. Alles, was du brauchst für verschiedene Settings,
rund ums Thema Podcasten. Wenn du das Dinge haben möchtest, dann gibt’s das Gegeneinwurf deiner E-Mail-Adresse in den zu dieser Ausgabe.
Oder auf. Unter,
Dot com Slash Podcast minus Guide. Dot com. Social Media Podcast.
Ja hauptsächlich sprechen wir ja über Podcasts, die auf Apple Podcasts, Spotify, Google, äh Audio und so weiter zu hören sind aber es gibt durchaus einen Anbindungsfall, der.
Ja nicht für diese äh Plattform entspricht, nämlich interne Podcasts.
Bin grad im einem oder anderen Projekt dabei für Unternehmen ein bisschen zu planen und zu konzipieren. Wie könnte denn sowas äh genau ablaufen? Da gibt’s verschiedene ode Cases auf dem
der einen Seite, so der Klassiker, die Mitarbeiterzeitung ein bisschen äh.

[3:20] In den Hintergrund zu bringen und ja Informationen eben ans Team weiterzutreiben.
Eine andere recht spannende Geschichte, die ich gerade am Tisch liegen habe, ist tatsächlich das Thema Schulungs,
für Vertriebsmitarbeiter, die viel im Auto sitzen und da die Leerlaufzeiten einfach mit äh stiftenden Inhalten rund ums Thema Vertrieb fürs eigene Unternehmen zu füllen.
Und das ist was, was er auch tatsächlich dann einzahlt äh auf ein Unternehmen.
Wenn die Performance des Vertriebsteams besser wird, äh weil man im Auto gesessen ist und daneben äh sich
sinnstiftende Inhalte reingezogen hat, wird wahrscheinlich niemand böse sein
Das heißt, Graf Leerlaubzeiten zu füllen, äh ist was, äh was man ja immer wieder auch rundum um Podcast allgemein hört.

[4:12] Das heißt äh zu überlegen, welche Inhalte haben wir, was können wir rausstellen ähm macht natürlich Sinn?
Wesentlicher Hintergrund, äh damit das funktionieren kann, ist im eigentlich nur, dass man den RSS-Feed,
Schützen muss, sollte, darf, je nachdem, ob’s okay ist, dass die Inhalte halt auch von Leuten außerhalb des Unternehmens gehört werden oder eben nicht.
Und einen RSS-Vize zu schützen, ist äh in der Regel ziemlich banal. Die meisten Hoster
können das, das heißt, ich muss dann ein Passwort eingeben, um diesen Hoster, äh um eben diesen
RSS viel zu hören bei manchen Hostern, auch in Kombination mit einer E-Mail-Adresse. Das heißt, ich kann das bis auf die Einzelperson herunter äh personalisieren,
selbst bei großen Vertriebsteams äh steht sich der Aufwand halten dann wirklich dafür, dass man äh das mal einmalig hineinklopft.
Dann braucht’s äh wenn man’s Hand.

[5:17] Verlesen macht äh halt eine Anleitung wie kann ich mich bei so einem gesperrten RSS-Feed einloggen. Das ist in der Regel mit einem.
Auf A4 gut erklärbar oder mit einem kurzen Tutorial Video. Ähm die äh ausgefeilteren Varianten wären dann über eigene Apps, äh die man äh eben eigens für den Podcast schaffen kann.

[5:42] Der große Vorteil äh an dieser Geschichte mit dem Podcast, die man intern nutzt, ist natürlich die Messbarkeit.
Weil äh ich kriege ja Download Statistiken und ich sehe auch Verfalldauern äh und Krieg da ein bisschen mit, wie gut wird denn das angenommen?
Bei der Mitarbeiterzeitung, die da einmal im Monat am am Schreibtisch liegt oder beim äh beim,
Lohntäter mitgegeben wird ja nicht immer so der Fall. Andere Variante wäre das Ganze als Instor.
Äh Radio beispielsweise zu nutzen. Also ich weiß von einem meiner damaligen Podcast-Sponsoren, ähm die ein Büromöbelhersteller, dass die tatsächlich die Podcasts direkt.
Hochwertig im Tonstudio damals schon. Also wir reden da von äh den frühen 2010er Jahren. Ähm.

[6:37] Äh eben diese hochwertig produzierten Folgen äh
wurden zusätzlich in den Stores als In-Store-Radio äh ausgespielt, weil die das Thema hatten, dass äh die eigene Mannschaft äh ganz oft die Inhalte dieser Kundenzeitung nicht kannten
Und äh wenn die dann angesprochen wurden in den Stores äh ja halt zugeben mussten, dass sie nicht wissen, wovon die eigenen Kunden grad sprechen und auf die Art und Weise wurden eben die Inhalte an die Teams
praktisch zwangsverpflichtend rausgespielt, ähm habe ich ehrlicherweise damals für einen recht cleveren Zugang gehalten.

[7:13] Machbar, was die Themen angeht
ist praktisch alles. Also du kannst vom News Podcast äh und den Personal Branding Themen und äh von Corporate Social Responsibility bis Diversity da drinnen natürlich alles spielen.
Bis hin natürlich zu Know-How-Angeboten und da sagen, okay, es ist nur eine bestimmte Gruppe aus dem Unternehmen
denen wir über das Medium Audio und Podcast einfach zusätzliche Inhalte zur Verfügung stellen. Und,
Das ist gerade, wenn ich ähm Schulungsmaterial und einen einen Pool an Themen habe, die ich ohnehin immer wieder mal bringen kann, kann das
eine wertvolle Ergänzung sein zu zum Beispiel Onboarding-Prozessen
wo ich eben dann weiterführende Dinge, die vielleicht auch mal ein, zwei Stunden Spiellänge haben und nicht am Stück konsumiert werden müssen über den Podcast einfach gut ausspielen kann.

[8:14] Das Thema würde ich tatsächlich auch ein bisschen ans Abo koppeln. Also ich würde dann die Leute schon dazu bringen.
Wollen, dass sie äh sich so einen internen Podcast tatsächlich abonnieren und dann aufs Endgerät äh runterladen. Ähm.
Weil wir alle wissen, wie es mit Newsartikeln, die einfach im Internet landen, üblicherweise bestellt ist und wenn ich da jetzt eine einen Audio-File.
Ins Internet stellen und ich hab auch selbst in Unternehmen gearbeitet wo schlicht die Standrechner keine äh Lautsprecher hatten. Das heißt äh ich,
Es kam.

[8:57] Ich gehe davon aus, dass dieses Unternehmen nicht das Einzige ist, äh zumal es auf einem großen äh Telekommunikationsanbieter servisiert wurden, der die Ausrüstung gestellt hat. Ähm
gehe ich davon aus, dass dieses dieser Use Case immer wieder mal vorkommt. Das heißt äh einfach ein MP3, wo hinzustellen und zu hoffen, dass die Leute sich das anhören, wird wohl zu wenig sein. Wenn ich aber den Leuten zeige, wie funktioniert denn so eine Podcatcha App äh und da kannst du dir das
äh eben runterladen und hier hast du dein Passwort, damit du dir das exklusiv anhören kannst.
Und vielleicht auch noch die Notifications eingestellt sind. Äh du siehst schon, es gibt ein paar Dinge, auf die man vielleicht ein bisschen hinkommunizieren sollte,
dann äh.
Deine Inhalte frei äh frei Haus eben daraus und du siehst, wie gesagt, in den Statistiken. Wie gut läuft’s oder wie gut läuft’s eben grad nicht mit deinem.
Mit deiner Folge und äh und deinem internen Podcast.
Und äh dementsprechend äh kannst du dann adoptieren äh und feststellen, ob das ein Erfolg ist oder eben nicht.

[10:08] Ansonsten wünsche ich dir alles Liebe, bis bald, dein Daniel. So, wie schaut’s aus? Habt dir diese Folge gefallen, beziehungsweise bist du zufrieden damit, was hier im Podcast in aller Regelmäßigkeit passiert?
Wenn ja, dann würd’s mich freuen, wenn du dir ganz kurz Zeit nimmst auf Apple Podcast oder auf Spotify gehst und dort eine fünf Sterne Bewertung hinterlässt.

[10:33] Das ist letztendlich das, was mich einerseits motiviert, äh immer weiterzumachen und auf der anderen Seite,
gibst du damit anderen Leuten auch die Chance äh diesen Podcast.

[10:43] Zu entdecken, weil eben dann entsprechende Platzierungen natürlich daherkommen können. Vielen Dank, wenn du dir kurz Zeit dafür nimmst, freut mich natürlich sehr.

[12:20] Die nähere Informationen auf dot com oder auf Facebook dot com.

[12:31] Music.

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