Podcast abonnieren

Abonniere auf iTunes
Abonniere auf Stitcher
Abonniere auf Android
Abonniere auf Spotify

Die aktuelle Corona-Situation hat auch etwas Gutes: Unternehmen denken drüber nach, wie man Kollaboration aus dem Home-Office heraus realisieren kann. Scrollt man aktuell bei einigen Unternehmen so durch die Social Streams, kann man den Eindruck gewinnen das wäre eine wahnsinnig komplizierte Sache gewesen das einzuführen – bei all den Testcalls die da neuerdings durchgeführt werden. Dabei gibt es haufenweise, teils kostenlose Tools, mit denen sich Videocalls, Webinare und Coachings einfach online realisieren lassen.

Die Mindestanforderungen für Videocalls sind überschaubar. Eine Webcam (zur Not die fix verbaute im Notebook, bzw. im Smartphone oder Tablet) und ein Mikrofon, entweder ebenfalls das fix verbaute im Device, wahlweise auch via Headset oder wie in meinem Fall über externe Mikros (die ich eigentlich fürs podcasten nutze).

Google Hangouts

Der Klassiker. Seit 2013 am Markt wahrscheinlich die „Einstiegsdroge“ für Videocalls. JedeR der/die ein Google Konto hat, kann sofort online oder via App loslegen und mit dem Austausch beginnen. Für Unternehmen gibt es via G-Suite die Möglichkeit die Anzahl der maximalen Teilnehmer zu erhöhen (geht ab €4,-/User/Monat los). Aufgrund der Corona-Situation gibt Google gerade kostenlosen Zugang zu den Coporate-Funktionen von Google Hangouts.
https://hangouts.google.com/ 

 

Microsoft Teams

Wer ohnehin für Office 365 bezahlt, hat mit Microsoft Teams wahrscheinlich das Tool der Wahl gefunden. Bis zu 10.000 Teilnehmer am Live-Meeting wird wohl kaum ein Unternehmen benötigen, ein kostenloser Einstieg ist auch möglich. Aufgrund der Corona-Situation gibt Microsoft gerade 6 Monate kostenlosen Zugang zu den Coporate-Funktionen von Microsoft Teams.
https://products.office.com/de-AT/microsoft-teams/group-chat-software

 

Vectera

Das Tool das ich bei TheAngryTeddy.com für bestehende Projekte und Kunden nutze. Der große Vorteil, Videocalls laufen ausschließlich über den Browser, die User müssen nichts herunterladen. Üblicherweise schreien auch die Firewalls von größeren Unternehmen nicht. Aufgrund dessen, dass sich Meeting-Rooms für Kunden einrichten lassen ändern sich die Zugriffs-URLs nicht, ein gemeinsames digitales Whiteboard eignet sich hervorragend für Protokolle und Notizen, die innerhalb des Rooms erhalten bleiben und auch Co-Browsing und Screensharing ist integriert. Außerdem gibt es die Möglichkeit via Telefonnummer in einen Call einzusteigen. Die Recording-Funktion rundet das Paket ab. Am besten geeignet für Meetings bis zu 6 Teilnehmern.
https://www.vectera.com/

 

be.live

Wer einfach auf Facebook oder YouTube livestreamen möchte ist mit belive.tv gut aufgehoben. Der Einstieg ist kostenlos. Alles da was man braucht: Vorausplanung von Streams, Notizen, Branding und auch die Möglichkeit Dateien vorab hochzuladen bzw. verschiedene Quellen (Webcams, Tablet-Screens, Bildschirme, …) zu übertragen. Der YouTube-Channel von be.live gibt darüber hinaus großartige Tipps wie man erfolgreiche Livestrams aufbaut.
https://be.live/

 

Zoom.us

Auch so ein Tool das wahrscheinlich in der breiteren Masse bekannt ist. Zoom.us lässt sich aufgrund verschiedener Schnittstellen mit zahlreichen Diensten (etwa Office365, Google, …) verbinden und erfreut sich großer Beliebtheit. Bis 100 Teilnehmer kostenlos – sollte für Homeoffice Anwendungen also ausreichend sein.
https://zoom.us/

 

24sessions

Ebenfalls ein rein browser-basierter Dienst, der seine Stärken vor allem in der Terminvereinbarung für gemeinsame Calls hat. Ansonsten same procedure: Browser öffnen, Webcam und Mikrofon freigeben und los geht es.
https://www.24sessions.com/

 

GoTo Meeting

GoTo Meeting verlangt für die Nutzung den Download eines Clients, was keine große Hürde darstellt und dafür in der Feinjustierung Möglichkeiten bringt. Der Einstiegspreis liegt bei etwas über €10,- im Monat dafür bekommt man eine breite Palette an Funktionen für bis zu 150 Teilnehmer.
https://www.gotomeeting.com/de-at

 

Skype

Oldie but Goldie. Warum nicht den guten alten Skype-Account nicht mal wieder anschmeißen, für kleine Strukturen wohl absolut ausreichend und auch am Smartphone easy zu bedienen. Screensharing und Videoübertragung läuft wie bei allen anderen Diensten auch sauber, lange Zeit habe ich praktisch ausschließlich via Skype meine Interviewpodcasts aufgenommen … und kostenlos ist es auch.
https://www.skype.com/de/

In diesem Sinne: happy Homeoffice, bleibts gsund.

Hol dir meine Vorlage für Blogposts

abonniere meinen Newsletter und ich schenke dir die PDF-Vorlage

Du hast dich erfolgreich angemeldet.

Pin It on Pinterest